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Gehört der Mensch noch zur Natur?
von
David Fernandez
Letztens saß ich mit meiner Freundin auf einer Parkbank und schaute mir mit ihr den Sternenhimmel an. Sie fragte mich, ob ich an andere intelligente Lebewesen in der Galaxie glaube. Meine Reaktion zerstörte die romantische Stimmung. Ich fing lauthals an zu lachen. Nach fünf Minuten Dauerlachen tat mir mein Bauch weh. Und ich fragte sie, welches andere intelligentes Lebewesen sie meinen würde. Den Menschen? Doch nicht wirklich, oder?
Wo man hinguckt sieht man Menschenmassen, Häuser, Straßen, Autos, Technik, keine "Natur". Der Mensch breitet sich immer weiter aus. Es ist aber auch kein Wunder. Jede Sekunde werden 3Menschen geboren. Und nur 2 Streben. Das heißt jede Sekunde gibt es einen Menschen mehr. 60 in einer Minute, 3600 die Stunde, 86400 pro Tag. Und das Tag für Tag, Woche für Woche, Monat für Monat und Jahr für Jahr. Das ist nicht natürlich. In der Natur gleicht sich die Anzahl der Lebewesen gleichmäßig aus. Nehmen wir das Beispiel Wölfe. Gibt es für den Wolf viel zu essen so vermehrt er sich sehr zügig. Irgend wann gibt es aber mehr Nachkommen als Nahrung. Die Wölfe verhungern auf eine wieder kleinere Anzahl und die Nahrung kann sich wieder vermehren. Bis zu dem Punkt wo die Wölfe wieder viel essen können und sich wieder schneller vermehren. Und es fängt wieder von vorne an. So wird der Kreislauf der Natur nie unterbrochen. Es sei denn es kommt so etwas wie der Mensch. Der Mensch kann so gut wie alles essen und hat keine Feinde. Mit Ausnahme von sich selbst. Noch nicht mal Krankheiten können ihn in seiner Vermehrung aufhalten. Jede Krankheit wird sofort erforscht und analysiert. Sodass man ein Gegenmittel entwickeln kann. Selbst Behinderungen werden dank des Klonens bald kein Problem mehr darstellen. All das was dem Menschen aus der Natur nicht gegeben ist, baut er sich. Eigentlich könnte ein Mensch nicht in der eigentlichen Natur überleben. Er würde eine Herbstnacht mit seinem nichtvorhandenem Fell nicht überleben. Also musste der Mensch sich Klamotten und Feuer machen. Ebenso Waffen um zu Jagen. Der Mensch kann nicht lange schwimmen. Also baut er sich Schiffe. Er ist zu schwach um Sachen zu bewegen. Er baute sich Motoren. Er ist zu langsam. Er baut sich Autos. Er kann nicht Tauchen, er baut sich U-Boote. Er kann nicht fliegen, er baut sich Flugzeuge. Er stellt sich nicht mehr als Mensch da. Er stellt sich höher. Bis an die stelle Gottes. Bis der Gott nicht mehr ist, als ein Mensch. Nein. Bis der Mensch "nur" Gott ist. Und was kann man von da aus noch erreichen?
Durch die ständige Vermehrung herrscht Platzmangel. Nicht um sonst muss man in Ländern wie China Geld bezahlen wenn man mehr als ein Kind hat. Die Städte platzen aus ihren Nähten. Nicht nur in die Breite sondern auch in die Höhe. Häuser die 500 Meter in die Höhe gehen. Nicht ohne Grund werden die Leute immer aggressiver. Es ist unmöglich immer ruhig zu bleiben wehrend der Industrielärm die Schmerzgrenze der Ohren überschreitet. Wenn Tausende von Leuten übereinander gestapelt Arbeiten. In Räumen die immer gleich aussehen. Immer gleich angeordnet sind. Wie bei den Legebatterien die dicht auf dicht, eingepfercht ihre Arbeit verrichten müssen. Ihr Leben lang auf einen DINA4 großen Wohnraum auskommen müssen. Ohne auch nur einmal die Sonne zu Gesicht zu bekommen. Das hält man nicht durch. Selbst der Mensch muss da irgend wann klein bei geben. Kein wunder, dass es immer mehr Amokläufer gibt, so genante Kranke. Es geht sogar soweit, dass Leute Wahnvorstellungen bekommen. Sie fühlen sich verfolgt. Laufen weg. Was ausnahmsweise Natürlich ist. Welches Lebewesen würde nicht fliehen. Bei den Massen.
