Exsodus
von
Stefanie Kreis
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können. "Innere Eingebung, Amril. Nun geh und hole deine Mutter."
Draussen in der Dunkelheit sah er zum Mond auf und zog die kalte Luft tief in sich ein und lauschte in die Nacht hinaus. Er hörte seiner Mutter zu die zu ihm sprach. Ihre sanften Worte und weiches Lachen erfreuten ihn. Sarafin war da wie sie es versprochen hatte. Er würde sie beschützen und begleiten.
"Amril...", hörte er ihre Worte. Sarafin war geschickt von ihr, das sich das Schicksal erfüllte. Er hörte sie weinen und die beruhigenden Worte ihrer Mutter. Sein Blut aber begann zu kochen vor Sehnsucht nach ihr. Nach diesem wunderschönenem Wesen das Sarafin gewesen war.
"Ich werde sie mit meinem Leben schützen.", schwor der kleine Junge.
"Amril,... Sarafin... Das Schicksal rückt immer näher. Es quält mich. Noch mehr aber die Veränderung der Menschheit. Sind sie es die mich töten? Langsam und mit Tücke. Oh wie ich sie liebe und doch zerstören sie mich. Wenige werden übrig bleiben. Ich werde die kommen empfangen und ihre müden seelen betten. Amril das Feuer und sarafin der Orkan werden kommen. wenn Navin die Flut und Zavoril der Lebende zu ihnen stoßen, beginnt das Unvermeindliche. Nur wer reinem Herzens ist wird mich erkennen und überleben. Es wird beginnnen, damit ich endlich wieder frei atmen kann."
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