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Kategorien > Wahre Geschichten > Fieses Unglück

Gefangen im Gartenhaus

von XR

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Einem Jungen passiert eine besonders böse Überraschung: Von einer Jugendbande geschnappt und ein Gartenhaus gesperrt, sitzt der (fast) Neunjährige stundenlang gefesselt und allein im Gartenhaus. Weil das Gartenhaus an einem abgelegenen Waldrand liegt, verbringt er der ganzen langen restlichen Tag, die ganze lange Nacht bis zum darauf folgenden Mittag im Gartenhaus; ob er will oder nicht. Trotzdem hat er die lange Zeit gut überstanden. Dennoch wird dieser Junge vielen Leserinnen und Lesern Leit tun!

Dieses „fiese Unglück“ ist mir als knapp neunjähriger Junge wirklich passiert, und so etwas kann einem Kind durchaus passieren. Da nahm das Unheil seinen Lauf: Gefesselt musste ich als Junge stundenlang hilflos eingesperrt aushalten. Obwohl ich in dieser Notlage schon einige unangenehme Probleme hatte, habe ich den ganzen langen Tag trotzdem ganz gut durchgehalten.

Ich war mit dem Fahrrad auf dem Rückweg von einer Geburtstagsfeier. Auf dem Nachhauseweg passierte mir das „fiese Missgeschick“: Ich hatte mich verfahren als es mir um 11:15 Uhr am letzten Apriltag passierte: Ich wurde von drei älteren Jungs und einem Mädchen gestoppt und festgehalten. Einer sagte: „Der hat uns erkannt, was machen wir mit ihm?“ „Ich hab eine Idee, wir sperren ihn ein und fesseln ihn!“, sagte ein anderer Junge. Ich war so verängstigt, das ich mich auf meinen Sattel setzte, die Jungs schoben mich. Nach einer knappen Viertelstunde war ein kleines Gartenhaus am Waldrand erreicht. Dann führten sie mich in das Haus. In einem Raum stand eine mit Kunstleder gepolsterte Bank, auf dem Tisch lagen Handschellen und Gürtel. Ich musste mich auf die Bank setzen, und das Mädchen der Jugendbande begann mich zu fesseln, mit Gürtelschnallen am Körper, mit Handschellen an Händen und Füßen. Zusätzlich bekam ich noch einen Zwangshandschuh über meinen Händen und Armen verpasst. Sie ließen mir mehrere Flaschen mit mehreren Litern Wasser, Limonade und Cola zurück, „Hier, falls es länger dauern sollte.“ Sie schlossen die Tür zu und gingen. Ich versuchte an meinen Fesseln zu rütteln, aber ich bekam sie nicht jedoch nicht auf und konnte nur mit angewinkelten Beinen aufstehen. Ich war gefangen und musste auf fremde Hilfe warten. Ich beruhigte mich aber wieder ein wenig und dachte dass ich in zwei bis drei Stunden rauskomme oder sie mich wieder befreien. Also rief dann um Hilfe, was jedoch nichts brachte, ich war zu weit vom nächsten Radweg entfernt. Dennoch schrie ich wieder: „Hilfe, ich will hier raus!“ Nach zwei Stunden begann ich zusätzlich mit den Füßen auf den Boden zu tippen, und rief: „Hilfe ich bin gefesselt, ich bin gefesselt, ich bin gefesselt, ich bin gefesselt, ich bin ein Junge, ich bin ein Junge, ich bin ein Junge, ich bin ein Junge, ich bin ein Junge, ich bin ein Junge, ich bin ein Junge, ich bin ein Junge, ich bin ein Junge, ich bin ein Junge, Junge, Junge, Junge, Junge, Junge, Junge, Junge, Junge, Junge, Junge, Junge, Junge, Junge, Junge, Junge, Junge, Junge, Junge, Junge, Junge, Junge, Junge, Junge, Junge, Junge, ich will hier raus, ich will hier raus!!!