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Kategorien > Love Story´s > Außergewöhnliches

Fynn 14

von Yve

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runtergehen.“
„Mach dich das hier nervös?“
Lächelnd blickte er zu der nun zitternden Anna hinunter.
„Ja, du hast gewonnen, das macht mich nervös und jetzt geh bitte von mir runter, tu mir bitte den Gefallen, ja?“
Fynn reagierte nicht. Sein Gesicht näherte sich stattdessen dem von Anna. Anna drehte ihren Kopf weg. Vorsichtig senkten Fynns Lippen sich auf ihren Hals. Anna schoss plötzlich das Bild von dem gefährlichen Fynn durch den Kopf.
„Ich muss mal auf die Toilette.“
Nun stand Fynn wieder ganz normal im Zimmer, ging zu Annas Stuhl und ließ sich auf ihn fallen. Einen Moment brauchte diese noch, um sich von dem Geschehenen einigermaßen zu erholen, um darauf schweigend das Zimmer zu verlassen und ins Badezimmer zu gehen. Anna musste in Wirklichkeit nicht. Erleichtert sah sie in den Spiegel. Sie musste zugeben, sie sah noch ein bisschen durch den Wind aus, also spritzte Anna sich erstmal kühles Wasser ins Gesicht. Alles in ihr widersetzte sich dem Gedanken zurück ins Zimmer zu gehen. Aber sie ging schließlich doch. Fynn saß nun nicht mehr auf dem Stuhl, er hatte etwas gefunden, was seine ganze Aufmerksamkeit in Beschlag nahm. Anna wusste, dass Fynn bemerkt hatte, dass sie das Zimmer betreten hatte.
„Was hast du denn da?“
Neugierig ging sie einige Schritte auf Fynn zu, der sehr interessiert in einem Buch las. Bei genauerem Betrachten fiel Anna auf, dass es ihr Tagebuch war. Ihre Augen weiteten sich vor Schreck.
„Gib es sofort her!“
„Sei still, es wird gerade spannend.“
Genervt drehte Fynn sich immer wieder zur Seite, wenn Anna versuchte ihr Heiligtum zwischen die Finger zu bekommen. Dann schien es Anna zu gelingen, doch sie hatte sich getäuscht. Fynn war mit unmenschlicher Geschwindigkeit plötzlich am anderen Ende ihres Zimmers. Resigniert ließ sie sich auf den Boden sinken und blieb dort sitzen. Irgendwann klappte Fynn das Tagebuch zu. Sichtlich zufrieden, legte er es dahin zurück, wo er es gefunden hatte.
„Es ist schon sehr interessant einige deiner Gedankengänge zu kennen, bezüglich auf mich, auf deine Gefühle.“
Er zwinkerte ihr kurz zu. Anna fühlte sich furchtbar gedemütigt.
„Du zerstörst mein ganzes Leben.“
„Sieh das doch nicht so negativ.“
„Tu ich aber. Ich wünsche mir gerade niemals aus dem Fenster gestoßen worden zu sein, denn wenn das nicht passiert wäre, wäre ich dir nicht in die Arme gefallen und du hättest mich nicht auf den Boden fallen lassen und wir hätten uns nicht angefangen zu streiten.“
Fynn kam mit langsamen Schritten auf Anna zu und zog sie auf die Füße.

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Kommentare

Yve schrieb am 2008-06-15 20:08:59:
Das Fynn blaue Augen hat, das ist ein Fehler meinereseits.. er hat braune.. =)
anna k. schrieb am 2008-06-14 19:01:09:
ich finde das was du schreibst so genial.
deine wortwahl ist echt fantastisch.
schreib bitte schnell weiter.
lg anna
hannah-victoria schrieb am 2008-06-14 16:44:52:
uiii wie sweeetttt......^.-
ahh ich wünschte ich wäre anna...**heul**
fynn is einfach zu sexy,,,,,,....,,,...,,.,.,.,.,.^.-)=(^.^
ganz ganz ganz liebe grüßeund schönnnn weiter schreiben....
hannah
jess schrieb am 2008-06-14 16:24:09:
ohha beeil dich bitte mit der nächsten fortsetzung!! gaaaanz fürchterlich spannend!!!:) biiiiiitte!!:D
!!! schrieb am 2008-06-14 10:25:47:
Wie immer sehr schön! Hoffe du schreibst bald weita!
lg

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