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Kategorien > Besinnliches > zum Nachdenken

Geheimnisvolle Nachbarin Teil IV

von Nacht

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Aber nun muß ich aber Schluß machen. Schlaf gut bis morgen, mein Schatz." Und schon höre ich ein Klicken in der Leitung, bevor ich etwas erwidern konnte. Sandra hat aufgelegt.
Ich lege mich ins Bett. Noch immer schwirren mir die Gedanken durch den Kopf. Aber noch einiger Zeit schlafe ich dann doch ein. Am nächsten Morgen weckt mich die Sonne mit ihren warmen Strahlen. Ich lehne mich noch ein wenig verschlafen zurrück. Plötzlich ein Piepston an meinem Handi. Eine SMS.
"Um zehn Uhr Verabredung. Nicht vergessen. G u K Sandra. Erschrocken sehe ich zum Wecker. Die Zeiger stehen auf halb neun Uhr. Noch eine halbe Stunde Zeit zum Aufstehen. Was werde ich Sandra sagen, sollte sie mich nach meinen Gefühlen zu ihr fragen. Einerseits ist sie mir ans Herz gewachsen. Aber Andererseits habe ich Angst, ich könnte in mein Unglück rennen. Denn sie besitzt die Gabe meinen Körper, sowie Geist zu beherrschen.
Mit diesen Gedanken springe ich aus meinem Bett. Danach begebe ich mich ins Bad, dann trinke ich meinen Kaffee. Immer wieder sehe ich zwischendurch rüber zu Sandras Fenster. Doch sie scheint nicht zuhause zu sein. Da kommt mir ein Gedanke.
Ich will doch mal sehen, welches Geheimnis sie verbirgt. Schnell mache ich mich auf den Weg. Über den Balkon gelange ich zu einem gekippten Fenster. Vorsichtig geöffnet, und schon bin ich drin. Über den Flur, da erreiche ich eine rote Türe. Dahinter befindet sich ihr Zimmer. Ich drücke die Türklinke, und siehe da, die Türe öffnet sich.
Langsam trete ich ein. Im Zimmer sehe ich mich um. Es ist, wie der Rest der Wohnung, sehr stilvoll eingerichtet. Die Wände zieren Poster, aus allen Orten dieser Welt. Da sticht mir eine Schublade ins Auge, in der ein Schlüßel steckt. Langsam bewege ich mich auf die Schublade zu. Voller Anspannung öffne ich diese. Ich finde einzelne Schriftstücke, Fotos, sowie ein kleines Buch. Sicher ein Tagebuch schießt es mir in den Kopf. Ich ergreife es, und schlage die erste Seite auf. Ich lese "Mein Leben" Aufgeregt drehe ich die Seite um. In fein säuberlicher Schrift ist jeder Eintrag geschrieben. Als ich gerade mit dem Lesen beginnen will, höre ich Schritte vom Treppenhaus her. Schnell schließe ich die Schublade, und verlasse die Wohnung auf den selben Weg wie gekommen. Vom Wohnzimmerfenster aus beobachte ich Sandras Wohnung. Aber sie bleibt dunkel. Habe ich mich etwa getäuscht?"
Noch in Gedanken dringt ein leises Klopfen an mein Ohr. Ich gehe zur Türe, und öffne. Sandra steht vor der Türe. Sie lächelt mich an, und sagt: "Guten Abend Felix. Ich habe dringend etwas mit dir zu besprechen. Ich öffne die Türe ganz, und lasse sie ein....

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