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Kategorien > Love Story´s > Liebe

Eyes like yours (Kapitel 9-11)

von Fullmoon

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Kapitel 9, 10 und 11




Den ganzen Morgen lang quatschten sie über Gott und die Welt und Liliane hatte das Gefühl ihm gezeigt zu haben, dass Reden auch eine schöne Kommunikation war, anstatt Schreie und Obszönitäten. Außerdem half sie ihm sogar die Scherben der japanischen Vase zu beseitigen, die er in Rage gegen die Wand geworfen hatte.
Ian machte ihr keine Annäherungsversuche, obwohl er immer wieder auf ihren Busen schielte, während sie sich unterhielten. Ihr war klar, dass sie ihn nicht länger zappeln lassen konnte, aber wenn ihm der Kragen platzte, würde die Angelegenheit vielleicht noch lustiger werden.
Da das Wetter sich nicht besserte, blieben sie zuhause.
Sie hatten schon über alles geredet was ihnen einfiel und langsam wurden die Gespräche fast verzweifelt. Liliane beschloss ihnen warmen Pudding zu machen.
Die Packung hatte sie in einem Schrank entdeckt und nun riss sie sie auf. Der gesamte Inhalt fiel in eine große Schüssel, wo sie auch schon drei Esslöffel Zucker reingetan hatte.
Ian hatte ihr gesagt, dass er in seinem Arbeitszimmer wäre, um Unterlagen zu überprüfen. Sie müsste es nur noch suchen, damit sie ihm etwas Pudding geben konnte.
Lily goss ein wenig Milch in den Matsch und verrührte noch einmal alles.
Den Rest gab sie in einen kleinen Topf und erhitzte sie.
Drei Minuten später kippte sie das Puddinggebräu dazu und rührte mit einem Schneebesen.
Sie schnupperte daran. Herrlich!

Als ein wüster Fluch durch den Flur hallte, hob Ian überrascht den Kopf. Seine Kleine hatte also schon wieder etwas angestellt.
Was würde es wohl sein? Sein Blick fiel wieder auf die Akten seiner Mandantin.
Scheidung und Sorgerecht. Leider hatte sie einmal Drogen genommen und im Rausch ihren Sohn geschlagen. Sah nicht gut für sie aus, aber da er gut bezahlt wurde, musste er es irgendwie hinbekommen, dass sie doch das alleinige Sorgerecht bekam.
Und weit war er bisher nicht gekommen, weil Lil andauernd vor seinen Augen auftauchte.
Auch jetzt wurde das Blatt verschwommen und er begab sich in eine wunderbare Traumwelt, wo er sie anfassen konnte. Er schüttelte schaudernd den Kopf und rieb sich die Stirn.
Plötzlich stürmte seine Traumfantasie in das Arbeitszimmer, mit einem Top, das von oben bis unten mit Pudding bekleckert war und einem Tablett mit dem Übeltäter.
„Ich habe uns Pudding gemacht.“ erklärte sie ihm überflüssigerweise.
„Komm her, Darling.“
Lil erschrak ein wenig, als sie ihn so sah. Er hatte eine Lesebrille auf der Nase und wirkte damit so unendlich erwachsen. Wo waren seine kindlichen Gesichtszüge?
Er rutschte ein wenig mit seinem großen Sessel zurück und bedeutete ihr, sich einfach auf den, bestimmt wertvollen, Holzschreibtisch zu setzen. Er nahm ihr das Tablett ab und stellte es neben sie.
„Das riecht doch schon mal gut.“
„Ich bin gestolpert.“ Unglücklich betrachtete sie ihr weißes Seidentop. „Es war mein Bestes.“
„Das geht schon wieder raus.“
„Und wir müssen aus dem Topf essen, weil es so einfach besser schmeckt.“
Ian stand auf und trat zwischen ihre Beine. Würde es jetzt passieren? Zunächst setzte er seine Brille ab.
Er nahm einen Löffel, tauchte ihn tief ein, doch anstatt ihn zu seinem Mund zu führen, klatschte er den Inhalt in ihren Ausschnitt.
Liliane schrie erschrocken auf. „Heiß!“
Er lächelte. Oh ja. Heiß.
„Hast du sie noch alle?“ fauchte sie wütend.
„Meine Hände zittern so.“
Abermals tauchte er den Löffel in die Puddingmasse und abermals landete es in ihrem Ausschnitt. Sie fühlte wie der Pudding an ihrem Körper herunterlief.
„Ups...“
„Ich geb’ dir gleich ‚Ups’!“
Ohne Vorwarnung beugte er sich ein wenig runter und leckte die Masse ab. Zuerst von ihrem Top, dann schob er es hoch und sah den Vanillepudding an ihrem Bauch heruntergleiten.
„Ich habe heute geduscht!“ beschwerte sie sich atemlos.
„Gut, dann muss ich dich wohl ausziehen.“
Zwischen diesen beiden Sätzen gab es überhaupt keinen Zusammenhang. Sie funkelte ihn an. Auf so eine Gelegenheit hatte er doch nur gewartet!
Und doch ließ sie sich alles gefallen, was er mit ihr trieb.
Er zog ihr das Top auf und entledigte sie ihres BHs. Ihre Brüste tropften nur so von Pudding.
Gespielt empört schnalzte er mit der Zunge. „Hat man dir kein Benehmen beigebracht, Liebling?“
„Anscheinend... anscheinend... ah...“ Er ließ sie nicht ausreden, sondern fing an alles abzulecken, wobei er große Umwege machte. „...anscheinend nicht.“ Beendete sie keuchend ihren Satz. „Und... und was ist mit dir? Mit Essen soll man... ahh... nicht spielen!“
„Tue ich das?“
Er nahm eine ihrer Knospen in den Mund und saugte genüsslich daran.
Sie bog sich vor Verlangen zurück, legte sich schließlich auf den Tisch und ließ ihn mit ihr spielen.
Was er auch tat.
Anstatt einen Löffel zu nehmen, tunkte er seine ganze Hand in den Topf und verrieb es anschließend auf ihrem nackten Oberkörper.
Lily atmete zischend aus. Ihre Augen starrten an den Kronleuchter, der über ihnen hing, aber eigentlich sah sie ihn gar nicht mehr.
Ian fing an alles genüsslich abzulecken und hob sie damit in ungeahnte Höhen.
Er küsste sich seinen eigenen Weg zu ihrem Mund und als er ihre Lippen berührte, schmeckte sie den süßlichen Geschmack darauf.
„Ich glaube, ich hätte nicht so viel Zucker reintun sollen...“ wisperte sie an seinen Lippen.
„Du hast Recht. Du bist mir schon viel zu süß.“
Sie zog ihn zu sich herunter, so dass sein Hemd genauso verschmiert war, wie sie selbst.
„Du willst wohl Ärger haben, was?“ flüsterte er heiser.
„Ähm... eigentlich nicht.“
Er stöhnte. „Du musst aus jeder sexuellen Situation eine lächerliche machen.“
„Ja?“
„Halt erst deine Klappe und warte, bis ich fertig bin.“
Sie lächelte und schloss die Augen. Damit hatte er seine tägliche Portion Sex schon von ihr serviert bekommen... Pech, vielleicht hätte er heute Abend mehr gekriegt...

