Geschichte einsenden Links & Rings AGBs Impressum
Kategorieauswahl
Wir freuen uns über jeden Autor, der hier auf Storyparadies.de seine Geschichten veröffentlichen möchte.Da jeder Autor Feedback braucht, sind Kommentare, solange es sich um konstruktive Kritik handelt, möglich und auch ausdrücklich erwünscht. Bitte verwenden Sie zur Einsendung der Geschichten und Kommentare unser Formular und beachten Sie dabei unsere Regeln.
Suche


Kategorien > Fantasy > Magie und Helden

Fox Heart Saga

von Fox Heart

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40

Kapitel 1 - Die Aliens
64.5.945
Weit entfernt von der Erde, gibt es ebenfalls einen Planeten auf dem sich intelligentes Leben entwickeln konnte! Diese Rasse geht aufrecht wie der Mensch und ist in etwa genauso groß, sie haben klauenähnliche Hände und Füße, sowie einen verlängerten Hinterkopf. Sogar einen reptilartigen Schwanz, mit sichelartiger Spitze besitzen sie. Ihre Haut be-steht aus verbessertem Chitin und ist etwa so hart wie leichtes Metall. Sie besitzen ebenfalls eine Nase, die sich aber im Körper befindet. Mit ihren Augen können sie nicht nur Farben, sondern auch Gerüche sehen. Sie besitzen keine Ohren. Können aber aus Schallwellen, Töne herausfiltern. Die Zähne wachsen haiartig nach. Sie besitzen zwei Zahnreihen. In ihrem Körper fliest säureartiges, neongrünes Blut. Sie besitzen blitzartige Reflexe und wären mit etwas Übung sogar in der Lange in gebührender Entfernung einem Pistolenschuss auszuweichen. Körperlich sind sie auch dreimal so stark wie ein sehr gut durchtrainierter Mensch. Sie sind auch extrem intelligent. Krieg gibt es in ihrer Sprache nicht, genauso oft wurde nämlich schon Krieg geführt: Noch kein einziges Mal. Jedoch haben sie das gleiche Problem wie wir. Männer glauben auch dort sie wären das bessere Geschlecht und könnten sich alles erlauben. Der Planet an sich wäre für die menschliche Rasse todbringend. Keine Pflanzen, giftiges Wasser, schwarze Wolken am dunklen Himmel. Nachts sieht man noch nicht mal die Sterne. Stürme gibt es dort wie Sand am Meer. Es regnet auch fast jeden Tag Blausäure. An-sonsten ist der Planet fast kahl. Der Planet ist komplett von schwarzem Wüstensand überdeckt und besitzt fast keine geraden Ebenen. Nur Berge und Hügel und vereinzelte Täler. Die Aliens haben einen König und eine Königin. Die Queen und der King sind dreimal so groß wie ihre Untertanen. Im Zentrum der Hauptstadt befindet sich ein riesengro-ßer Turm, der Sitz des Königs und der Königin. Das Volk lebte früher in biologischen, felsartigen Höhlen. Heute haupt-sächlich in Behausungen aus Metall.

Kapitel 2 - Larsa und Maxwell
64.5.945
Ferimy die junge Beraterin der Queen war schwanger. Sie spürte dass es Zwillinge waren - ein Junge, ein Mädchen. Ihr Mann wünschte sich nichts sehnlicher als einen Sohn. Das Mädchen bot sie daher ihrer besten Freundin Zersia an. Da diese selber noch keine Kinder besaß und sich schon immer ein Mädchen gewünscht hatte. Als ihr Mann an diesem Tag nach Hause kam, machte sie ihm eben diesen Vorschlag. Ihr Mann Golmar, der Berater des Kings, lenkte ein und auch Zersia, eine der beiden Leibwächterinnen der Queen, hatte nichts dagegen. Sechs Monate später war es dann endlich soweit. Ferimy und Golmar waren die Eltern eines intelligenten, starken und selbstbewussten Jungen - Maxwell. Auch Zersia war glücklich, sie war jetzt die Mutter eines gesunden, quirligen, pfiffigen Mädchens - Larsa. Sie besaß am gan-zen Körper keine Haare. Ihre Augen waren am Tage, bei Sonnenschein, Gelb mit vertikaler, giftgrüner Iris. In der Nacht, bei Dunkelheit waren sie Grün mit horizontaler, gelber Iris. Sie hat einen 224 zentimeterlangen Schwanz mit einer sichelartigen Spitze. Ihr Körper besteht aus einem rabenschwarzen, weichen und biegsamen Chitin-Insektenpanzer, nur ist ihrer viermal so hart und natürlich im Verhältnis zu ihrer Größe auch entsprechend dick. An-sonsten hat sie ein humanoides Äußeres. Sie hat krallenartige Füße mit je 4 Zehen. Und Klauen, mit je zwei äußeren Daumen links und rechts an jeder Hand und vier Fingern in der Mitte. Ihr Gebiss ist mit 2 Reihen messerscharfer Zähne gespickt. Ihre Zunge ist einen halben Meter lang. Sie hat zwar Nasenlöcher und Gehörgänge, diese sind aber nicht sichtbar wie beim Menschen. Ihr Kopf ist nach hinten verlängert! Sie kann allerdings unendlich lange unter Wasser bleiben! Da sie Luft in ihren Lungenflügeln speichern und sogar selber Luft produzieren kann. Radioaktive Strahlung ist ebenfalls ungefährlich für sie. Allerdings geht eine große Gefahr von Eis und Kälte für ihren Organismus aus. Auch ist sie aufgrund ihrer ganzen Anatomie, nicht in der Lage einen Schockmoment zu erleben. Ihr Gehirn verarbeitet In-formationen viel schneller als unseres und ihre Augen, sowie einige andere Sinnesorgane, nehmen Dinge im Millise-kunden-Bereich war! Larsa lies sich von keinem Jungen so einfach was sagen. Man einigte sich darauf, den Kindern erst einmal nicht zu sagen das sie verwandt sind. Das konnte man später immer noch machen. Larsa - die durch ihre hohe Intelligenz, List und Tücke immer das kriegt was sie will - und Maxwell - der immer mit dem Kopf durch die Wand will und nix für Weibchen übrig hat - spielen nie miteinander und können sich von Anfang an nicht leiden.

