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Kategorien > Liebe > Liebe

Fantasy Dream Teil 2

von Cassedy

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Eric, der sich nach einiger Zeit von seiner Schokolade abwandte und nach seiner Schwester schauen wollte, sah sie plötzlich Arm in Arm mit diesem Fremden Jungen vor ihrem Tisch stehen. Als Eric sich mit rollenden Augen und leicht räuspernd von ihnen weg drehte, ließ Ashley von ihm ab und setzte sich mit einem zufriedenen Lächeln wieder auf ihren Platz. Andrew tat es ihr nach und wagte ab und zu mal einen Blick zu ihr. Er sah, das ihre Wangen leicht gerötet waren und spürte ebenfalls eine gewisse wärme um seine.
Sie saßen sich einige Zeit schweigend gegenüber, bis der Kellner Andrew etwas zu rief.
„Telefon für dich. Der Abschleppdienst fragt, wohin sie das Auto bringen sollen und ob sie dich auf dem Rückweg irgendwo absetzten sollen.“
Er drehte sich um und schaute sich in dem Imbiss um. Er bemerkte einige neugierige Blicke auf sich ruhen. Als er sich zu Ashley umdrehte, schaute sie ihn zwar keinesfalls neugierig an, sie schaute ihn eher besorgt an.
'Wenn sie eins und eins zusammen zählt, weiß sie bestimmt worum es geht.', dachte er sich, als er sich erhob und auf das Telefon zu steuerte.
Ashley schaute ihm nach und während er da so stand, mit dem Telefon in der linken Hand und der rechten auf dem Tresen, fragte sie sich allmählich warum er hier war und warum er so traurig geguckt hatte als die den Unfall auf der Autobahn erwähnte.

Nach dem Telefonat steuerte Andrew zurück zu seinem Platz und setzte sich. Er bemerkte ihren durchdringenden Blick auf ihm haften und wusste, das es sie wirklich interessierte was passiert war. Nach einem leichten Seufzer erzählte er ihr alles: das sein Vater bei einem Autounfall vor drei Monaten ums Leben kam, das er gerade auf dem Weg zu einem Wochenende war, das ihn etwas ablenken sollte, und das er für kurze Zeit beim fahren unachtsam war. Deswegen hatte er diesen Unfall.
Als er daran dachte wie er und sein Vater immer zusammen diese Strecke fuhren, musste er weinen. Dabei hatte er die Kontrolle über sein Auto verloren und kam ins Schleudern.
Als er erzählte, das er an der selben Stelle wie sein Vater in die Leitplanke gefahren ist, musste er über diese Ironie lachen.
Währenddessen beobachtete Ashley ihn gründlich um sicher zu gehen, das er nicht gleich zusammenbrechen würde.
"Ist das nicht komisch?", fragte er sie, nachdem er mit dem lachen fertig war.
Als sie ihm antworten wollte und in seine Augen blickte, sah sie die ersten Anzeichen für Tränen. Sie überlegte sich gründlich was sie sagen sollte um die Situation nicht schlimmer zu machen, als sie ohne hin schon war.
Sie schüttelte zur Antwort kurz den Kopf und griff über den Tisch zu seiner Hand. Er senkte den Blick und schaute auf seine Hand die sich verzweifelt um ihre zu klammern schien.
Als er seinen Kopf wieder hob, rollte ihm eine erst Träne über die Wange. Andrew wollte sie schnell mit seiner freien Hand wegwischen, doch ehe er dazu kam ergriff sie auch diese.
"Lass es raus...", sagte sie mit gedämpfter Stimme.
Sie stand auf, machte jedoch keine Anstalten los zu lassen, und ging zu ihm herum. Ashley setzte sich neben ihn und schaute ihn besorgt an. Sie ließ eine seiner Hände los und legte ihren Arm um seine Schulter. Sie zog ihn langsam zu sich, sodass er mit seinem Kopf an ihrer Schulter lag. Kaum hatte er diese Position eingenommen, schon liefen ihm die Tränen über das Gesicht. Sie streichelte ihn zärtlich, während er seinen Gefühlen freien Lauf ließ.
Eric hingegen, schaute kurz zu den beiden rüber und wandte sich mit rollenden Augen gleich wieder weg. Als Ashley zu ihm blickte und sah, das er sich langweilte, stupste sie ihn kurz an.
Als er sie anguckte, sagte sie leise: „In meiner Handtasche ist mein Portmonee, nimm dir ein bisschen Geld und geh doch bitte zu dem Spielautomaten da hinten, ok?“
Das ließ Eric sich nicht zweimal sagen, er kletterte unter dem Tisch zu der andern Seite und wühlte in ihrer Tasche. Als er das Portmonee fand, nahm er sich etwas Geld, schloss es wieder und legte es zurück in die Handtasche.
Bevor er ging, zeigte er Ashley wie viel er sich genommen hatte und verschwand sofort, als sie ihm zu nickte.

