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Gogoul
von
Tobias Acker
Keinen interessierte es was der Lehrer sagte oder gar an die Tafel schrieb.
Er predigte sein Mathelatein herab, obwohl er genau wusste, dass keiner der
Schüler oder Schülerinnen ihm zu hörte. Er predigte, schrieb was an die
Tafel, predigte weiter und schrieb wieder was an die Tafel. So ging es die
ganze Zeit.
Die Schüler, unruhiger als alle anderen Klassen zusammen, schwatzten laut
mit einander. Sie schrieben sich Briefchen und schrieen laut umher. Manche
sahen träumend zum Fenster hinaus, andere malten, einige wenige lassen
Zeitung und einer Schlief.
Er träumte dass er eines Tages wohl frei sein konnte. In seinem Traum war er
auf eine großen Wiese. Das Gras wuchs wild und wurde seit mindestens einem
Jahr nicht mehr gemäht. Zwischen dem wilden Gras wuchsen Blumen, allesamt
kannte der Träumende Junge nicht.
Auf dieser Wiese, die ihm unendlich groß vorkam, wuchsen auch Bäume.
Apfelbäume, Kirschbäume und Bananenbäume.
„Hä? Bananenbäume hier? Geil!“ Dachte er anhand dieser
verwirrenden, aber für ihn wunderbaren Tatsache.
Er liebte Bananen, deshalb ging er nun langsam auf einen Bananenbaum zu, um
sich eine Banane zu pflücken.
„Die Luft“ fiel ihm auf „die Luft ist unglaublich rein und
sauber.“
Am Bananenbaum angekommen, griff er nach einer der wohl größten Banane die
er jemals gesehen hatte. Er spürte ihre Zarte Schale, wie sie in seine Hand
leicht nachgab.
Nun zog er kräftig an dieser Banane, passte aber auf, dass er nicht zu fest
drückte, er wollte ja nicht die Banane zerdrücken.
Das Rauschen des Windes in den Blättern drang an seine Ohren.
>Du willst meine Banane klauen!<
„Höre ich wirklich was ich glaube zu hören?“ Fragte er sich
selbst.
>Du bekommst die Banane, aber nur wenn du mir ein Rätsel beantworten
kannst!“
Plopp!
Auf dem Bananenbaum saß plötzlich eine kleine grüne Gestallt, und lächelte
ihn Böse an.
Die kleinen Knopfaugen dieser Gestallt starrten ihn fiese an.
Diese Gestalt hatte schuppige grüne Haut. Die Ohren waren riesig im
Vergleich zum Kopf und liefen Spitz zu. „Wie bei Spock.“ Dachte
der Junge.
Die Hände dieses Wesen hatten nur drei Finger, die mit riesigen Klauen
besetzt waren.
>Du fragst dich was ich bin?< fragte das Wesen mit zischelnder Stimme
>Ja? Und was willst du von mir?<
>Ich bin Gogoul, ein Goblin.< „Ein Goblin... Hä?“ Dachte der
Junge mit leichter Ratlosigkeit.
>Und was ich von dir will ist ganz einfach!< sagte Gogoul. >Du willst meine
Banane und ich will das du mir ein Rätsel beantwortest!“
>Ok, Gogoul. Was ist wenn ich das Rätsel richtig beantworte?<
>Dann bekommst du meine Banane. Solltest du aber die Antwort nicht wissen,
oder das Rätsel gar falsch beantworten.“ Ein Grinsen zog sich über
Gogouls Gesicht. >Dann bist du meine heutige Mahlzeit!<
>Also, möchtest du das Rätsel hören, oder lieber gleich verschwinden.
Bedenke wenn das Rätsel gestellt, gibt es kein Ausweg mehr für dich!<
„So schwer kann das ja nicht sein. So wie der aussieht. Ja ich versuch
es.“
>Stell mal dein Rätsel!<
Nun zog sich ein breites Grinsen auf Gogouls Gesicht.
>Ok. Durch Nacht und wind, sieht aus wie ein Kind. Doch bei Tag man sieht
kaum, es sich versteckt im Baum. So sag mein Junge sag es schnell, was
ist’s?<
„Oh man, wär ich heute morgen nur im Bett geblieben. Hm... Durch Nacht
und Wind, sieht aus wie Kind? Verstehe ich jetzt kein bisschen.... Doch bei
tag man sieht kaum, es sich versteckt im Baum. Man sieht es nicht wenn es
Tags im Baum versteckt ist. Hm... klar es ist Gogoul!“
>Du! Du bist es!<
Der Junge sah wie in Gogouls Augen für den Teil einer Sekunde Schrecken
zeigte. Doch dann kam wieder dieses breite Grinsen über Gogouls Gesicht.
>Nein, falsch!< schrie Gogoul >nicht DU, sondern Gogoul! Und jetzt wirst du,
da du verloren hast, gefressen!<
Gogoul sprang vom Baum, landete geschmeidig auf dem Boden, und stierte den
Jungen mit gierigen Augen an.
Panik, die sich in dem Jungen breit machte, begann ihn zu lähmen. Er konnte
sich nicht mehr bewegen. Während Gogoul langsam, aber stetig, auf den Jungen
zu lief, konnte dieser erkennen dass Gogoul kleine aber messerscharfe Zähne
hatte. Gogoul war noch drei Meter von dem Jungen entfernt. Noch zwei, einen.
Gogoul setzte zum Sprung an.
„Zuerst werden sich seine Klauen in mein Fleisch bohren und dann wird
er mir mit seinen Zähnen die Kehle durchbeißen.“ Dachte der Junge in
seiner Panik
Gogoul, der jetzt durch die Luft flog, genau auf den Jungen zu, holte mit
seinen klauenbesetzten Händen zum Schlag aus.
