Gebracht werden
von
silent_lain
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Ich will doch nicht alleine sein.
Drum lass mich in dein Herz hinein.
Lass mich nicht so einsam stehen.
Ich will mit dir gehen.
Statt einsam, zweisam sein.
Willst du es nicht auch?
Ich bin wie ein Hauch.
Immer da, und doch nie nah.
So unwirklich und unscheinbar.
So verzweifelnd und doch wunderbar.
Lass mich nicht gehen.
Halt mich fest.
Gibst du mir den Rest?
Tu mir das nicht an!
Ich brauche dich, wie du mich.
Wir brauchen uns.
Lass mich in deine Seele tauchen.
Unsere Gedanken Tauschen.
Werde eins mit mir.
Und bleib für immer bei mir.
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Kommentare
silent_lain schrieb am 2007-01-10 20:18:34:
Zunächst danke für die Kommentare.
Ich schreibe aus dem Leben und versuche verschiedene Lebensabschnitte zu vermitteln. Daher erscheint dem einen etwas Kindisch, wohingegen dem anderen es sehr reif oder nachvollziehbar erscheint.
Acci schrieb am 2007-01-09 20:55:10:
Ich finde es beachtlich, dass du so viele Wörter einer Wortgruppe gefunden hast, die sich reimen bzw. ähnlich klingen. Allerdings finde ich das Gedicht etwas zwanghaft. Es wirkt ein wenig unreif - tut mir leid, wenn ich das so sagen muss, doch ich würde dir den Tipp geben, etwas zu schreiben, was einen tieferen Sinn in sich trägt und zum Nachdenken animiert... Viel Erfolg weiterhin
Lexa schrieb am 2006-10-20 13:20:12:
Ich danke Dir, für die wundervollen Gedichte, sie schmerzen und lassen mich eine tiefe Glückseeligkeit empfinden. LG Lexa
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