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Kategorien > Wahre Geschichten > Alltag

Glauben und Liebe

von Sonnenfrau

Vom Aussterben bedroht?
Gibt es sie noch?
Christen?

Die Wörter die Vielen von uns dazu einfallen sind folgende:
Out, nicht up to date, nicht trendi, nicht mehr zeitgemäß, Menschen die eine "Krücke" in ihrem Leben brauchen...e.c.t. So werden sie bezeichnet, verspottet und belächelt, diese altmodischen Zeitgenossen.Glauben das ist doch höchstens was für Omi`s.
Doch wie wäre es mit einer anderen Definition?

Glauben ist eine Säule im Leben.

Die "sogenannten Christen" kennen wir alle. Viele, ohne pauschalisieren zu wollen, gehen Sonntags zum Gottesdienst und schließen dort ihre Lebensversicherung ab. Am leichtesten gelingt das mit zwei Stoßseufzern und dem Gang, möglichst schick gekleidet, am Sonntag zur Kirche.
Man war dort und wurde gesehen. Ganz modern gesagt:" haben fertig!" nach Trapatoni Art.
Also alles paletti? Alles wieder im grünen Bereich?
Wenige kennen sich wirklich aus, lesen das Wort Gottes.
Übrigens wer Fakten braucht, der kann nachlesen im Guinness Buch der Rekorde 2004.Das meistverkaufte Buch und am weltweitesten verbreitete Buch ist die Bibel. Gedruckt ca. 2,5 Mrd. mal, Schätzungen gehen von 5 Mrd. aus.
Namen wie Jakobus, Paulus, Johannes sind schon fast vergessen oder man lernt gerade mit dem Kind für die Religionsprobe. Da wird schnell gestöhnt: "Das brauchst du ganz sicher nie mehr im Leben." Ist das so?
Schnelllebig diese multimedialen Zeiten, alles rennt. Vor allem nach der "großen Kohle".
Die brauchen wir alle, keine leichten Zeiten, nach der Einführung des Euro sowieso. Vor allem dann wenn es im Leben bitterer Ernst wird, eine Familie Probleme hat. Vokabeln wie Arbeitslosigkeit, alleinerziehend, Selbstständigkeit und Schuldenfalle sind vielen geläufig und in aller Munde. Sie können jeden treffen.
Auch eine Familie unseres Hauskreises war in Not und plötzlich standen sie allein da.
Es geht um`s Geld. Da hört die Freundschaft bekanntlich auf.
Wenn da nicht die Familie XXX gewesen wäre, die Christen sind. Die die Liebe Gottes da tragen wo sie hingehört, in ihrem Herzen. Die helfen einfach so, ohne zu werten.
Freunde . Bruder und Schwester.
Unterstützen, geben viel Geld für eine teure Autoreparatur. Sie sehen die Not des Nächsten.
Nächstenliebe noch so eine altmodische Vokabel?
Wir lernen sie für uns und mit unseren Kinder ganz sicher auswendig.
Wir durften sie erleben die Nächstenliebe und sind dankbar dafür.
Eine Chance für diese Familie weiterzumachen trotz aller Widrigkeiten.
Wir durften eine besondere Lebenseinstellung kennen lernen. Glauben und Liebe. Was für eine tolle Kombination in dieser so modernen Welt und so kompatibel.
Christ sein. Taten erleben. Jakobus, dieses Auto hat einen Namen.
(zum Nachlesen Brief des Jakobus Kap.2,14-17)
Christ sein bedeutet in Jesus Christus sein. Die Liebe des Vaters im Herzen tragen.
Ihr habt noch keinen Taufspruch für´s Neugeborene Kind?
Hier gibt`s und das gratis noch eine Empfehlung um mal wieder nachzulesen im Buch der Bücher.
1.Korinther 13 dort steht viel über diese Liebe und dann einfach weiterlesen.
Es lohnt sich. Es gibt Hoffnung.
Singen da nicht seit Wochen in den Charts die Söhne Mannheims, the new generation, ein Lied? Da wird das Thema Glauben auf den Punkt gebracht, im Refrain werden Fragen gestellt.