Die so genanten Verrückten werden einfach weggesperrt. Damit die "Gesunden" nicht mit ihnen in Kontakt kommen. Vielleicht sind wir aber auch die Kranken. Eventuell müssen wir geheilt werden. Sodass irgend jemand uns die Augen öffnet. Und das, genau diese Leute die wir wegzustecken versuchen, noch den wirklichen Urinstinkt, der bei jeden irgend wann erwacht, besitzen. Auch wenn er immer mehr unterdrückt wird. Wie ein Kessel der zu lange beheizt wurde. Irgend wann kommt alles raus.
Dieses Problem wurde schon vor langer Zeit gesehen. Das der Mensch sich über alle dinge stellt. Nicht um sonst soll man sich kein Bild von Gott machen. Aber der Mensch konnte es nicht lassen und stufte Gott in seinem Wert und in seiner Person ab. Als nächstes wird Gott als Maus dargestellt.
Das ganze wirkt schon fast unwirklich. Noch nie gab es ein so scheinintellektuelles Lebewesen auf Erden. Genau deshalb sieht es nicht was es tut. Wo rauf das ganze hinaus geht. Obwohl es doch Sonnenklar ist, nimmt es keine Rücksicht auf seine Umwelt. Es beutet alles so lange aus, bis es nichts mehr gibt. Bis es sich selbst zerstört. Durch seine Machtgier. Durch seine Blindheit.
So gesehen ist der Mensch gar kein richtiges Säugetier. Sonst lebt jedes Säugetier harmonisch mit seiner Umwelt. Der Mensch aber tut dies nicht. Er vermehrt sich bis alle natürlichen Ressourcen verbraucht sind. Bis er alles ausgeraubt hat. Um dann, in das nächste Gebiet umzusiedeln. Nur so hält er sich am leben. Es gibt noch ein Organismus der so verfährt. Der Virus. Der Mensch ist nichts anderes als der Virus der Natur. Die Krankheit seiner Umwelt.
Das Geschwür dieses Planeten.
Das ganze Zeigt, dass der Mensch nicht mehr zur Natur gehört. Er entfernt sich mit jeder neuen Erfindung ein Stückchen weiter von ihr. Irgend wie, irgend wann wird der Mensch dennoch in seine Grenzen gewiesen. Aber wie viele Opfer fordert dieser Weg noch? Eins ist klar. Lange hält das keiner aus. Auch nicht die Erde.
Kommentare
Esther schrieb am 2009-11-23 16:41:56:
Du sprichst genau das aus , was mir auch schon lange durch den Kopf geht.
Jedes Wort stellt die bittere Wahrheit dar.
