Geschichte einsenden Links & Rings AGBs Impressum
Kategorieauswahl
Wir freuen uns über jeden Autor, der hier auf Storyparadies.de seine Geschichten veröffentlichen möchte.Da jeder Autor Feedback braucht, sind Kommentare, solange es sich um konstruktive Kritik handelt, möglich und auch ausdrücklich erwünscht. Bitte verwenden Sie zur Einsendung der Geschichten und Kommentare unser Formular und beachten Sie dabei unsere Regeln.
Suche


Kategorien > Romane > Fantastisches

Familie Batou

von Mia Pia

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24

Egon, Klara, Clarissa, Catrischa, Tommy, Kail, Erich und Cati
<br>
<br>
<br>Es war in einer gewitterigen Nacht, als eine dunkle Gestalt zum Schloss Batou kommt und an der Tür klopft. Die 14jährige Clarissa macht die Tür auf.
<br>
<br>"Tante Gertrud! Komm doch rein", sagt Clarissa.
<br>"Clarissa, wo ist dein Dad?", fragt die Tante.
<br>"Oben, setz dich doch."
<br>"Danke! Geh nach oben und hol dein Vater, davor machst du mir
<br> Kaffee."
<br>"Ja, Madame."
<br>
<br>Clarissa macht ihrer Tante Kaffe á la Spinne und dann holt sie Egon. Als er unten ist, fragt er:
<br>
<br>"Schwesterherz, wie geht es dir?"
<br>"Gut. Warum ist Clarissa hier?!", fragt Gertrud sauer.
<br>"Clarissa ist meine Tochter. Sie wollte in den Sommerferien hier bleiben
<br> und deine Lieblingsnichte ist in Oyten."
<br>"Was?! Sie wollte nach Oyten?!"
<br>"Ja, wo ist unsere Mutter?"
<br>"Kommt auch noch!"
<br>"Hallo Gertrud, wie geht es dir?", fragt Klara, die gerade die Treppe herunter kommt, "magst du mich noch immer nicht?"
<br>"Klara, du hast das wunderschönste Kind zur Welt gebracht und dann noch
<br> das häßlichste Kind, was kommt jetzt?"
<br>"Vielleicht alles zusammen."
<br>
<br>Es klopft an der Tür, Clarissa macht die Tür auf.
<br>
<br>"Hallo Kruselda."
<br>"Hallo Hausmädchen."
<br>"Ich bin es Clarissa!"
<br>"Schön, Carlos kommt noch. Er bringt das Gepäck!"
<br>"Aha."
<br>"Hilf ihm und dann zeig ihm unser Zimmer!"
<br>"Ja, Madame!"
<br>
<br>Clarissa hilft Carlos (ihrem Opa) und Kruselda geht ins Wohnzimmer.
<br>
<br>"Tag! Klara, wo ist mein Kaffee, aber bitte á la Totenkopf!"
<br>"Mama! Klara ist schwanger! Ich hole dein Kaffee", sagt Egon.
<br>"Nein! Klara geh!"
<br>"Ja, Madame", sagt Klara und geht in die Küche.
<br>
<br>Derweil ist Clarissa in das Zimmer von Carlos und Kruselda. Als sie nach unten kommt, sagt Gertrud:
<br>
<br>"Clarissa, bring mein Gepäck in mein Zimmer! Egon, wann kommt
<br> Catrischa? Ich habe ein Geschenk für sie."
<br>"Morgen nachmittag um 15.30 Uhr!"
<br>"Warum behandelt ihr Clarissa und Klara so? Oh, Klara, gib mir den
<br> Kaffee und setzt dich hin. Am besten du legst dich hin, bald können
<br> deine Kinder kommen" sagt Carlo.
<br>"Danke Carlo. Clarissa komm mal, du mußt mir helfen", sagt Klara.
<br>"Komme! Madame Gertrud, ihr Gepäck ist in Raum 4 und Madame Kruselda
<br> und Sir Carlo ihr seid im Raum 6. Da Madame Kruselda das Zimmer
<br> häßlich findet!", sagt Clarissa.
<br>"Clarissa, das ist dein Zimmer! Wo schläfst du?", fragt Egon besorgt.
<br>"Hauptsache weit weg! Carlos, wieso Kinder?", fragt Kruselda.
<br>"Dein Bauch war viermal so klein, als der von Klara", antwortet Carlos.
<br>"Ich suche mir entweder Raum 10 oder Raum 11 aus!", sagt Clarissa.
<br>"Nein! Mama, Papa sucht euch ein anderes Zimmer, sofort!"
<br>"Ja, mein Sohn. Clarissa, du bist dran!", sagt Kruselda.
<br>
<br>Kruselda und Carlos gehen nach oben. Klara will ins Bett.
<br>
<br>"Mama, ich helf’ dir", sagt Clarissa.
<br>"Danke, mein Kind."
<br>
<br>Clarissa und Klara gehen nach oben. Klara legt sich ins Bett und Clarissa fragt:
<br>
<br>"Warum mögen die mich nicht?"
<br>"Wen meinst du?", fragt Klara.
<br>"Madame Gertrud, Madame Kruselda, Sir Kurt und Sir Cousch?"
<br>"Mm, ich glaube weil du schön bist."
<br>"Nur wenn jemand sein Haar pflegt und so, wird die Person verachtet?
<br> Deshalb ist Catrischa das beste Kind für die aus der Familie?"