Während Liliane erneut duschte, wusch sich Ian die Hände in der Küche.
Mein Gott, er musste dringend etwas dagegen tun! Er war so verrückt nach ihr und sie verdrehte ihm buchstäblich den Kopf, ohne es auch nur zu wissen.
Er würde irgendwann den Verstand verlieren und sie einfach nehmen, ohne sie zu fragen.
Auch wenn er als Weiberheld galt, schlief er doch nur mit einer Frau, wenn sie auch einverstanden war. Na ja... in den meisten Fällen jedenfalls.
Lil war zwar einverstanden, aber wann und wo es passieren würde, hing leider von ihr ab. Natürlich könnte er versuchen sie zu verführen, doch mindestens ab den Zeitpunkt an, wenn er sie dort berührte, wo sie es am liebsten hätte, wäre es um ihn geschehen.
Und um sie.
Sie sollte ihr Beisammensein genießen, sie sollte bei der Erinnerung daran seufzen und nicht erzählen, dass er sie so hart genommen hatte, dass es weh tat und total unerregend war.
Ian trocknete seine Hände an dem Geschirrtuch ab und stemmte sie anschließend auf dem Küchenschrank.
Es hätte gerade nicht viel gefehlt und es wäre passiert. Seiner Meinung nach.
Lil’s Meinung nach, wäre es erst in drei Tagen passiert.
Aber

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Kommentare

Felicitas schrieb am 2007-07-20 15:33:12:
Hallo!
Deine Geschichte ist echt klasse. Ich bin hin und weg!!
Viellicht kannst du ab Kapitel 6-8 die Geschichte noch mal einsenden denn es ist ziemlich mühselig sie bei den Kommentaren zu lesen.
Aber in dickes Lob an dich.
Die Geschichte ist echt das Beste was ich je gelesen habe. :)
LG
Fee

ps. kannst du vielleicht noch dazu schreiben wann Kapitel 9, 10 und 11 anfangen??
Fullmoon schrieb am 2007-07-10 21:23:36:
Die sind in den Kommentaren bei Kapitel 5. Zu der Zeit hat die Webseite keine eingesendeten Geschichten veröffentlich, und dann hab ich sie in den Spalt für die Kommentare reinkopiert.
ich hätt mal ne frage ^^ schrieb am 2007-07-10 02:09:39:
Nach den 5. Kapitel kommen dann gleich 9-11.
Wo sind den Kap. 6-8 ???
klappstuhl schrieb am 2007-07-08 17:46:19:
schnell die weiteren teile einschicken``=)
Leny schrieb am 2007-07-05 14:54:14:
SUPA Enscheidung xDDDD
Bitte schreib schnell weitaaaaaaaaaaaaaaaaaa^^ und stell es online^^
tHx^^
Lg
Leny
Jacky schrieb am 2007-07-04 16:33:03:
Und wo is der Rest der Geschichte? =)
Lass uns bitte nicht wieder so lange wie auf den teil hier warten =(
Fullmoon schrieb am 2007-07-03 18:20:00:
Hallo!
Habe beschlossen die letzten Teile meiner Geschichte online zu veröffentlichen, weil es doch bequemer ist,
als E-Mails zu verschicken. :)
Bin mit meiner nächsten Geschichte schon ein gutes Stück voran gekommen,vielleicht schicke ich demnächst mal eine Leseprobe ein.
Viel Spaß beim Lesen.
Fullmoon

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