Nach einigen Minuten hob Andrew seinen Kopf wieder und schniefte etwas. Er löste sich vorsichtig aus ihrem griff und begann sich, seine Tränen aus dem Gesicht zu wischen. Ashley hielt ihm ein Taschentuch entgegen und lächelte ihm ermutigend zu. Er nahm es an und drehte ihr kurz den Rücken zu.
Als er sich wieder gerade hinsetzte, fiel ihm auf, dass sie immer noch neben ihm saß.
„Geht es dir etwas besser?“, fragte sie mit einer beruhigenden Stimme.
Er wagte einen Blick in ihr Gesicht und nickte kurz, während er ein kleines Lächeln versuchte.
„Danke...“
Ashley legte ihm eine Hand auf seinen Arm und sagte: „Hab ich doch gern gemacht.“
„Es ist das erste mal nach seiner Beerdigung, dass ich geweint habe. Ein wenig unangenehm ist mir das aber schon.“
„Das muss es aber nicht, wirklich. Ich kann ja verstehen was in dir vorgeht.“, sagte sie mit einem zarten Lächeln.
„Du bist wirklich nett.“
„Das muss man mir doch gleich ansehen, oder etwa nicht?“
Eric, der das Gespräch zwischen den beiden mit angehört hatte, lachte kurz auf und murmelte kopfschüttelnd etwas vor sich hin.
Als Ashley sich wieder Andrew zugewandt hatte, schaute er ihr in ihre Grasgrünen Augen.
'Sie hat wirklich schöne Augen. Fast wie zwei Smaragde, die in der Mittagssonne funkeln.', dachte er.
Ashley konnte seinen durchdringendem Blick nicht lange stand halten, sie schaute verlegen auf den Tisch und zog sich ihre Cola heran.
Nach einiger Zeit sagte er: „Eigentlich hatte ich mir vorgenommen dich nicht mit meinen kleinen Problemen zu belasten. Aber du hast mir eben sehr geholfen.“
„Deine Probleme sind doch aber schwerwiegender als meine. Du hast wirklich mehr Zuneigung verdient als ich.“
„Aber...“
„Kein aber, es ist wie es ist. Meine Sachen können warten... Also, Themawechsel. Wir können doch nicht stundenlang nur Trübsal blasen. Erzähl mir doch etwas mehr von dir. Wenn es dir nichts ausmacht natürlich.“, unterbrach sie ihn.
Er nippte kurz an seiner Cola, da ihm vom weinen der Hals ganz trocken war und stimmte ihr zu.
„Also“, sagte er nach einiger Zeit. „Was möchtest du denn noch so von mir wissen?“
Sie setzte ein überlegendes Gesicht auf, trank von ihrer Cola und schaute ihn über das Glas hinweg an.
Als sie ihr Getränk wieder abstellte, stützte sie ihren Kopf auf ihren Händen und sagte lächelnd: „Erzähl mir einfach alles über dich.“
Er schaute sich etwas in dem Imbiss um und blieb mit seinem Blick schließlich wieder an ihren Augen hängen.
„Na schön, wie du willst. Aber ich kann für nichts garantieren.“, sagte er lächelnd.
Sie hob eine Augenbraue und fragte ebenfalls lächelnd: „Was kann denn schon schlimmes dabei raus kommen? Hast

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Kommentare

einfach nur Tim nix kompliziertes ^^ schrieb am 2008-09-12 22:27:56:
ich bin ja einer der glücklichen die die enstehung der geschichte miterleben darf ich sag nur die fortsetzung wird geil ><
TJ Omar schrieb am 2008-09-10 23:32:05:
Eine sehr schöne Geschichte. Hör bloß nicht auf zu schreiben. Du hast das Zeug zur Autorin. Erlich. Ein sehr großes Lob meiner Seits und sehr viel Respekt. Stell schnell die Fortsetzung rein. Ich werd sie lesen. Bestimmt. ;)

MfG TJ Omar
jenny schrieb am 2008-09-06 19:09:21:
toll toll toll!!!!!!!! mehr bitte!!!!!! das is der h a doppel m e r!!! HAMMER!!!!!!!!!!
andrea schrieb am 2008-09-06 18:16:07:
oh. echt klasse story. freu mich auf die fortsetzung.

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