<br>"Ja, so ist es. Was willst du dagegen machen?"
<br>"Ich, Clarissa Batou werde nie mehr mein Haar kämmen und es auch nicht
<br> mehr so oft waschen. Mein Vorbild ist meine kleine Schwester."
<br>"Das mach mal. Ach, kannst du mir mal Tee bringen?"
<br>"Natürlich. Kamillentee, Pfefferminztee oder Spinnentee?"
<br>"Spinnentee."
<br>"Kommt sofort."
<br>
<br>Derweil ist Egon in der Küche und unterhält sich mit Carlos.
<br>
<br>"Carlos, Dad. Warum mag Mama und Gertrud meine Tochter Clarissa
<br> nicht?", fragt Egon.
<br>"Hm, vielleicht weil sie zu schön ist! Ich weiß es nicht", antwortet Carlos.
<br>"Kann sein. Sie ist aber ein nettes Mädchen, sie ist immer hilfsbereit.
<br> Nicht so wie Catrischa. Sie holt nur was fürs Geld. No money, no drink."
<br>"Ja, kann sein. Ich mag sie sehr gerne. Sie darf auch zu mir Opa sagen,
<br> dass darf sie nie außer bei Klaras Mutter, da darf sie Oma sagen."
<br>"Da hast du Recht! Laßt euch nicht stören von mir, ich mache nur
<br> Spinnentee für Mama", sagt Clarissa.
<br>"Hier Clarissa,500 Euro für deine Mühe, all die Jahre."
<br>"Das kann ich nicht annehmen Opa."
<br>"Dann halt 550 Euro."
<br>"Nein Opa, ich nehme und kann das Geld nicht annehmen. Ich heiße
<br> schließlich nicht Catrischa."
<br>"Nein, so heißt du nicht, aber ich sehe es nicht ein, daß du für deine Mühe
<br> kein Geld und kein Danke schön bekommst. Also nimm die 500 Euro!"
<br>"Wenn du es so willst. Ich gehe nach oben und dann bin ich in mein
<br> Zimmer."
<br>"Ja, aber sag es nicht Oma, versprich es mir!"
<br>"Ja Opa, versprochen."
<br>
<br>Clarissa steckt das Geld ein und wollte gerade hoch, als Gertrud in die Küche kommt.
<br>
<br>"Ah, Hausmädchen. Bring den Tee zu Klara und mach mir Kaffee á la
<br> Totenkopf. Dann setzt du dich vor den Kamin und wartest auf weitere
<br> Befehle, verstanden?!", fragt Gertrud.
<br>"Ja, Madame!", antwortet Clarissa.
<br>
<br>Clarissa geht tot traurig zu ihrer Mutter, die gerade schläft, stellt den Tee auf dem Nachttisch und kocht ihrer Tante und ihrer Oma Kaffee. Carlos kann es nicht mehr weiter mit ansehen, er hilft ihr. Clarissa bringt den Kaffee in das Wohnzimmer.
<br>
<br>"Bitte sehr. Ich setze mich vor dem Kamin", sagt Clarissa.
<br>"Gut! Oh, es hat geklingelt. Hausmädchen geh zur Tür!", befielt Kruselda.
<br>"Ja, Madame Kruselda."
<br>
<br>Clarissa macht die Tür auf und läßt Kurt und Caschél herein.
<br>
<br>"Hausmädchen, bring das Gepäck in unser Zimmer!", sagt Kurt.
<br>"Ja, Sir Kurt", sagt Clarissa.
<br>"Geh du ruhig ins Wohnzimmer. Ich komme gleich", sagt Caschél.
<br>
<br>Kurt hängt seinen Mantel in den Schrank und geht ins Wohnzimmer.
<br>
<br>"Clarissa, was hast du?", fragt Caschél besorgt.
<br>"Nichts Oma, geh ruhig ins Wohnzimmer", sagt Clarissa.
<br>"Wo ist meine Tochter?"
<br>"Oben, als ich ihr den Tee brachte, hat sie geschlafen."
<br>"Egal. Ich helf’ dir beim Koffer tragen."
<br>"Danke Oma."
<br>
<br>Clarissa und ihre Oma bringen die Koffer hoch ins Zimmer und gehen zu Klara, aber sie schläft noch. Also gehen sie nach unten und kochen das Essen. Clarissa muß immer wieder Kaffee kochen. Nun ist das Essen fertig und es klingelt an der Tür. Clarissa macht die Tür auf.
<br>
<br>"Hi Clarissa, meine schöne Nichte, wie geht es dir?", fragt Cousch.
<br>"Sir Cousch?", fragt Clarissa verwirrt.
<br>"Nenn mich Onkel Cousch oder nur Onkel."
<br>"Was ist los?"
<br>"Darf ich dir meine Freundin Elisabeth vorstellen?"
<br>"Hallo Mrs Elisabeth."
<br>"Sie redet nicht mehr, seid sie ihren Cousin nicht mehr sieht."
<br>"Oh, ähm, das Essen ist fertig."
<br>"Gut. Komm Elly. Ich muß dir unbedingt meine Verwandtschaft vorstellen."
<br>"Du weißt ja wo die Küche ist."
<br>"Ja."
<br>
<br>Cousch und Elisabeth gehen in die Küche und Egon schreckt hoch, als er sie gesehen hat.
<br>
<br>"Cousine Elly!", sagt Egon.
<br>"Cousin Egi?", fragt Elisabeth.
<br>"Wir haben uns ja so lange nicht mehr gesehen."
<br>"Ja, genau gesagt 20 Jahre."
<br>"Ja.

