Five (Prolog+erstes Kapitel)
von
Deidra Schneewölfin
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Hier ist eines der Werke die ich zusammen mit meiner besten Freundin verfasst habe. Der Geschichte geht ein bisschen die Düsternis abhanden die man bei meinen eigenen Storys findet denn meine Freundin ist ein sehr positiver mensch ;) habt spass beim lesen viell. kommt das Buch bald in die Läden ;)
Prophezeiung des Rales, Stammführer des Völkerbundes als er im Sterbebett lag:
,,Fünf werden kommen! Fünf so jung wie das Universum und mächtig wie all unsere Krieger zusammen. Sie werden die alten Fehler tilgen und der Welt frieden schenken! Frieden zwischen allen! Der Wolf, der Falke, die Katze, der Panther und die Göttin! Sie werden uns retten, uns die wir schon verloren scheinen! Sie werden sterben und wieder auferstehen! Sie werden uns retten, sie werden uns retten...’’
„Nun, die meisten Geschichten beginnen mit ,Es war einmal’. Ich möchte meine Geschichte nicht so beginnen, denn sie war nicht vor langer Zeit sondern sie ist noch immer. Ihr mögt euch fragen wer ich überhaupt bin. Ich bin... Nunja, ein Geschichtenerzähler. Ich habe vieles erlebt und gehört und gebe es an andere weiter. Euch will ich eine ganz besondere Geschichte erzählen wie sie selten vorgekommen ist. Eine Geschichte von Freundschaft die Berge versetzt, von Magie und von, wie könnte es anders sein, Liebe. Tatsächlich begann die Geschichte vor längerer Zeit. Doch ich will euch nicht weiter mit den Details quälen die ein alter Mann für wichtig hält. Lauscht für eine Weile:
Prolog
Lerea lag in den Wehen. Ihr Mann Beraji ging vor der Tür auf und ab und hoffte das seiner Frau und dem Kind nichts geschehen möge. Elenja würde das fünfte Kind in einer Reihe von Kindern sein. Zuerst hatten Angehörige des Wolfstamms, Meranne und Liljella, eine kleine Tochter namens Deidra zur Welt gebracht, dann waren nacheinander drei andere Mädchen geboren worden. Die Prophezeiung war dabei sich zu erfüllen und Beraji wusste was geschah wenn seine Tochter teil davon wurde
,,Lord Beraji? Eure Gemahlin will euch sehen’’, meinte ein junges Mädchen. Beraji hatte sie vor nicht allzu langer Zeit angestellt. Der Name des Mädchens war seines Wissens Sharya und sie war ein Bastard. Ihre Mutter, eine Angehörige des Stammes der Waldgötter, hatte sie mit einem Menschen gezeugt. Sharya war sehr schüchtern, sie wusste das niemand der fünf Völker viel für Menschen übrig hatte. Beraji betrachtete das Mädchen. Dunkle Haare flossen weich über schmale Schultern. Sharya war klein und zierlich und die regenbogenfarbenen Augen hatten einen sanften Ausdruck.
,,Lord?’’, fragte das Mädchen. Beraji nickte und folgte ihr in das warme, stickige Zimmer. Lerea lag auf dem bett. Ihr schmales Gesicht wirkte erschöpft und dennoch glücklich. In den Armen hielt die Frau ein kleines Bündel. Sie hielt es ihrem Mann entgegen der seine erstgeborene Tochter entgegennahm.
,,Elenja!’’, sagte er und gab damit dem Kind seinen Namen.
Wenige Monate später:
Die Kinder warteten, in prächtige Gewänder gehüllt, auf ihre Opferung. Natürlich wussten sie das nicht denn sie waren noch viel zu jung um zu begreifen. Deidra, die Älteste der fünf konnte gerade mal laufen und hielt sich nun an ihrer Amme fest. Die kleine Elenja von den Falken schlief ruhig während die anderen Mädchen hellwach und neugierig waren. Lord Beraji stand in der Nähe der Kinder und betrachtete sie seufzend. Er wollte nicht das eines dieser Mädchen sterben musste, doch viele Angehörige der fünf Völker sahen das anders. Zuviel Unheil hatten die Menschen angerichtet, als das man wieder ein Bündnis mit ihnen eingehen konnte. Und dieses Bündnis verhießen die kleinen Nachkommen der Völker. Dabei war es noch nicht einmal klar das Deidra von den Wölfen, Samantha von den Waldgöttern, Anyella von den Panthern, Leyessa von den Katzen und schließlich Elenja, die Kinder der Prophezeiung waren. Es konnte Zufall sein das sie alle so kurz aufeinander geboren worden waren. Doch solchen Argumenten gegenüber war der Völkerrat taub. Er wollte Blut sehen. Das Blut der Kinder! Sharya schlich an Beraji vorbei. Sie wollte ihren Herrn nicht bei seinen Überlegungen stören, da packte Beraji sie am Arm.