“ Im Gartenhaus hin eine Uhr, so dass ich sehen konnte, wie die Stunden vergingen. Nach fast drei Stunden Gefangenschaft wusste ich dass ich durch das Rütteln nicht aus den Handschellen komme und ich hörte auf um Hilfe zu rufen. Ich hatte mich beruhigt, und musste damit rechnen, noch ein paar Stunden gefesselt aushalten zu müssen. Es war in diesem Gartenhaus zwar etwas zu warm, aber dennoch gut auszuhalten. Trotz der Fesseln konnte mich ganz gut selbst mit Getränken versorgen. Obwohl die Zeit kaum verging, hatte ich mich damit abgefunden, hier noch einige Stunden eingesperrt zu sein. Dann trank ich eine große Flasche Limonade. Auch nach vier Stunden saß ich entspannt da, obwohl ich schon stundenlang eingesperrt war. Doch die Gemütlichkeit hatte bald ein Ende. Nach viereinhalb Stunden geschah etwas, was geschehen musste: Ich bekam nach ein paar Stunden und durch die Limo eine volle Blase! Daher habe ich versucht meine Jeans zu öffnen, doch wegen des blöden Handschuhs bekam ich weder den Reißverschluss, noch die Gürtelschnalle auf, und kam nicht aus meiner Jeans. Wenn man es in diesem Alter spürt dass man muss, ist es oft ganz dringend, da oft gerade Jungs ihre Blase nicht immer kontrollieren können. Auch ich konnte es, als ich es spürte, kaum noch zurückhalten. Also habe ich sofort mich mit beiden Händen vorne zugehalten, und saß mit verkniffenem Gesicht da. Nach ein paar Minuten fing ich heulend an zu rufen: „Hallo, hallo, hallo, ich muss dringend aufs Klo, ich kann’s nicht mehr halten, ich kann’s nicht mehr halten, ich kann’s nicht mehr halten, ich kann’s nicht mehr halten, ich kann’s nicht mehr halten, ich kann’s nicht mehr halten, ich kann’s nicht mehr halten!!!“ Obwohl so etwas völlig normal und vollkommen harmlos ist, begann für mich eine schwere Quälerei. Ich spürte wie es in meiner Unterhose und meine Strumpfhose schon feucht wurde. Da versuchte ich in meiner Panik neue Haltetechniken einzusetzen um es besser Halten zu können. Ich fing an im Sitzen zu strampeln und zu rutschen, und dann im Sitzen hoch zu hüpfen. Laut Weinend schrie ich wieder: „Ich kann’s nicht mehr halten, ich kann’s nicht mehr halten, es läuft schon, es läuft schon, es läuft schon, es läuft schon, es läuft schon, es läuft schon, nass, nass, nass, nass!!!“ Denn, ich sah vorne auf meiner Jeans einen immer größer werdenden nassen und glänzenden Fleck, der durch die Unterhose und Stumpfhose durchgegangen war. Jetzt wusste ich: Gleich passiert es, und so kam es auch: Der Fleck wurde immer größer, die ganze vordere Seite wurde schon nass. Anschließend wurde auch mein Hosenboden nass und die ganze Jeans bis zu den Knien, auf dem Boden gab es eine große Pfütze, und ein Bach floss meterweit durch den Raum. Ich hatte es zu lange zurückgehalten, und jetzt war es mir eben in die Hose gegangen. Gerade in der nassen Hose blieb ich ruhig sitzen. Die Stunden vergingen langsam, ich hatte Angst, dass ich hier zwangsweise eine ganze lange Nacht verbringen muss. Schließlich brach am späten Abend die Dunkelheit heran, und mein böser Traum wurde war. Als es dann dunkel wurde, wusste ich, dass ich mindestens die ganze Nacht über aushalten musste und vielleicht noch den ganzen folgenden Tag (1.Mai). Obwohl ich bisher tapfer durchgehalten habe, fing ich an leise an zu weinen. Dennoch beruhigte ich mich wieder schnell, trotz der dauernd nassen Hose. Der Mond schien durch das Fenster als ich 01:30 Uhr einschlief, ich war von der Mündigkeit überwältigt worden. Zum Glück war es eine warme Nacht. Am nächsten Morgen 9:15 Uhr wurde ich wach, ich musste wieder einmal dringend, also habe ich es erneut versucht verzweifelt zu halten, was nach einiger Zeit wieder in die Hose ging, und jetzt auch streng roch. Mehrere Stunden vergingen. Mein Magen knurrte, denn ich hatte schon einige Stunden nichts mehr gegessen. Ich habe schon geglaubt, den gesamten Tag aushalten zu müssen, und erst morgen am Vormittag befreit zu