Die Augen geschlossen wartete der immer noch träumende Junge auf sein
nahendes Ende.
>Arrh< Gogoul schrie einen Triumphschrei.
Das letzte was der Junge spürte, waren die klauen von Gogoul, wie sie sich
in seinen rechten Oberarm bohrten.
„Jetzt werde ich sterben! Ich werde gefressen von diesem........
>Tom wach auf! Verdammt Tom!<
Tom öffnete die Augen und erkannte seinen Sitznachbar Gerd neben sich der in
mit besorgtem Blick anstarrte.
>Was’n los?< fragte Tom. >Wo sind wir?<
Doch Gerd sah mit entsetztem Blick auf Toms rechten Oberarm
>T-t-tom, du, du blutest!<
Nun folgte Tom Gerds blick und sah wie Blut an seinem Arm herablief.
>Verdammt, wie konnte er mir entkommen? Aber keine Angst ich kriege dich! Du
hast verloren und ich werde dich Fressen. So wie es abgemacht war!<
Kommentare
Strangeman@altavista.de schrieb:
typischer grundschulschreibstil, wie "oh mein gott,puhhhh alles nur ein traum.sehr alt.naechste mal deine eltern fragen
sabi_schreibt@gmx.de schrieb:
Dieser Kommentar (Kommentar=maskulin, falls du das schon gelernt hast) erhält meine volle Zustimmung. Wer's eben nich' kann, soll gefälligst die Finger davon lassen!
sabi_schreibt@gmx.de schrieb:
Ich füge hinzu: Habe gerade gesehen, wie jung du bist. Sorry, wollt' dich nicht verletzen, aber mal unter Freunden: Man sollte sich keine Illusionen machen.
MichaelScheiger@web.de schrieb:
schöne Geschichte, gefällt mir gut...
. schrieb:
gruß sabi, aber du bist doch selber nicht älter oder? eher um vieles jünger... deine kommentare lassen oft zu wünschen übrig... etwas professioneller bitte.
nichts für ungut ok?
jack.saer@freakmail.de schrieb:
Was seit ihr doch für hochäsige Besserwisser!
Da gibt sich einer Mühe und versucht eine nette Phantasiegeschchte hinzuringen, traut sich sogar, sie zuveröffentlichen.
Und ihr macht ihn in Grund und Boden fertig.
Macht das etwa Sinn??
jack.saver@freakmail.de schrieb:
sry - massen von tippfehlern
larissa schrieb:
Ich fand die Geschichte eigentlich gut...aber mit der Rechtschreibung hast du vollkommen recht...die ist nicht sooo toll. Überprüfe deine Geschichten immer genau und verbessere wo du Fehler findest. So bekommst auch du (von der Rechtschreibung her) bessere Geschichten hin. ;-) Nimms mir nicht übel!
yvonne.reimer@itn.unibe.ch schrieb:
Also ich muss auch mit der Rechtschreibung zustimmen- unter aller Sau!!! Wenn ich dass mal so sagen darf.... Und als ich las, dass der Autor noch sehr jung ist, dachte ich vielleicht 8. Klasse. Nunja, so jung bist du dann doch nicht!
Sag mal und paar Logikfehler sind auch drin: Warum wird der Junge gefressen obwohl er doch die richtige Antwort "Gogoul" hatte und wieso sind 3 Meter Abstand wenn er direkt unterm Baum stand wo der Gogoul drauf sass?
Also, ich find die Geschichte nicht so prickelnd, obwohl die Grundidee in ordnung ist. Und nochmal zu Jack: also ich dachte dass einer Veröffentlichung in diesem Forum immer eine Kritik nach sich zieht. Und wenn man schlecht schreibt bzw. die Leser es nicht gut finden, gibts eben ne schlechte Kritik. Ich finde nur so kann man lernen besser zu schreiben. Natürlich sollte man, wenn man kritisiert es zu mindestens begründen.
lex schrieb:
Die Geschichte ist ein bisschen merkwürdig. Nunja, Grundschulstil würde ich nicht unbedingt sagen. An manchen Stellen könnte die Wortwahl zwar etwas gewählter sein, aber das ist doch fürs erste auch nicht so schlimm...
Und ich möchte euch noch fragen: Warum sollte jemand die Finger vom schreiben lassen, nur weil er noch nicht so gut ist?
Entscheidend ist doch, dass man gerne Geschichten schreibt und es einem Spaß machen sollte. Mit ein bisschen Übung klappt das schon.
Gruss, Lex
luna_mac_aran@gmx.at schrieb:
gütiger himmel...
diskussion hin, kritik her...
ich finde die geschichte, den inhalt eigentlich sehr gut. die idee gefällt mir. mit genauerem gerüst würden die charaktere evtl. interessanter, den stil jedoch würde ich nicht wirklich ändern. schließlich ist der held ein schüler, der im unterricht einschlief...
und somit finde ich die formulierungen, die so zu stören scheinen sehr passend.
lg
luna
julian_runggaldier@hotmail.com schrieb:
öhm...die Geschichte hat mir nicht so gut gefallen....eben auch diese logikfehler und so...nur eine Frage an die Kommentargeber er ist ja 19 (ist auf jedenfall angegeben) ist das den so jung?!
toxin2004@web.de schrieb:
Die Geschichte fand ich auch nicht gut, über die Formulierungen kann man bestenfalls sagen dass sie in der deutschen Sprache so nicht existieren.
Übrigens kann ich Julian nur Recht geben, genau das hab ich mich auch schon gefragt. Mit 19 sollte man der deutschen Sprache eingentlich schon mächtig sein, und nach den Kommentaren oben hab ich mit einem 12-Jährigen gerechnet.
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