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Kategorien > Love Story´s > Außergewöhnliches

Fynn 17

von Yve

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hatte mit Sicherheit etwas mit Gwen zutun! Er hatte sie bevor sie losgefahren waren angesehen. Er kannte sie und er wusste, dass sie gefährlich war. Es war schon längst dunkel und Anna hatte eine Nachttischlampe angemacht. John war noch immer nicht im Zimmer. Wo blieb er bloß?
Vermutlich besorgte er sich etwas zu essen. Anna konnte sich mit dem Gedanken keines Wegs anfreunden, dass er sich von Menschenblut ernährte. Schließlich kam Fynn aus dem Badezimmer. Er hatte nur die Boxershorts an, die er sich rausgesucht hatte. Seine blonden Haare waren völlig zerzaust und Anna musste zugeben, dass er verdammt gut aussah. Staunend sah sie ihn an und konnte den Blick nicht mehr abwenden. Lächelnd blickte Fynn zu ihr hinunter.
„Was ist denn?“
Dieses Lächeln verschlimmerte das warme Gefühl in ihrer Magengegend nur noch mehr.
„Ich…ich geh auch duschen.“
„Okay.“
Das warme Wasser beruhigte Anna ein wenig. Was war nur mit ihr los. Um die Gefühle etwas runterzuspielen, rief sie sich das Bild vor Augen, als Fynn unmenschlich ausgesehen hatte. Aber sie schaffte es nicht. Da war nur der Fynn, der sie anlächelte, mit ihr flirtete uns sie ab und zu aufs Korn nahm. Schließlich trocknete Anna sich ab und zog sich an. Das konnte doch alles nicht wahr sein. Nun stand sie vor der Tür und traute sich nicht so recht das Schlafzimmer zu betreten. Sie hatte Angst davor, was passieren konnte, wenn sie tatsächlich jetzt durch diese Tür ging.
„Das ist lächerlich…“
Anna atmete einmal tief ein und drückte schließlich die Türklinke hinunter. Fynn stand am Fenster und sah hinaus.
„Kannst du überhaupt etwas sehen in der Dunkelheit?“, fragte Anna ihn.
„Ich kann Sachen sehen, die du nie wahrnehmen würdest.“
Fynn drehte sich um strahlte förmlich. Anna wich einen Schritt zurück. Sie musste sich korrigieren. Gwen war ihr tausendmal lieber als dieser glückliche Fynn.
Sie versuchte sich abzulenken und machte sich ihr Bett zurecht.
„Wo bleibt eigentlich John?“
„John hat sich ein eigenes Zimmer genommen.“
„Wir sind alleine in diesem Zimmer?“, fragte Anna ein wenig nervös.
„Ja, stört dich irgendetwas daran?“
„Nein“, log sie. „Ich schlafe dann mal, ich bin ziemlich müde.“
Fynn nickte. Er wollte sich gerade hinlegen, als Anna vor ihm stand.
„Fynn?“
„Ja?“
Er bekam keine Antwort, stattdessen küsste sie ihn einfach und wurde immer stürmischer. Fynn lächelte und erwiderte den Kuss schließlich.

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Kommentare

jenny schrieb am 2008-09-22 17:01:20:
mehr mehr mehr bitte!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
jenny schrieb am 2008-09-22 16:58:56:
mehr mehr mehr bitte!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Nina schrieb am 2008-08-29 22:35:20:
Hey, Wieder mal super geschrieben :D Find ich echt klasse.
Bitte ganz schnell weiter schreiben :D Liebe Grüße..
andrea schrieb am 2008-08-24 18:50:42:
oh mein gott!!!!
bitte schreib weiter.

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