voice of buddah schrieb am 2009-11-15 13:58:55:
ich glaub nich das wirklich gott gemeint ist ich glaube eher da wurde der begriff gott für ein allmächtiges wesen verwendet. eines an das eigentlich alle menschen glauben müssen denn ohne ein solches wesen oder eine solche kraft kann man sich eben (noch) nicht alles erklären
naja das tut nicht wiklich was zur sache der text ist mir persönlich ein wenig übertrieben und das mit dem artensterben ist onehin ein natürlicher prozess den der mensch einfach nur beschleunigt
überlegt mal vieviele pflanzen und tierarten seit entstehung der erde ausgestorben sind ich weiß jetzt keine genaue zahl aber ich denke das es eine unvorstellbar große menge sein muss eine solche große menge das die 38.000 pro jahr lächerlich erscheinen und erst recht 3,8 mio. in hundert jahren
der mensch ist eben eine tirart die wie andere arten auch an platzmangel sterben werden bis sie sich wieder auf ein normal zurückgesetzt haben
also leute seht das nich so eng mit dem bösen menschen ihr müsst auch auf die relationen achten bevor ihr den weltuntergang vorhersagt
sprachlich kann man über texte immer meckern
ich glaub auch eher das es auf den kern ankommt und der ist hier überhaupt nicht relativiert und mit passenden beispielen bedacht worden
insgesamt is es aber ein thema über das sich wunderbar dikutieren lässt
Guest schrieb am 2008-10-07 23:56:31:
In manchen Punkten kann ich ja zustimmen. Wenn ich Menschenmassen sehe liegt der Begriff Virus wirklich nahe, so viele Menschen und so viel Streß, Leid und Ungerechtigkeit, Tieren oder auch Menschen gegenüber. Aber wißt ihr was ihr macht? Ihr klagt und klagt un klagt. Anstatt Lösungen aufzuzeigen. Ihr klagt und flennt, anstatt etwas gegen diesen Virus zu tun und zwar bie euch selber. Warum macht ihr das nicht? Weil ich selbst Menschen seid und das Leben zu sehr schätzt. Und warum ist das so? Weil das Leben wunderschön ist, was man auch sehen kann, wenn man sich nicht auf das Negative fokussiert. Der Mensch ist ein wunderbares Geschöpf. Er kann Liebe geben, anderen eine Freude machen, sich für andere aufopfern. Wer kann das sonst? Er kann Meisterwerke komponieren, die so wunderschön sind, dass man schweben könnte. Er kann so wunder volle Geschmäcke erzeugen und kosten, das es einem die Stimme verschlägt. Er kann die Natur erfahren und genießen, wenn er will und sich dabie so wohl wie sonst nie zu fühlen. Er kann natürlich auch, andere Menschen/tiere quälen, umbringen ausbeuten. Kriege führen, vergewaltigen.
Seht ihrs? Was soll man dagegen machen? Krankheiten nicht mehr heilen? Menschen die man lieb hat elendig verrecken lassen?
Machts ganz oder gar nicht.
einbaukueche@mails.at schrieb am 2008-08-19 22:15:36:
Zitat:
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Der Mensch ist nichts anderes als der Virus der Natur. Die Krankheit seiner Umwelt.
Das Geschwür dieses Planeten.
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Genau so ist es. Und der Wirt wird zusammen mit dem Virus, in nicht mal ferner Zeit, wieder ein Teil des Ganzen werden.
AndreasKirsch@gmx.net schrieb am 2008-07-02 22:45:54:
Am schlimmsten finde ich, wie der Mensch die Tiere zu allen möglichen Perversitäten
missbraucht - zum Beispiel die Tiertransports bei denen nicht selten bis zu
5%% der Tiere während der Fahrt sterben und die restlichen lebenden Tiere
dann neben den Toten auf ihren eigenen Tod warten.
Das finde ich sowas von pervers, dass ich kein Fleisch mehr esse.
Auch wenn der Mensch genügend Energie und Rohstoffe herstellen können wird -
wenn die Natur erst einmal zerstört ist, werden wohl bis zu 99%% aller Menschen
aussterben.
Nilo schrieb am 2008-06-16 00:41:47:
Der Mensch hat die Stelle von GOTT/NATUR eingenommen. Er erfindet und produziert unnatürliche DInge die er GLAUBT zu benötigen. In Realität ist dieser Glaube durch Manipulationen anerzogen und bildete nun nach einer unbekannten Zeitspanne ein Systemgeflecht aus Religion und Versklavung. Wir leben unter der Illusion das wir uns nur durch tägliche Arbeit am Leben erhalten können anstelle frei über die Früche dieses wunderbaren Planeten zu verfügen . Das Grundproblem auf Mutter Erde, begann mit der Besitzergreifung von Lebensraum durch einen oder mehrere Menschen. Damit wurde anderen Menschen das Anrecht auf die Nutzung des Planeten entzogen und nur einer bestimmten Gruppe genehmigt. Hier begann vor langer Zeit ein Verhältnis von Abhängigkeit zu den unrechtsmässigen Landbesitzern welches sich zum heutigen Geld/Profitsystem entwickelte. Um die Menschen in Abhängigkeit von den Landbesitzern zu halten müssen immer neue Abhängigkeiten produziert werden. Das nennen Gelehrte Zeitgenossen wirtschaftlicher Fortschritt und Modernisierung, was aber nur zum Zweck hat, die Arbeitenden in Schach/Arbeit zu halten. Das der Mensch, das einzige Lebewesen ist, das sich ausbreitet ( wobei einige kleine Geschwister wie Ratten und Kakalaken nicht zu vergessen sind), hat wohl seine Gründe in einem durch den religiösen Vorherrschaftskampf, und das immer mehr Menschen benötigt werden, immer mehr zu produzieren und zu erfinden ,um die Geld und Machtstruktur auf diesem Planeten zufrecht zu erhalten. Wenn Menschen nichts mehr begehren , aufhören zu kaufen produzieren und erfinden, dann würde das Kartenhaus aus Religion,Versklavung,Geld und Macht in sich zusammenbrechen , was unserem Planeten nur gut tun kann. Die Erdbevölkerung wächst ins Verderben, weil sie unrealen und unnatürlichen Zielen folgt.
