Fanatsien
von
Alishá
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Fantasien
Lily kam frisch gebadet und wohl duftend aus ihrem Bad und stand nun vor einem großen Spiegel in ihrem Schlafzimmer. Sie strich sich durch ihr nasses Haar und betrachtete ihren nackten Körper etwas kritisch von oben bis unten. Er schien so perfekt und makellos.
Zwar war Lily nie wirklich zufrieden, aber viel Sport und ständig hungern, war nichts für sie. 1-2-mal die Woche quälte sie sich in einem Fitnessstudio, um wenigstens etwas fit zu bleiben.
Heute gefiel ihr jedoch sehr was sie im Spiegel sah, dies hatte auch einen Grund. Ein Lächeln zauberte sich auf ihre großen sinnlichen Lippen und ihre Gedanken kreisten wieder nur um ein einziges Thema.
Sie sah sich weiter an und streichelte langsam über ihren prallen Busen, der perfekt geformt war und etwas mehr als eine Hand voll zu bieten hatte. Lily spürte, wie ihr Herz pochte. Ihre Hände wanderten über ihre großen harten Nippel, bis hinunter zu ihrem wunderschönen flachen Bauch.
Ihr Herz schlug noch schneller, als sie plötzlich noch zwei weiter Hände spürte, die leicht über Lily’s Nacken streichelten und nun sanft über ihre Arme, bis hin zu ihren eigenen Händen.
Ihr Körper fing an vor Erregung zu zittern, als sie warme Lippen in ihren Nacken und ihren Schulter spürte. Langsam lies sie ihren Kopf nach vorne fallen und genoss es einfach, ohne sich Gedanken darüber zu machen. Die fremden Hände strichen über ihren Bauch und wanderten ganz langsam und sanft zwischen ihre Beine. Lily konnte es kaum noch erwarten, bis diese in ihr spüren durfte.
Plötzlich war da ein Geräusch und Lily schreckte auf. Sie saß in ihrer Badewanne du musste leider feststellen, das es wieder nur ein Traum war. Er war so realistisch wie nie zuvor.
Nach einem anstrengenden Tag wollte sie sich bei einem heißen Bad etwas entspannen und war wohl eingeschlafen. Erschöpft lies sie ihren Kopf wieder zurück fallen. Wie gerne würde sie jetzt weiter träumen, dachte sie sich. Lily schloss ihre Augen und stellte sich vor, wie dieser Traum weitergegangen wäre. Leider wurde das Wasser kalt und das weiter Träumen klappte jetzt nicht mehr.
Enttäuscht stieg Lily aus der Wanne, wickelte ein großes Handtuch um ihren noch nassen Körper und ging zu ihrem Bett. Sie lies sich fallen, legte ihren Kopf ins Kissen, fing an über ihr Leben nach zu denken und merkte ganz schnell, wie sehr ihr ein starker Mann an ihrer Seite fehlte.
„So, das muss sich ändern!“ sagte sie sich laut und sah sich um, als hätte es jemand hören können. Lang genug hatte sie ihrer letzten Beziehung hinterher getrauert.
Lily sprang auf und es sah so aus, als hätte sie sich eine Kampfansage gemacht. Sie rief ihre Freundin an und machte etwas für den Abend aus.
Entschlossen warf sie ihr Handtuch in die nächste Ecke, stand nackt vor ihren Kleiderschrank und suchte ein besonders sexy Outfit für diesen Abend. Ihr Blick viel auf ein kurzes schwarzes Kleid, das aus einem sehr feinen und seidenen Stoff bestand. „Das ist es!“ wusste sie sofort. Jetzt noch die passenden Dessous dazu und sie war gerüstet für einen schönen Abend, der hoffentlich alles andere als langweilig werden würde. Der BH, den sie sich aussuchte, schmiegte sich an ihren schönen prallen Busen. Lily musste gleich wieder an diesen Traum denke, der sie so heiß gemacht hat. Sie zog sich noch einen seidenen Slip an, passend zu BH und Kleidchen. Dazu noch schwarze Stiefel. Sie verschwand noch kurz im Bad um sich gar fertig zu machen und kam gerüstet wieder heraus und ging entschlossen zur Wohnungstür. Lily nahm ihre Handtasche, sah sich nochmal um und machte sich auf den Weg, ohne zu wissen, wo sie heute Abend überhaupt hin wollte.