Vielleicht hören sie nicht hin? Vielleicht sehen sie nicht gut? Vielleicht fehlt ihnen der Sinn, oder es fehlt ihnen an Mut?
Beten das kann jeder und suchen auch.



Danke Vater für die Christen in dieser Welt.
Danke der Familie XXX


Manuela Sigl

Kommentare

odischo schrieb am 2009-03-20 15:57:38:
gott lebt in dir
guntherjansen@web.de schrieb am 2008-07-12 23:20:59:
Eine Antwort auf XstreicherX@web.de:
Ja, das ist natürlich richtig. Nächstenliebe ist auch ohne Christentum möglich. Aber das Christentum hat sozusagen das Copyright auf die Nächstenliebe. Sie war das revolutionär neue an dieser Religion.
Als ich neulich in meiner 6. Klasse im Geschichtsunterricht das Thema Nächstenliebe behandelte, hielten es die meisten Schüler für idiotisch, seinen Feind zu lieben.
Natürlich ist es ein heres Ziel, das von so gut wie keinem Menschen wirklich erreicht wird. Aber ist es deshalb idiotisch?
Auf jeden Fall ist es besser, die Nächstenliebe zu predigen und nicht den Hass.
unbekant schrieb am 2008-01-18 19:41:16:
ich wollt das nur ma schreiben..

Leben und lieben

Ich schreibe was über mein Leben. Etwas Wahres. mein Leben ist ziemlich kompliziert genauso wie die Liebe. Es gibt Erwachsene die denken: „Kinder können nicht lieben“ doch sie haben nur vergessen wie sie geliebt haben und deswegen schreibe ich es auf, ich will es nicht vergessen. Ich bin jetzt 12. ich weis das ich kein richtiges Kind mehr bin doch ich weis auch wie ich früher geliebt habe. Im 3. war ich schrecklich in einen Klassenkameraden verknallt, und liebte ihn wirklich. Erwachsene nehmen es nicht ernst, sie denken Kinder wissen nicht wie man liebt, doch ich wusste es, das weis jedes Kind. Sie haben es nur alles vergessen, alles schöne was sie früher erlebt haben. Als Kinder. ICH will es nicht vergessen, nein ICH nicht. Ich will später zu welschen wie mir sagen: „ Hey ich weis wie du dich fühlst, ich kann dich verstehen“ und mich nicht lächerlich über die Kinder machen.
Deswegen schreibe ich etwas über mein Leben. Nicht als ich ganz klein war… Nur damals, ab dem 5. wo alles anders wurde und sich mein Leben veränderte:

Damals.. Im 5. Mein Traum. Mir kam es so vor als ob ich meinen Traum leben würde. Und ich habe gehofft das er niemals zu ende geht… doch leider geht alles einmal zu ende… leider auch die größte Liebe. Mein erster Tag in der neuen Schule. Das erste Mal mit dem Bus fahren, und meine ganzen alten Freunde verlieren. Der erste Schultag war vorbei. Buh! Meine Klasse war ganz cool. Ich war gerade an der Bushaltestelle… Da kam… WOW .. der süßeste Junge den ich in meinem, nicht ganz so langen Leben, gesehen hatte. Er schaute mit direkt in die Augen, blieb stehen und starrte mich an. Als ob ich etwas besonderes wer…. Etwas ganz besonderes für ihn. Er lächelte mich an… Ich war so Happy… Und hätte ihn mein ganzes Leben anstarren können… na ja… dann kam der Bus... Und schon landete ich auf meinem tollen Arsch. Seit dem Tag wurde alles anders! Jede Pause war für mich ein Traum. Jede Pause lächelte er mich an und seine Freunde riefen mir hinterher: „ Hey Sani Tim liebt dich!“

Kein anderes Mädchen liebte ihn… Ich war die einzigste… und die erste. Ich konnte nie verstehen warum sie diesen jungen nicht lieben konnten. Die meisten Mädchen hassten ihn. Und ich war seine erste Liebe...Tim konnte noch nie so viel mit Mädchen anfangen.