melissa schrieb am 2008-06-08 13:19:19:
ich hab ne frage also was genau tut der mensch der natur denn an?
muh schrieb am 2008-05-13 15:27:32:
boa richtig gut! Man hat echt ein schlechtes Gewissen wenn man das liest!
genau richtig für meine WN arbeit!
Vielen Dank!
Shaman_2@web.de schrieb am 2008-04-18 19:14:06:
Also ich finde deinen text wirklich gut und ich denke genauso , nur kann ich das nicht so ausdrücken...das mit gott, naja ich glaube nicht, dass es so was gibt (und verstehe nicht, was du damit sagen willst), aber egal...ich bin der meinung, dass die natur/welt uns nicht braucht, sondern wir sie...ich meine,je mehr wir uns von ihr "klauen",desto eher stirbt sie und mit ihr wir. soweit ich weiß, will das keiner, ich meine sterben, das aussterben der menschen, und doch ändern wir nichts.....hmmmm....naja....ich glaube solche meinungen bleiben immer allein, denn so lange der mensch sich nicht freiwillig ändert, wird er früher oder später so oder so untergehen und mit ihm die erde.......so viel von mir und nochmal...dein text ist sehr gut......
Moores Law schrieb am 2007-10-02 08:39:00:
So what?!
Der Mensch hat jedes Recht der Welt, sich über andere Lebensformen zu stellen. Dein Text ist völlig unlogisch. Du ziehst Parallelen wo es keine gibt. Auf der Erde ist mehr als genug Platz. Das einzige Problem besteht bei Nahrung, Wasser und Energie. Aber auch diese Probleme werden wir mit unserer Technologie lösen. Also, bleib locker und genieße das Mensch sein.
So sieht`s aus... schrieb am 2007-07-16 01:59:25:
Du hast den Text echt sehr gut hingekriegt man kann es auch nicht kritisieren...das mit deiner Freundin ist ja nicht schlimm...was ich eig. sagen will ist es ist wahr und richtig..jeden schritt den der mensch jetzt macht ist kein Fortschritt sondern mehr ein schritt ins eigene geschaufelte Grab.
an allen was jetzt kommt mit der Klima Erwärmung und den ganzen Seuchen wie Z.B in china sind wir schuld. der mensch gehört schon lange nicht mehr zur Natur darum wird er austerben. jedes Jahr sterben etwa 38.000 verschiedene Tier Arten aus das ist viel in einem Jahrzehnt sind das etwa 380000. diese Zahl hab ich bestimmt nicht erfunden das kommt von Welt der Wunder und man kann diese zahl auch bestimmt im internet raus kriegen. was klar ist ein Künstliches Öko System kann man nicht errichten den das hat man schon so viele male probiert und jedes mal ist es gescheitert.also was wird passieren? das langsame Austerben des Menschen den wenn das Öko System erst mal richtig Zerstört ist kann nicht einmal mehr unsere Technik helfen. Und das wird auch in spätestens 500 jahren eintreffen, so viel zum ( der mensch wird noch einige Millionen Jahre leben )
Greez Ibo
christina.kerschbaumer@gmx.at schrieb am 2007-02-04 16:36:06:
wow!
am liebsten würde ich gar kein mensch mehr sein!!
