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Kategorien > Besinnliches > Erinnerung

Geheimnisvolle Nachbarin Teil VIII

von Nacht

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Hier ist nun die Verbesserung und der neue Teil VIII. Bitte liebes Team alten Teil entnehmen.

Es riecht nach frischem Kaffee. Den festlich gedeckten Tisch schmücken frische Brötchen. Sandra sagt mit freundlicher Stimme: "Guten Morgen Felix. Bitte nimm doch Platz. Ich nehme Platz. Zusammen nehmen wir Platz. Plötzlich stellt Sandra ihre Tasse ab. Der Ausdruck ihrer Augen ändert sich plötzlich ins mystische. Sie flüstert: "Vielen Dank für deine Hilfe. Und das du heute Nacht bei mir warst. Es war mir sehr wichtig nicht alleine zu sein. Sie nimmt meine Hand, und drückt sie ganz fest. Dabei wandert ihre Augen an meinem Körper auf Entdeckungsreise. Sie lächelt mich an. Wieder untermalt ein seltsames Leuchten ihren Blick. Abrupr löst sie sich, und wendet sich ihrem Kaffee zu. Dabei bleibt sie stumm.

Auch ich wende meinen Blick auf meinem Teller. Jeder von uns Beiden schweigt, und denkt an die vergangenen Stunden. Dann aber sehe ich zur Uhr.
"Nun muß ich aber gehen. Schnell noch bei mir zuhause vorbei, dann zur Arbeit."
Sie nimmt meine Hand, sieht mich an, und fragt leise, aber bittend: "Sehen wir uns wieder?"
"Sicher wenn du willst." Gebe ich ihr zurrück.
"Ja, ich will dich wiedersehen." Folgt auf meine Aussage.
"Nun dann sehen wir uns morgen um zehn Uhr. Hier im Kaffee um die Ecke."
Voller Freude in den Augen nickt sie mir zu. Dann nimmt sie mich spontan in den Arm, und haucht mir einen sanften Kuß auf den Hals.
"Ich freue mich, und erwarte dich," hauche ich ihr ins Ohr. Dann mache ich mich auf den Weg.

Am Abend sitze ich vor meinem Fernseher. Der Film ist wirklich spannend. Doch so sehr ich mich auch konzentriere, ich werde die Gedanken an Sandra nicht los. Welch eine Frau? Doch noch bin ich mir nicht sicher, was sie im Schilde führt. Ich sehe rüber zu ihrem Fenster. Da erkenne ich sie. Sie sitzt am Tisch, und hält ihr Telefon in der Hand. Plötzlich klingelt mein Handi. So werde ich aus meinen Gedanken gerissen. Ich hebe ab, und melde mich.
"Hallo, hier spricht Felix."
"Hallo Felix. Hier sandra."
ch wundere mich schon sehr, denn wir hatten unsere Nummern nicht ausgetauscht. Es kam mir schon etwas selt sam vor.
"Woher hast du meine Nummer?" frage ich.
Eine kurze Zeit herrscht Stille. Dann aber erwidert sie: "Du hast sie auf einem Zettel geschrieben, da habe ich sie mir notiert. Bist du nun böse?"
"Nein im Gegenteil. Ich freue mich doch auf deinem Anruf."
"Bleibt es bei unserer Verabredung?"
"Ja sicher, ich freue mich."
Ich freue mich auch, dann habe ich noch eine große Überaschung für dich. Aber mehr wird nicht verraten." Dabei bekm ihre Stimme wieder diesen besonderen Ton.

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