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Kommentare

Juli schrieb am 2012-05-19 13:37:26:
Hallo Justin

Vielen Dank für Deinen netten Beitrag. Du brauchst keine Angst zu haben, das passiert zum Glück nur sehr selten. Aber Du solltest natürlich vorsichtig sein, besonders in abgelegenen Gegenden. Trotzdem gebe ich Dir vollkommen Recht, passieren kann Dir ein solches Unheil aber leider dennoch. Ganz besonders bei Jugendgangs passieren diese fiesen Unglücke meist fast nur bei uns Jungs, Mädchen haben da meist viel mehr Glück. Und auch in dem Punkt, wo einem oft in einer solchen Notlage nicht geholfen wird, hast Du Recht. Ein längeres Durchhalten ist dann schon vorprogrammiert. Wie Du schon geschrieben hast, kommt da kommt von alleine wirklich keiner raus. Ich fand es gut, dass ich genügend Getränke bei mir hatte, auch wenn ich es später nicht mehr halten konnte. Dennoch, es gibt Schlimmeres. Das so etwas kein Vergnügen ist, ist klar.

Ich wünsche Dir alles Gute und viel Glück und Spaß in der Schule.
Top Girl schrieb am 2012-01-22 18:50:00:
Du Armer. Aber ich finde es voll lustig, wie Du den Pipitanz aufgeführt hast. Dass Du dann noch einpullern musstest fand ich richtig lustig und voll cool.
Justin schrieb am 2012-01-15 18:54:27:
Nur bei Jungs!!!

Verbesserung: Bei Gangs kann es als Junge jedem mal passieren.

Ach so. So was passiert fast nur Jungs. Bei Mädchen passiert so was fast nie.
Ich finds fies das der Arme über einen ganzen Tag lang eingesperrt war.
So was kann mir als Junge auch passieren.

Justin 7 Jahre
Justin schrieb am 2011-12-04 18:35:26:
So was kann jedem mal passieren

Ich finds voll gemein was dem da passiert ist. Aber zum Glück ist nix schlimmeres passiert. Weil man da nicht allein rauskommt muss man oft stundenlang gefesselt warten. Alleine kommt da keiner raus. Aber oft helfen dann Leute einem dann nicht auch wenn man um Hilfe ruft. Da passiert es das man sich dann in die Hose macht. Ich finds aber gut das er da erzählt hat was ihm da passiert ist. Da kann man dann nix machen. So was kann jedem mal passieren. Hoffentlich passiert mir das nicht mal.


Justin 7 Jahre
Nisa schrieb am 2011-09-27 20:43:04:
Hallo der arme tut mir voll leid aber irgendwie klingt das ausgedacht ich weiß auch schon wieso
Juli schrieb am 2010-07-04 04:35:54:
Als Junge kann einem so etwas mal passieren

Hallo C, hallo Tanja

Meistens sind es ja immer Jungs, denen so ein fieser Unfall passiert. Wegen einer möglichen Missbrauchsgefahr, finde ich es gut, dass da Mädchen nicht so viel Pech haben. Wenn man als kleiner Junge mit dem Fahrrad auf so eine Gruppe zufährt, kann man es nicht mehr bremsen, und dann passiert es eben. Obwohl ich über 25 Stunden gefesselt und eingesperrt war, war das für mich eher ein kleiner Unfall, der mal passieren kann.

Obwohl das eine ernste Geschichte ist, nehme ich es niemanden für übel, wenn jemand mal über die Geschichte lacht, oder mal einen witzigen oder fiesen Kommentar dazuschreibt, nur übertriebene Schadenfreude sollte unterbleiben.