Ich bin gerade bei meinem referat, die misshandlug australischer schafe, auf diese seite gestoßen und finde den Text echt perfekt!! Der Mensch gehört eindeutig nicht mehr zur Natur! Am schlimmsten finde ich das, was der Mensch so alles mit tieren aufführ. Auch die Massenproduktion musste nicht sein, wenn jeder einzelne von uns nicht so bequem wäre und selbst für seine nahrung sorgen würde. Sollte ich einmal um die 25 werden, kaufe ich mir ein paar tiere und ein großes stück walt! =) haha..
Ich hoffe trotzdem, dass der mensch irgendwann austierb und in keiner form mehr wieder kommt!! Das wäre meiner meinung nach das beste für diese welt.
space schrieb am 2006-09-06 23:56:48:
Guter Text!
Zum Schluss etwas viel Matrix finde ich, wenn auch passend.
Ich finde in deinen Text könnte ein kleiner Regenbogen vorkommen.
Auch finde ich das es hier nicht nur um einen Text geht sondern um ein
Menschheitstraum.....oder
Albtraum.
Wenn die Menschheit mal untegehen wird, werden die Guten
Dinge des Herzens trotzdem immer auf diesem Planeten bleiben. Das denke ich.
Wie auch alles was die Menschen durch Blindheit zerstört haben.
<<unsere Körper werden in allem weiterleben.
Vielleicht ist es einfach natürlich wie alles ist...wer weiß?
Wir gehören hier her weil wir hier sind, egal woher der Geist der Menschheit auch stammen mag.
Jeder Mensch wird die Guten Dinge erkennen, die Liebe zu selbst was alles andere einschließt,
früher oder später.
Du sagst das Problem wurde schon vor langer Zeit gesehen.
Auch wenn tausend Lügner sprechen bevor einer die Wahrheit sagen kann ;-)
wird die Wahrheit zum Schluß immer siegen.
Egal wie sie auch definiert und modelliert wird, es gibt sie. Es ist ein Gefühl
Das ist der wahre Mensch
lilith_cliona@web.de schrieb am 2006-07-11 14:16:26:
Wenn der Mensch nicht mehr zur Natur gehört, erhebt er sich über die Natur.
Die Einbildung wir wären auch nur annähernd mehr "wert",
als irgendein Lebewesen auf dieser Erde, ist so anmaßend ,dass ich nicht weiß,
ob ich drüber lachen oder weinen soll.
Frag deinen Biologielehrer mal nach den Grundlagen der Gentechnik.
Ich verzweifle ,wenn manche es darstellen als wäre es uns in ein paar Jahren möglich einen
einwandfreien Menschen zu klonen.
Die Natur hat uns Menschen so vielseitig und kompliziert aufgebaut, dass wir vollendens von ihr abhänig sind.
Erst wenn wir leben, ohne zu essen, zu atmen, zu sterben,
dann ist der Mensch über die Natur erhaben.
Es ist eine recht sarkastische, rethorische Frage, ob dies jemals möglich sein wird.
the flash schrieb am 2006-03-29 18:36:27:
yo tolle geschichte. ich könnte es nicht besser hinkriegen.
nechljudjow@aol.com schrieb:
ein allgemeinplatz jagt den nächsten. der text ist sprachlich keines kommentars wert und inhaltlich eine solche katastrophe, dass man diese schon wieder kommentieren muss: solch einen dummfug geben in aller regel pubertierende jünglinge von sich, denen gerade dämmert, dass die welt nicht mami oder umgekehrt ist, und die es daraufhin arg mit der angst und der verzweiflung zu tun kriegen.
das ist wirklich ein primitiver text.
nordkorea@hotmail.com schrieb:
ich würde es nicht so arg negativ ausdrücken wie der geschätzte nechljudjow, doch vielleicht könnte der Text tatsächlich eine Überarbeitung ertragen. Zum Beispiel hast du eine Art Rahmengeschichte begonnen, und verpasst es dann, den Kreis zum Anfang, zu dir und deiner Freundin, wieder zu schliessen.
