Freiheit
von
melina ludwig
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Den Text hab ich (ja wer häts gedacht) beim Segeln geschrieben und ist des was ich/man fühl(t)
wenn man auf seiner Jolle durch die Gegend schippert...
Eine Weite, undurchschaubar, endlos, grenzenlos.
Land- so weit entfernt, eine hoffnungslose Ferne. Eine Befreiung, die das Denken beendet, die Gedanken erlöst, freisetzt, schweben lässt in der unendlichen Leere.
Das Auge erblickt das Nichts und erfreut sich daran. Es ist nicht die Schönheit die es braucht, sondern die Entspannung.
Die Haut spürt die sanfte Briese, die das Haar spielen lässt, das Streicheln einer weichen, weissen Feder.
Das Ohr hört die Stille, Leere der Töne und empfindet sie als angenehm.
Die Nase riecht die frische, unberührte Luft, den Duft der Freiheit.
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Kommentare
max_korn@gmx.at schrieb am 2008-12-25 22:00:40:
Hey, gibt es noch mehr Werke von dir!
Wirklich sehr zeitlos geschrieben.
zOe schrieb am 2007-10-07 22:41:36:
oooh wenn das wirklich so ist, dann will ich auch segeln können!
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