Kapitel 3 - Die Rebellion
72.5.963
Bis zu ihrer Volljährigkeit, versuchen sich die Zwei aus dem Weg zu gehen. Bis die Queen, Larsa und der King, Maxwell jeweils zu ihren zweiten persönlichen Beratern machen. In der ersten Nacht vor den Toren des Thronsaals, kommt es schon zum Streit. Larsa trug am rechten Armgelenk einen Mulit-Communicator. Im Inneren des Gerätes schlummern eine Art modernes Navigationsgerät, eine Chatfunktion, Telefon per Licht, Kamera, Notizblock, Organizer sowie ein Labor-und Umwelt-Analyse-Programm. „Mit dir rede ich dennoch kein Wort!“ Maxwell war sauer. „Oh! Sind wir etwa neidisch!?“ Larsa war etwas gereizt durch sein unmögliches Verhalten in den vergangenen Tagen. „Pah! Auf dich doch nicht!“ „Hab ich dir jetzt irgendwas getan?“ „Du bist eine Frau das reicht schon!“ „Haben wir ein Problem damit, mein Bester?“ „Ja! Wohin gehst du?“ „Zur Queen!“ „Petze!“ Larsa hörte nicht weiter hin und ging die Wendel-Rampe hoch zum Thronsaal der Regenten. Sie klopfte nicht sondern trat direkt ein! „Was? Hat deine Mutter dir nicht beigebracht ...“ „Hat sie Queen! Aber ich bin gerade nicht in der Stimmung! Maxwell muckt rum!“ „Und? Der muckt doch ständig! Da ist doch nix dabei!“ „Ja, aber es nervt! Ich weigere mich mit ihm zusammen zu arbeiten! Er hat mich schon als Kind immer wie Dreck behandelt! Ich habe immer versucht ein freundschaftliches Verhältnis mit ihm aufzubauen! Aber wer nicht will, der hat schon! Kann mir jetzt auch egal sein!“ Nun ergriff der König das Wort. „Und was erwartest du jetzt von uns?“ „Er mag mich nicht! Und ich will nichts mit jemandem zu tun haben, der so stur, aggressiv und ich bezogen ist! Nein!“ „Macht eure Arbeit! Und nun, raus!“ Larsa schlug das Tor so heftig zu, das die Erschütterung noch in einer Entfernung von 100 Metern zu spüren war. Sie war sauer! Konnte aber momentan nichts an ihrer Situation ändern. Also konnte sie nur versuchen, den Schaden in Grenzen zu halten. Sie öffnete aprubt das Tor ohne dabei auf Maxwell zu achten. „Und? Wie sieht’s aus? Was hat sie gesagt?“ „Kann dir doch egal sein! Las mich bloß in Ruhe! Arschloch!“ Maxwell ging seiner Wege und verlies das Tal in dem der Turm des Königspaares stand. Er war schon immer ein Krieger gewesen, und ein Mann! Aber er wollte noch mehr! Er

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40

Kommentare

Zilfalon schrieb am 2007-07-31 19:29:49:
Ich sehe grad 40 Seiten, die hätte ich gerne in Heftform, damit ich die Motivation habe sie zu lesen.
Sry aber das ist extremst viel.
Bitte in kleinere Abschnitte teilen...

Kommentar hinzufügen



Aufgrund des extremen Mißbrauchs der Kommentarfunktion sind wir leider gezwungen, die Kommentare ab sofort redaktionell zu überprüfen. Wir bitten um Ihr Verständnis.