Inhaltlich gibt es auch ein paar Unstimmigkeiten. Kennst du zum Beispiel die Lemminge? Ein Paradebeispiel für Tiere, die sich so lange vermehren, bis sie keine Ressorcen zum überleben mehr haben. Oder die Hasen. Oder die Elephanten. Oder die Wölfe. ;-) Der Mensch ist so natürlich, wie nur möglich. Durch seine Intelligenz, und durch die Tatsache, dass wir nun mal auch Menschen sind, ist es bei ihm lediglich ein bisschen offensichtlicher.
so oder so, verbesserungsfähig ist man immer ;-) gehabe dich wohl!
meinmist@hotmail.com schrieb:
lies mal noch ein bischen bis du weiter schreibst. meine Empfehlung wären die Werke von A. Gehlen der den Begriff des <Menschen als Mängelwesen> geprägt hat und als Gegenstück dazu Max Scheler.
FreD@gmx.de schrieb:
Ich finde den Text eigentlich gar nicht so schlecht. Vieles regt zum Nachdenken an, und gegen den Sprachstil ist absolut nichts einzuwenden. Über den Inhalt sollte man sich bei solchen philophischen Texten nicht bechweren, da jeder eine andere Sichtweise der Dinge hat, ob Jugendliche oder Erwachsene.
mcjvk@gmx.de schrieb:
ich teile eigentlich seine ansichten, dass der mensch nicht mehr zur natur gehört und er wird sich, auch wenn es utopisch ist es anzunehmen, zum gott oder etwas ähnlichem entwickeln. wir werden auf jede frage eine antwort finden. wenn man sich nur die letzten 100 jahre anschaut was an technik und medizin literatur philosophische ansichten entwickelt hat. hoffentlich entwickelt es sich soweit dass jeder einzelne mensch auf der ganzen welt etwas davon hat und nicht nur der ""ziviliesirte"" mensch des westens.
jack.saver@freakmail.de schrieb:
Ich denke, die natur bleibt nicht immer ganz genau im Gleichgewicht; das Ganze schwankt immer hin und her, wie mit den Wölfen.
Wenn nun der Mensch sich so weiterentwickelt, wie er es zur Zeit tut, stirbt er und ein paar andere Viecher in einigen Jahrzehnten aus und die Insekten übernehmen die "Weltherrschaft". Sie rotten andere Tierarten und sich gegenseitig aus, während sie Luft, Wasser und Erde erobern -- genau wie der Mensch. Es kommen andere "Tiere" von denen wieder einige dabei sein werden, die wieder alles "zerstören".
Die Natur ist nooch lange nicht verloren, nur weil der Mensch und ein paar Tier- und Pflanzenarten aussterben.
Mir persönlich macht der "Messias" sorgen -- er soll die Menschen angeblich vor dem Aussterben retten..
Bin übrigens 14 und m
jimena22@freenet.de schrieb:
Ich fand den Ansatz nicht schlecht, den Inhalt sollte man nochmal überdenken in Punkto Evolution.... Woher sollte man wissen, was passiert wäre, hätten nicht wir das Feuer entdeckt....
jimena22@freenet.de schrieb:
Ich fand den Ansatz nicht schlecht, den Inhalt sollte man nochmal überdenken in Punkto Evolution.... Woher sollte man wissen, was passiert wäre, hätten nicht wir das Feuer entdeckt....
denise.lilienthal@web.de schrieb:
Ich finde deine Geschichte sehr realistisch und überzeugend. Sie wirkt auf mich sehr positiv und ich denke eigentlich so wie du bis zu der Stelle, wo du auf Gott eingehst. Dies verstehe ich nicht wirklich, was daran liegen mag, dass ich nicht an Gott glaube. Darüber hinaus würde ich die Einleitung deiner Geschichte, wo du mit deiner Freundin über Lebewesen in der Galaxie sprichts, anders schreiben. Ich finde das passt nicht wirklich zum Text, jedenfalls ist das meine Ansicht. Ansonsten finde ich deinen Text echt schön geschrieben und er macht mich nachdenklich.
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