Fynn 18
von
Yve
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ihm verlangen. Aber wir werden so oder so sterben.“
„Du kannst einem ja richtig Mut machen John! Da bekommt man ja glatt Hoffnung auf eine Rettung!“, erwiderte Anna sarkastisch.
Fynn stand nun schon eine Ewigkeit vor dieser einen Tür, bewacht von Vampiren, was für eine Erniedrigung.
„Du kannst jetzt rein gehen!“, kam es barsch von einem überdurchschnittlich großen Vampir.
Wie Fynn sich schon darauf freute, sie alle umzubringen. Fynn trat ein, hinter ihm wurde die Tür sofort wieder geschlossen.
„Setz dich ruhig Fynn, als ich dich das letzte Mal gesehen habe, warst du noch ein kleiner Säugling.“
„Ach tatsächlich? Vielleicht siehst du mich heute das letzte Mal, Vampir.“
Der Mann vor ihm erhob sich von seinem Sessel und kam einige Schritte auf Fynn zu. Er musterte ihn eindringlich mit seinen unnatürlich violetten Augen.
„Ich möchte dir und deinen Freunden nichts tun, ich will dir lediglich ein Angebot machen.“
Fynn verdrehte genervt die Augen. Auf ein Angebot mit einem Vampir konnte er sehr gut verzichten.
„Es ist ganz einfach, Fynn. Du vertraust dich mir vollkommen an und hilfst mir die gesamten Vampire von ihren Regeln zu befreien, sodass sie endlich die Alben vernichten und die Menschheit unterjochen können. Deine kleine Freundin ist selbstverständlich davon ausgenommen“, der Fremde lächelte diabolisch. „Was sagst du dazu?“
„Nichts sag ich dazu. Wie kannst du es nur wagen mir so ein Angebot zu unterbreiten! Meine Mutter war eine Albe!“, Fynn kochte vor Wut.
„Vielleicht kann Gwen dich zur Vernunft bringen, sie ist schon auf dem Weg hier her.“
Fynn bekam langsam Kopfschmerzen.
„Es tut weh, nicht wahr Fynn? Ich kann dir helfen es zu kontrollieren!“
„Ich kann es selbst kontrollieren, wenn ich kein Blut zu mir nehme“, gab er zwischen zusammen gebissenen Zähnen hervor.
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Kommentare
grace schrieb am 2008-09-24 14:23:36:
interessante wendung:)
andrea schrieb am 2008-09-24 09:47:58:
klasse. bitte weiter.
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