Geheimnisvolle Nachbarin Teil VII
von
Nacht
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Kurz darauf ereichen wir ihr Schlafzimmer. Sie öffnet die Türe, und sagt: "Bitte trete ein." Dann schließt sie hinter uns die Türe. Wie all die anderen Zimmer, ist auch dieses stilvoll eingerichtet. Nacheinander nehmen wir auf ihrem Bett Platz. Plötzlich beginnt sie sich aus zu ziehen. Ich denke bei mir: "Bin doch mal gespannt wie ihr geheimnisvoller Körper so aussieht?"
Doch bevor sie sich völlig entblößt, schaut sie mich mit fragenden Augen an.
"Löscht du bitte das Licht."
"Ja natürlich," erwidere ich leise. Dann lösche ich das Licht. Eine vom Mondlicht durchbrochene Dunkelheit durchdringt den Raum. Chemenhaft zeichnet sich ihr nackter Körper ab. Sogleich streift sie ihr Nachthemd über, und legt sich zu Bett.
Kurz nachdem ihr Körper von der Bettdecke geschützt ist, entspannen sich ihre Gesichtszüge. Ihr Gesichtsausdruck zeigt, daß sie sich geborgen und sicher fühlt. Sie streckt ihre Hand nach mir aus, und flüstert: "Komm leg dich neben mir, und genieße die Ruhe des Raumes. Du kannst dich dann sicher fallen laßen."
Sofort darauf ziehe ich mich aus, und lege mich neben ihr ins Bett. Doch da schießt mir blitzartig ein Gedanke durch den Kopf: "Nun bin ich ihr ausgeliefert. Ich kann nicht die ganze Nacht wachen. Und was geschieht, wenn ich in den Schlaf falle?"
Immer wieder sehe ich rüber zu Sandra. Wie gebannt verfolge ich jeder ihrer Bewegung. Als wäre es eine Warnung, bohrt sich das Klacken des Uhrwerks des Weckers in mein Ohr. Dann spüre ich Sandras Hand. Hilfesuchend wandert sie an meinem Körper entlang. Ich ergreife sie. Mit sanften Druck halte ich sie an mir. Es macht sich eine gewisse Vertraurheit breit. Dann haucht sie mir einen sanften Kuß auf die Wange, und flüstert: "Gute Nacht, und schlafe gut. Vielen Dank für deine Hilfe."
Zufrieden schlafe ich ein. Als ich am nächsten Morgen erwache, ist das Bett neben mir leer. Aufgeregt sehe ich mich um. Da betritt Sandra das Zimmer. "Guten Morgen, Felix." Guten Morgen Sandra." Erwidere ich, und ziehe mich sogleich an. Dann folge ich ihr in die Küche.
"Hier ist das Badezimmer," sagt sie, und zeigt auf eine Türe am Ende des Ganges. "Zahnbürste und Kamm liegen schon bereit," fügt sie hinzu. Stumm nickend mache ich mich auf den Weg. Noch etwas verschlafen nehme ich eine Dusche, und vervollständige meine Morgentoilette. Als ich so in den Spiegel sehe, denke ich: "Welch seltsame Frau, und seltsame Nacht.
Danach betrete ich die Küche, und was ich da vorfinde, hätte ich mir nie erträumen laßen.....
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Kommentare
Gimliy schrieb am 2008-11-05 08:44:27:
Hi, ich wieder. Nun, schon ganz gut, allerdings hättest du diese Szene ein wenig länger machen können. Beispielsweise, als er aufwacht und sich wundert, warum sie weg ist. Da hätte er sich noch ein wenig einsam fühlen können oder so.
Aber sonst ist es wieder sehr spannend.
lg: Gimliy
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