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24

Kommentare

Adry schrieb:
Ich finde es eine 3-4 Geschichte.Es sind einfach zu viele Gespräche auf geschrieben.Und du könntest auch erzählen oder schreiebn, ob es eine Familie sei,die eher auf grausigkeiten steht oder auf Hübsches.Dass musste man alleine rausfinden,dass finde ich nicht so gut.Und man kommt manchmal fast nicht draus was du meinst.Hattest Glück dass es keine 5-6 gab(Villeicht sogar eine 6 hätte ich gegeben)
iris.beimdieck@ibb-anzeiger.de schrieb:
Diese Geschichte wäre sogar nur ein schlechter Aufsatz. Ich muß sagen, daß ich mit Müh' und Not die erste Seite gelesen haben. Es ist ganz wichtig, daß Du auf gute Formulierungen, viel Gefühl und passenden Beschreibungen in Deinem "Roman" achtest. Ich weiß offen gesagt nicht, ob Du genug Talent zum Schreiben hast. Ich weiß auch nicht, wie alt Du bist (das ist sicherlich auch ein wichtiger Aspekt). Auf jeden Fall rate ich Dir, selber viel zu lesen. Achte dabei genau auf den Schreibstils des jeweiligen Autors. Was fesselt Dich an die Zeilen? Was macht das Buch aus? Ich nehme an, daß Du noch relativ jung bist. Übe noch sehr viel. Genug Ideen scheinst Du auf jeden Fall zu haben, nur die Umsetzung funktioniert noch nicht. Versuche, aus der Kritik zu lernen!
ladyvinnetta@toggo.de schrieb:
Versuch vielleicht mal eine etwas kürzere Geschichte. Mehr Beschreibungen, mehr Gefühle. Aber deine Iddeen sind echt klasse!
Brenda@fmsconta.co.za schrieb:
Wow!Auf jeden Fall rate ich Dir, selber viel zu lesen. Achte dabei genau auf den Schreibstils des jeweiligen Autors. Was fesselt Dich an die Zeilen? Was macht das Buch aus? Ich nehme an, daß Du noch relativ jung bist. Übe noch sehr viel. Genug Ideen scheinst Du auf jeden Fall zu haben, nur die Umsetzung funktioniert noch nicht.I wish South African can read it.

Kommentar hinzufügen



Aufgrund des extremen Mißbrauchs der Kommentarfunktion sind wir leider gezwungen, die Kommentare ab sofort redaktionell zu überprüfen. Wir bitten um Ihr Verständnis.