Vor einigen Wochen lernte sie Serena in einem Nightclub in New York kennen. Sie verstanden sich von Anfang an sehr und man merkte, dass sie auf einer Wellenlänge waren. Mit ihr traf sie sich um heute Abend etwas Spaß zu haben. Die zwei überlegten kurz, wohin sie gehen sollten und entschlossen sich dann für einen Club, der nicht weit entfernt lag.
Als beide dort ankamen, sahen sie die Menschenmenge. Sie wollten auch alle in einen der angesagtesten Club der Stadt. Lily sah Serena enttäuscht an und malte sich aus, wie lang sie da wohl warten müssten. Serena rannte zu einem der Türsteher, flüsterte ihm etwas ins Ohr und winkte Lily mit einem dicken grinsen im Gesicht zu sich. Lily wunderte sich kurz, dachte aber nicht lang darüber nach. Beide bedankten sich mit einem süßen lächeln, sie sahen sich kurz um und gingen direkt zur Bar, um sich einen Drink zu bestellen. Nach ein paar Minuten zehrte Serena Lily auf die Tanzfläche. Sie wussten beide wie sie ihren sexy Körper bewegen mussten, um alle Blicke auf sich zu richten.
Serena tanzte nah an Lily. Schon seid dem ersten Treffen vor einigen Wochen, findet sie Lily sehr anziehend. Ihre offene Art und ihr perfektes Aussehen faszinierte sie so an ihr. Lily wusste das natürlich nicht und dachte sich deshalb auch nichts, als Serena beim tanzen immer näher kam. Trotzdem gefiel es ihr aber, irgendwas war da zwischen ihnen, was sie sich zuerst aber nicht erklären konnte. Beide tanzten eng miteinander und spürten die Blicke derer um sie herum. Die der Männer, die bei so einem Anblick, ganz andere Dinge im Kopf hatten und die der Frauen, die eher Neid und Eifersucht hervorriefen.
Die Nacht war noch lang und sie tanzten bis sie vor Erschöpfung wieder an der Bar landeten. Lily und Serena bestellten sich einen weiteren Drink. Plötzlich berührten sich ihre nackten Beine und irgendwie war da etwas zwischen ihnen, Lily konnte sich das nicht erklären. Sie war doch eine Frau, fühlte sie sich einer Frau hingezogen? Darüber hatte sie sich noch nie Gedanken gemacht, wie es wäre einer anderen Frau näher zu kommen, aber der Gedanke hatte was.
Serena merkte, wie es Lily etwas unangenehm war, lies sich aber nichts anmerken. Schließlich will sie Lily nicht verschrecken. Um sie etwas abzulenken nahm sie ihr Glas und stieß mit Lily an. „Auf uns und die Männer!“ sagte sie. Lily musste lachen und sprach ihr nach. „Auf uns und die Männer!“ Beide lachten laut und fielen sich in die Arme und rannten wieder auf die Tanzfläche.
Langsam wurde es hell und sie beschlossen, dass es wohl an der Zeit wäre, nach Hause zu gehen. Sie waren beide gut angetrunken und Lily schlug Serena vor, bei ihr zu übernachten, nicht das noch etwas passierte.
In Lily’s Wohnung angekommen, warfen sie ihre Schuhe in die Ecke und schmissen sich auf ihr Bett. Sie mussten plötzlich laut lachen, weil sie den Abend richtig genossen und dachten, das sollte man öfter machen.
Mit einem Mal wurde es ruhig, sie sahen sich tief in die Augen, als wären sie versteinert, bewegte sich niemand von ihnen. Mit einem Mal machte Serena den Anfang und berührte Lily’s Gesicht, ihre Hand strich ihr langsam über ihren Hals und den Arm. Lily zögerte erst, sie wusste nicht wie ihr geschah, dieses warme Gefühl, das kannte sie so nicht. Serena flüsterte ihr etwas in ihr Ohr. „Ich tu nichts was du nicht willst, keine Angst!“ Lily
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Kommentare
sie schrieb am 2010-07-25 09:04:30:
schoen geschrieben !
nicht so, wie die meisten: rein, raus, fertig..
LOB!!
ewald e.prinz@inode.at schrieb am 2010-07-22 18:22:14:
gefällt mir sehr
http//:www.top3-suche.de schrieb am 2010-03-25 17:02:00:
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