Fynn-Kapitel 10
von
Yve
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für eine Party und untersuchte ihre Umgebung nach Dingen, die sie zum nach unten klettern benutzen konnte. Das wollte sie also erreichen. Ihr Blick blieb an dem Rohr, das zur Regenrinne führte hängen. Dieses Mädchen war einfach nur verrückt, das Ding würde sie niemals halten. John beobachtete das ungeschickte Vorgehen von Anna. Und er behielt Recht, Anna fiel auf den Boden zu. Jedoch prallte sie nicht auf, da John sie sofort auffing. Annas Herz raste wie verrückt. Sie sah John aus weit aufgerissen Augen an.
„Was tust du hier!?“
Ein Vorwurf. Das war typisch. Langsam ließ er sie auf den Boden sinken.
„Ich passe auf dich auf.“
Anna warf ihm einen verständnislosen Blick zu.
„War das Fynns Idee?“
John nickte lächelnd.
Wütend stapfte Anna an John vorbei auf die Straße zu.
„Wo willst du denn hin?“
„Das geht dich nichts an John und noch weniger geht es Fynn etwas an.“
John stand plötzlich vor ihr und versperrte ihr den Weg.
„Geh bitte wieder nach Hause. Du darfst gar nicht zu Sisilia und außerdem hat Fynn mir eingeschärft, dass ich dich abends, wenn es dunkel ist, nicht das Haus verlassen lassen darf.“
Wütend sah Anna John ins Gesicht.
„Ach ja? Und warum nicht? Mich wundert’s ja, dass er dich schon wieder vorschickt und nicht selbst hier aufgetaucht ist.“
„Fynn will dich nicht verletzen, verstehst du und vor allem will er dir keine Angst mit seiner Anwesenheit machen.“
Anna gab darauf einen sarkastischen Laut von sich.
„John! Er hat mich bereits verletzt! Er hat es schon getan! Es ist zu spät.“
„Ja, aber er konnte wirklich nichts dafür!“
Anna machte einen Bogen um ihn und ging einfach weiter, ohne ihn eines weiteren Blickes zu würdigen.
„Warte Anna! Du darfst jetzt auf keinen Fall allein zu Sisilia gehen! Ich werde dich begleiten!“
„Warum zum Teufel darf ich nicht alleine hingehen, wo ich hin will?!“
„Das darf ich dir nicht erzählen, es würde dich nur beunruhigen.“
„Machst du eigentlich alles, was Fynn dir sagt?“
John senkte den Blick.
„Er liebt dich.“
Anna seufzte.
„Ich weiß.“
Anna nahm einfach weiter keine Notiz von John, dieser ging schweigend neben ihr her und musterte sie unaufhörlich. Anna blieb mit einem Ruck stehen.
„Warum glotzt du mich die ganze Zeit so an?!“
John grinste sie an und zuckte mit den Schultern.
„Ich hab heute noch nichts zu mir genommen, ich hab einfach schlicht weg Hunger.“
„Dann geh dir was besorgen.“
Nun seufzte John.
„Ich kann nicht, dann müsste ich dich ja allein durch diesen Park laufen lassen.“
„Ich werde es schon überleben keine Angst, du tust ja gerade so, als würde auf mich irgendwas lauern.“
John schwieg dazu.
„Ich beeil mich.“
Und schon war er verschwunden. Anna seufzte erleichtert. Hoffentlich würde der nicht allzu schnell zurückkommen. Sie brauchte keinen Aufpasser, niemanden der sie überwachte. Mit schnellen Schritten lief sie durch den dunklen Park, der nur einige Laternen besaß, die ihn beleuchteten. Auf einmal huschte eine Gestalt an ihr vorbei. Irritiert sah sie sich um. Was war das gewesen? Eine Halluzination?
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Kommentare
hannah schrieb am 2008-05-19 17:06:03:
bittteee schreib mal weiter..xD bin schon richtig ungeduldig...
sooorrryyy aber ich glaub ich liebeeeee diese storryy...lol
hannah schrieb am 2008-05-02 21:59:41:
omg!!!!!!!!!!!!!!!!please schreib weiter......schau mir jeden tag deine seite an ob du das vllt schon rein gmeact hast.......xD
bttteee weiter schreiben und zwar zackzackzack...xD
lg
Milupino schrieb am 2008-04-23 21:52:53:
ohhhh meinnn gotttt........die geschichte is echt geilllll glaub mir.......
schreib schnelllll weiter muss wissen was passiert xD
lg mili
Yuriko schrieb am 2008-04-17 20:44:58:
oh nöööö....
warum muss meine namensvetterin die böse sein ?
das find ich aber gar nicht nett XD
mal abgesehen davon, finde ich deine gschiche mal wieder extrem genial....!!!
Deine Gwen ^^
andrea schrieb am 2008-04-17 16:49:46:
bitte schnell weiter^^
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