Dennoch wünsche ich allen Lesern viel Spannung!!!

Tanja schrieb am 2010-06-11 12:03:42:
Hallo

Da warst du als kleiner Junge schon ganz schön arm dran, über 25 lange Stunden gefesselt in einem Gartenhaus eingesperrt sitzen zu müssen. Und so was passiert tatsächlich fast nur Jungs. Dennoch finde ich es gut, dass du dich damit abgefunden hast, was dir da passiert ist. Zum Glück hattest du genügend Getränke bei dir. Aber, was dir dann noch passiert ist, ist schon richtig fies: Das Zurückhalten von Urin und zwanghafte Einnässen in deinem Gefängnis und die lange Nacht, die du aushalten musstest. Dennoch finde ich, wenn einem so etwas mal passiert ist, kann man es ruhig auch erzählen. Niemand, dem so ein Unglück mal passiert ist, braucht deswegen zu schämen.

LG Tanja

Juli schrieb am 2010-03-14 19:39:50:
Als Junge 25 Stunden im Gartenhaus eingesperrt

Als Junge kann so ein fieses Unglück leider mal passieren, trotz Vorsicht passiert es eben manchmal doch. Einem Mädchen wäre diese lange Zwangslage nicht passiert, da die Jugendlichen ausschließlich Jungs eingesperrt hätten. Mit gefesselten Händen und Füßen und mit Gürteln verschnürt, musste ich in diesem abgelegenen Gartenhaus 25 lange Stunden auf meinem Hosenboden sitzend auf Hilfe warten. In einer solchen Lage kann es schon mal passieren, dass man einen ganzen Tag auf Hilfe warten muss. So ein Gartenhaus ist für einen Gefesselten ein sehr sicheres Gefängnis, aus dem es kein Entkommen mehr gibt. Ich war von den Schulter bis zu den Füßen in Fesseln gelegt: Meine Arme waren in einem Zwangshandschuh gesteckt, den man selbst nicht ausziehen kann, dann bekam ich einem extrabreiten Gürtel um den Bauch (er ging von den Schulter bis zur Hüfte), die Hände wurden mit Handschellen an den Gürtel gefesselt und zusätzlich am Boden, und dann wurde ich an den Füßen gefesselt; ich sah in meinen Fesseln wie eine Mumie aus. Man versucht dann, gerade als Kind, sich über mehrere Stunden von seinen Fesseln loszureisen. Diese Befreiungsversuche führen jedoch nicht zur Freiheit, sondern nur zur baldigen Ermüdung, und zu Durst. Da habe ich eben viel getrunken und musste nach vier Stunden aufs Klo. Erschwerend kommt dazu: Als Junge kann man es wegen einer harmlosen Reifeverzögerung oft noch nicht so lange zurückhalten wie Mädchen. Ich habe um Hilfe gerufen und versucht es noch zu halten, indem ich mein Glied zugehalten habe, und ich dann loszutanzen und hüpfen begann. Mit immer stärker werdenden Halteversuchen versuchte ich mein drohendes Einnässen zu verhindern. Denn schon nach kurzer Zeit gingen dennoch Spritzer, und schließlich ein starker Strahl in die Hose, und ich saß mit nasser Hose da. So saß ich mindestens vier Stunden in gebückter Stellung. Trotz nasser Jeans blieb mir eine lange Übernachtung nicht erspart. Dennoch kommt es nach ein paar Stunden und durch die Erschöpfung zwangsläufig zur Übermüdung und zum einschlafen. Am nächsten Vormittag wurde mein Versteck bekannt. Dann endlich um 12:45 ging die Tür auf, und wurde aus meiner Lage befreit. Als Junge kann so etwas leider schnell mal passieren. Dennoch finde ich es in meinem Fall ganz gut, dass die Jugendlichen kein Mädchen eingesperrt hätten, auch wenn es mich getroffen hat. Ich finde, wenn sonst nichts Schlimmeres passiert, und es nicht zu Misshandlungen kommt, sollte sich die Öffentlichkeit mit dem Mitleid zurückhalten.
c schrieb am 2010-01-14 19:07:39:
Du armer

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