Gefangen
von
Silvia Enz
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Ich bin gefangen in meinen Schneckenhaus
Und es gib kein entrinnen aus diesen Teufelkreis.
Denn meine Ängste halten mich fest
Zu tief eingebrannt sind die Narben auf der Seele
aus der Vergangenheit.
Zu weh taten eure Worte,
welche Werkzeuge mich Jagden
und bis tief in meine Träume verfolgten.
Ihr habt mein leben aufn Kopf gestellt,
mich zum weinen gebracht.
Aber aufgehört hab ihr nicht.
Durch euch bin ich jetzt gefangen.
Gefangene meines Kopfes
Und kann nicht mehr unbeschwert Leben.
Immer wieder diese Ängste,
Das durch irgendein Wort,
oder tat von mir,
alles wieder von neuen beginnt.
Das die Seelenquallen wieder kommen.
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Kommentare
brummberr schrieb am 2007-06-26 23:49:55:
tja, worte können oft mehr verletzen als rohr gewalt und brauchen auch viel länger um zu heilen.
du hast es mit diesem gedicht auf dem punkt gebracht.
lg brummberr
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