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Kategorien > Erotik > Kurzgeschichte

Fanatsien

von Alishá

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lächelte beruhigt und lies es sich gefallen.
Es knisterte immer mehr zwischen den beiden. Lily musste auf einmal an ihren Traum denken und stellte sich vor, wenn es Frauenhände gewesen wäre, die sie da streichelten.
Ihre Gedanken waren wie gelähmt, aber irgendetwas in ihr gab ihr das Gefühl, das es das richtige sei.
Serena nahm Lily’s Kopf in ihre warmen Hände und sah in ihre wunderschönen grünen Augen, als würde sie nur noch auf eine Erlaubnis warten. Lily lächelte sie nur an. Serena dachte sich, jetzt oder nie, nahm ihren ganzen Mut zusammen und küsste Lily lang und innig. Lily spürte diese warmen großen Lippen, sie wunderte sich sehr, weil ihr das irgendwie gefiel. Es knisterte immer mehr zwischen ihnen, beide dachten einfach nicht darüber nach, was sie taten und vergaßen alles um sich herum.
Sie küssten sich schneller, intensiver. Serena fing an Lily’s Körper zu streicheln. Für sie war das nichts neues, Sex mit einer Frau hatte sie schon. Ganz im Gegenteil zu Lily, für sie war das absolutes Neuland. Serena küsste Lily’s nackte Schultern und ihren Nacken. Ihre Hände wanderten zu ihrem Busen, der noch von einem BH und diesem trägerlosen Kleidchen verhüllt war. Lily genoss es und lies in diesem Moment alles mit sich machen. Zwar ist es ein seltsames Gefühl, aber ein schönes zugleich, dachte sie sich. Im gleichen Moment merkte sie wie ihr Kleid vom Busen streifte und ihr BH geöffnet wird. Serena küsste Lily’s Brüste, streichelte sie sanft und knabberte leicht an den steifen Nippeln. Sie hörte leichtes stöhnen von Lily, was sie immer heißer werden lies. Beide waren nun so erregt, das sie nichts mehr halten konnte. Langsam wanderte Serena‘s Hand Lily’s Körper hinab zu ihren Beinen. Sie sah Lily kurz an, um zu erkennen, wie weit sie gehen darf. Lily wollte nun nicht länger warten, lächelte kurz und nahm Serena’s Hand, führte sie zwischen ihre Beine und zeigte ihr, wie erregt sie ist. Sie streichelte sich langsam mit Serena’s Hand und stöhnte etwas lauter auf. Mit der anderen Hand knetete sie ihre Brüste, sie bekam endlich das nötige Selbstbewusstsein, schob sich ihr Höschen zur Seite und wollte Serena’s Hand ganz nah spüren.
Serena war überrascht, ihr gefiel es, wie Lily sie führte. Bevor sie weitermachte, zog sie ihr Höschen und das Kleid aus. Nun lag diese wunderschöne Frau nackt vor ihr und sah sie an, während sie sich selbst auch auszog. Sie beugte sich kurz über Lily’s Gesicht, küsste sie innig, wanderte dann aber schnell zwischen ihre Beine. Vorsichtig spielte sie an ihren Schamlippen und fing an sie zu lecken. Lily grub ihre Hände in ihre Bettwäsche und stöhnte laut auf, reckte Serena ihr Becken entgegen, um sie noch intensiver zu spüren. Die warme Zunge zwischen ihren Beinen wurde schneller, sie spürte sie leicht in ihr. Während Serena Lily immer schneller verwöhnte, wanderte ihre eigene Hand zwischen ihre Beine und fing an sich zu streicheln. Beide stöhnten und wurden immer wilder.
Lily drehte sich kurz um und holte etwas unter ihrem Bett hervor, es war pink und hatte kleine Noppen. Ein Vibrator! Serena grinste und nahm ihr den süßen Helfer ab, spielte kurz mit ihrer Zunge daran und schon merkte Lily wie ihr kleiner Freund langsam in sie eindrang. Sie spreizte die Beine weiter auseinander und sie spürte ihn immer schneller. Serena saß vor ihr, konnte alles genau sehen und streichelte sich selbst sehr schnell, schob sich erst einen Finger hinein, kurz darauf folgte der zweite. Sie wurde immer geiler und heißer und konnte sich kaum zurück halten, stöhnte laut auf und ihr kompletter Körper zitterte. Serena lächelte Lily an, hörte aber nicht auf sie weiter richtig geil mit dem Vibrator und ihrer Zunge zu verwöhnen. Sie wurde immer schneller, als sich Lily in ihr Kissen krallte, ihren Oberkörper aufbahrte und laut aufschrie. Sowas hatte sie noch nie erlebt, dachte sie sich.
Beide ließen sich erschöpft auf das Bett zurück fallen, lagen nun nebeneinader und sahen sich lächelnd an. Lily bereute keine Sekunde von dem, was sie gerade tat, sie streichelte Serena über ihr Gesicht und bedankte sich für diese einmalige Erfahrung. Serena schüttelte nur den Kopf. „Nein, du musst dich nicht bedanken, es war wirklich toll mit dir!“
Es dauerte nicht lang und sie schliefen, wie befreit und eng umschlungen ein.
Stunden später, es war schon fast wieder dunkel geworden, wachte Lily auf. Schnell blickte sie neben sich. War es wieder nur ein Traum? Nein, Serena lag neben ihr und schlief noch tief und fest. „Es war also kein Traum!“ sagte sie sich. Trotzdem konnte sie es noch nicht glauben, sie tat es wirklich, vor allem wie schön es war.
Beide waren sich aber vollkommen sicher, auf Männer wollen sie nicht ganz verzichten und schmiedeten schon neue Pläne. Eventuell das nächste mal zu dritt? Man weiß es nicht, welche Phantasien in ihren Köpfen kursierten.
Vielleicht könnt ihr das nächste Mal wieder daran teilnehmen. Bis dahin macht ihr euch doch mal Gedanken über eure Phantasien.

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Kommentare

sie schrieb am 2010-07-25 09:04:30:
schoen geschrieben !
nicht so, wie die meisten: rein, raus, fertig..
LOB!!
ewald e.prinz@inode.at schrieb am 2010-07-22 18:22:14:
gefällt mir sehr
http//:www.top3-suche.de schrieb am 2010-03-25 17:02:00:
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