Filterkaffee
von
Siebenmeilen Stiefel
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Es gibt viele Chancen in unsrem Leben
Und was man damit anfangen kann
Manchmal scheint es eine Ewigkeit
Und manchmal dann und wann
Wenn man in den Wald reinruft
Und das Echo nicht versteht
Wenn das Orakel keine Antwort gibt
Und keiner weiß wo lang es geht
Folgt man dem Wunsch auf dem Weg zum Sinn
Sie trinken einen Tee bevor sie auseinandergehen
Und du wartest auf ein Widersehen
Beugst dich Götzen, nur für dich
Gott ist schon lange fort
dein Mut beugt sich dem Mammon
der Verstand beugt sich dem Wort
Wenn Licht durch trübe Wolken dringt
Ist es Realität die Schreit
Wenn im Sumpf der Menschlichkeit
Kein Schlüssel ist, der dich Befreit
Manche beugen sich dem Leben und maßloser Gier
Manche sagen ja zum Kloster und Erwachen
andere ja zum letzen Bier
Die Sonne wird nicht ewig scheinen
Ich frage dich nach meiner Bibel
Und was dir das Liebste ist
Da fragst du nach deinem Spiegel
Und das was durch die Köpfe weht
Was man die Wahrheit nennt
Ist nicht mehr als der Kaffee
Den ich jeden Morgen trink
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Kommentare
Basther schrieb am 2006-11-25 18:31:36:
Wirklich sehr schön!
Basther
Tiga schrieb am 2006-10-27 20:03:22:
ICH geh mal davon aus, dass Du morgens keinen kalten Kaffee trinkst und den auch gerne magst, ergo geh ich davon aus, dass man es als positiv betrachten kann, Dein Gedicht!?
Pit Petrol schrieb am 2006-10-27 12:42:25:
Genial!
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