,,Sharya! Wärst du bereit mir einen Gefallen zu tun?’’, wollte der Lord wissen. Sharya nickte diensteifrig. Beraji war immer nett zu ihr gewesen und sie würde alles machen was er verlangte.
,,Gut! Hör zu!’’
,,Laya, ich kümmere mich jetzt um die Kinder! Du bist ja völlig überfordert! Geh zu bett’’, meinte Sharya zu der Amme. Laya war wirklich erschöpft, doch ihr war aufgetragen worden auf die Kinder zu achten bis der große Augenblick kam. Sie zögerte.
,,Laya! Du kannst mir vertrauen, ich werde niemandem sagen das du mir die Kinder gegeben hast aber es nützt doch nichts wenn du hier umfällst!’’, versuchte Sharya sie zu überreden. Laya nickte schwach und gab Deidra an Sharya weiter. Das kleine Mädchen kannte Sharya und kuschelte sich an sie. Die Frau wartete bis Laya außer Sichtweite war und pfiff dann kurz. Lord Beraji und Lord Meranne, Deidras Vater kamen aus ihrem Versteck. Zu dritt nahmen sie die Kinder hoch und gingen vorsichtig den gang entlang. Niemand kam ihnen entgegen, alles war im großen Saal und wartete auf die Opferung. Sharya lief ein Schauer über den rücken als sie daran dachte das man den mord an fünf kleinen Mädchen als großes fest feierte. Sie selbst hatte geopfert werden sollen. Da sie keine reinrassige Waldgöttin war, doch Lord Beraji hatte darauf bestanden das Mädchen aufzuziehen und als Dienerin anzustellen. Sharya sah vorsichtig um die Ecke. Vor der Tür die nach draußen führte stand eine wache. Die junge Frau drehte sich um und sah die beiden Lords fragend an.
,,Hilfe! Wache!’’, rief Meranne plötzlich. Die wache kam sofort in ihre Richtung und Sharya verstand. Die Frau stellte sich so an die wand das sie nicht sofort gesehen wurde und wartete. Als die wache um die Ecke kam schlug sie zu. Sie hatte gewusst das nur diese eine Chance gegeben war und sie diese nicht verstreichen oder gar vernichten durfte. Sharya traf und die wache fiel wie ein gefällter Baum. Beraji warf der Dienerin einen anerkennenden Blick zu. Es war keine zeit für lange Erklärungen. Die drei schlichen nach draußen. Sie entwendeten ein paar Pferde die friedlich grasend auf ihre Herren warteten. Das Ziel war klar. Die Kinder mussten zu den Menschen gebracht werden! Vierzehn Jahre später erst würden sie Sharya wieder treffen. Und dieses Treffen wird Folgen haben.
Kapitel 1
Die Reise
Es war Montagmorgen. Deidra und Elenja gingen gemeinsam in Richtung Schule. Sie trugen nicht wie sonst ihre Schultaschen sondern große Reisetaschen. Die beiden Mädchen waren total verschieden und trotzdem ähnelten sie sich auf eine besondere Weise. Sie waren beide Chaotinnen wie sie im buche standen. Deidra war etwas größer als Elenja was auch an ihrer Vorliebe für hohe Absätze lag. Auch an diesem tag trug sie kniehohe schwarze Stiefel zu einer engen Jeanshose. Eine dünne Sommerjacke hing um ihre Schultern und die schwarzen
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Kommentare
zhara schrieb am 2008-05-22 17:20:34:
Mhm ... Deidara die Schneewölfin ... ist das nicht das Buch Sommerlicht?
Mit dem umwerfenden Keenan, für den sich Ashlyn leider nicht entscheidet?
Ach ,,, Keenan ... seufz (toller Typ, was?^^)
Na gut, zu deiner Gechichte... man merkt die Sprünge wer was geschrieben hat, aber sonst ist es ein recht angenehmer Schreibstiel.
Hier und da sind noch kleine Holper, doch sonst sehr schön.
na ja Tschüss dann
Deine zhara Kritar
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