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Kategorien > Aus dem Leben > Liebe

Fragen ohne Antwort : Eine unerwiderte Liebe

von

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Warum musste ich dich kennenlernen?
Warum willst du mich nicht?
Warum hast du mir solange in die Augen geschaut, obwohl du offenbar nichts für mich empfindest?
Warum lässt das Schicksal so etwas zu? Was soll das sein, eine Lektion?
Ich kann beim besten Willen die Gründe nicht verstehen.....
Sinnlos lebe ich vor mich hin, seit Monaten. Etwas Neues soll mich wieder zum Leben erwecken, mein Herz entflammen.
Aber kann man dich wirklich ersetzen?
Ein Mensch, wie ein Seelenverwandter, ein Mensch, der das Feuer in einem entfacht hat?
Dieses Feuer in mir.....
Es hält mich am Leben und verbrennt mich zugleich.
Du lebst in mir, auch wenn du weit weg bist, nichts von dir zu hören bringt mich beinahe um den Verstand.
Werde ich dich wiedersehen?
Das Schicksal behält es offentsichtlich nicht vor.
Ist das nun meine Rettung, oder mein Untergang?

Fragen über Fragen die mich quälen Tag für Tag.....
Zeit ist die einzige Möglichkeit, auch nur ansatzweise meine Fragen zu klären.
Aber eines ist defintiv klar: Wenn ich einen Gedanken eines Tages mit in mein Grab nehmen dürfte, dann wäre es der Gedanke an meine große, unerwiderte Liebe : AN DICH.

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Kommentare

bloody_kira schrieb am 2009-11-03 17:01:10:
Hey, das ist mein erster Kommentar hier.
Also ich hab mir deine Geschichte durchgelesen und weißt du was ich dachte?
Meine Freundin schreibt häufig auch solche traurigen Geschichten, weil sie selber genau weiß wie sich unerwiderte Liebe anfühlt. Naja ich dachte zuerst sie hat das geschrieben.^^ Also denke ich das viele die gleichen Gedanken in dieser Hinsicht haben und das dein kleiner Text einigen aus der Seele spricht.
Also ich find die Geschichte sehr gefühlvoll und gut geschrieben.
lg
Papa@gmx.de schrieb am 2009-11-03 11:01:55:
Ha, der Trick mit dem Autoren-Namen ist dir gut gelungen... der Text allerdings weniger
für einen Inneren Monolog [so nennt man Texte solcher Art allgemein] sind mir zu wenig Emotionen vorhanden.

Wo ist der Schmerz - den ich dir mit meiner Verweigerung zufüge?

Einzig erkennbar:
Selbstmitleid , haufenweise sogar - aber Gefühle in dir, dir man sich selbst in so einem Monolog eingesteht, die fehlen

Du solltest diesen Text ein wenig mehr ausbauen, denn ich bin mir sicher, dass in dir 'allerhand los ist'. Und das solltest du dem Leser zeigen, wenn du ihn erreichen willst.
SO - da wird jeder gelangweilt den Text einfach wieder wegklicken, und das zu Recht!

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