Farben des Schicksals (Gedicht)
von
Ariane Rathsmann
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Farben des Schicksals
Eine traurige Gestalt, ganz in schwarz gehüllt
Zeigt niemand mehr Haar oder Hände
Unter dem dunklen Gewand verborgen
Trägt sie drei Farben immer bei sich
Auf ihren blonden, seitenglatten Haar
Sitzt ein Mützchen ganz in schwarz
Doch es war nicht Schwarz der Trauer
Es stand für Mut, Disziplin und Kraft
Der rote Mantel von edelsten Stoff
Stand einst für Heldentat und Sieg
War Untergrund des schlimmsten Kreuz
Ja, ab und zu auch Farbe der Liebe
Und die Hose welche vor Gold erstrahlt
Stand einmal für die größten Reichtümer
Wie Geld, Schmuck und Siegesschätze
Das was einem alle Rechte hat gebracht
Doch heute weint bitterlich diese Gestalt
Über das Schwarz der Bitterkeit
Über das Rot von unschuldigen Blut
Auch über das Gold der Unterdrückungsmacht
Darum liegt alles nun immer verborgen
Unter diesem schwarzen Leinengewand
Dieses Schwarz steht für den Tod
Liegt nun über Schwarz, Rot und Gold
April 2005
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Kommentare
anne schrieb am 2008-03-20 15:58:25:
ich find du schreibst damit ein sehr schönes bild!=)
ein bissel in deinem tatsch aber auch kritisch, doch gefällt mir wirklich!
und für alle andern: es is völliger schwachssin, ein gedicht muss nicht im metrum geschrieben sein und inhalt is in dem gedicht aufjedenfall drinn!
Autorin schrieb am 2007-06-20 14:47:53:
Bitte ein bisschen sachlichere Kritik. Das Gedicht ist aus einem Gefühl raus entstanden, schon dem Land gegenüber aber nicht um jemand persönlich anzugreifen.
Cyclone schrieb am 2007-06-18 22:15:44:
Schrott. Wenn ihr schon dichtet, dann doch bitte mit zumindest mit Metrum. Und ein wenig intelligenterem Inhalt.
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