Er schrieb mir Liebes Briefe, Und.. man kann es nicht beschreiben… Auch wenn es nicht lang war, war es doch die beste Zeit die mir in meinem Leben gelebt hatte… Nicht gelebt...Geträumt… Und doch kann alles schöne auch so schnell wieder vorbei sein…

Ich wollte nur so sein wie die andern… Ich fühlte mich so als Außenseiter … Alle Mädchen waren zickig und eingebildet... Ich versuchte so zu sein wie sie… Doch später war ich nicht mehr ich…Ich war irgendeine und nichts mehr besonderes:’( … Tim hörte auf mich zulieben… so machte ich meine eigener Traum kaputt … zerplatzte wie eine Luftblase… Und mein Traum wurde zum Albtraum…
Ich habe es wieder hingekriegt, Ich zu sein….Doch die Liebe … Meine große Liebe konnte ich nicht mehr retten… :’(
XstreicherX@web.de schrieb:
Man muss nicht die Bibel lesen um Nächstenliebe erklärt zu bekommen.
Man muss nicht Christ sein um Nächstenliebe zu Leben.
Glaubst du das ein nicht Gläubiger keine Nächstenliebe kennt!?
Die Kirchen dieser Welt sollten eigentlich das Wort Gottes verkünden doch sind sie nur nach Macht aus!
Nächstenliebe ist was wir als Eltern unseren Kinder vorleben müssen und nicht von einem Glauben abhängig machen sollten!
Erst wenn die Menscheit erkennt, das wir nur gemeinsam in die Zukunft blicken können, stehn wir am Anfang des Richtigen Weges!
Ob Gläubig oder nicht Gläubig



hieslinghexe@web.de schrieb:
Ich wollte nicht pauschalisieren.Es ist eine eigene Lebenserfahrung mit den Menschen.Es gibt leider sehr viel Egoisten in dieser Welt.Auch ich habe nicht gläubige Freunde.Es ist eine persönliche Geschichte aus dem Leben erzählt und soll nur zum Nachdenken anregen.Natürlich möchte ich Tolerenaz, Verständnis und Liebe unter einander.
lothar.kellerer@freenet.de schrieb:
Du musst dich nicht dafür rechtfertigen, wenn manche deine Geschichte nicht verstehen.
Schließlich ist diese in der Kategorie „wahre Geschichten“ aufgenommen. Auf den Punkt gebracht erzählst du schwermütig dein Erlebnis. Viele erwarten in heutiger Zeit unter dem Begriff Nächstenliebe mehr als sie beobachten oder selbst erfahren.
Treffend fasst du in Worte was die meisten nicht aussprechen wollen oder sich nicht trauen.
Danke
senay.sarikas@gmx.de schrieb:
ich habe deine geschichte gelesen und für mich ist es nicht eindeutig, was du kritisierst mit der geschichte. selbst wenn die geschichte aus dem leben ist, sollte der leser docj deine botschaft verstehen können, zumindest dann wenn du diese veröffentlichst.
gruss senay
david_gropp@web.de schrieb:
Ich finde es ziemlich eindeutig, was kritisiert wird: Unsere Gesellschaft ist so auf Proviet, Neuerungen und sich selbst aus, das Leute auffallen, die nur das Leben, was wir leben sollten (nach meiner Überzeugung): Nämlich die Nächstenliebe. Sie muss natürlich von den Eltern den Kindern vorgelebt werden, auch sind wir Christen nicht die einzigen die sie für sich beanspruchen, aber wir haben von Jesus den Auftrag dazu erhalten.
In Jakobus 2,8 steht das ganz deutlich da: "Lebt nach dem wichtigsten Gebot, das Gott uns gegeben hat: «Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst!» Wenn ihr das in die Tat umsetzt, handelt ihr richtig."
dl4sdz@t-online.de schrieb:
leider.

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