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Kategorien > Erotik > Frauensache

Grillabend

von Anylee

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Ich lag draußen auf der Liege im Garten uns sonnte mich, als plötzlich das Telefon schrillte. Es war Marc. Er fragte mich, ob ich Lust hätte heute Abend mit Peter, Jonas, Marion und Hanna bei ihm zu grillen. Ich sagte zu und machte mich fertig. Da es sehr warm war, zog ich nur ein Top und Hotpants an. Ich nahm noch eine Flasche Lambrusco mit und machte mich auf den Weg.

Später am Abend saßen wir mit vollen Bäuchen um den noch glimmenden Grill auf der Terrasse. Die Flasche Lambrusco als auch etliche andere Flaschen Wein waren bereits leer und ein noch halb voller Bierkasten stand in der Küche. Ich ging hinein um mir ein weiteres Bier zu holen. Als ich den ersten Schluck genommen hatte und mich umdrehte um wieder auf die Terrasse zu den anderen zu gehen, stand Hanna vor mir. Sie hatte ein kurzes Sommerkleid an und lächelte mich verschmitzt an.

Ich fragte sie, ob sie auch ein Bier wolle. Sie schüttelte nur den Kopf und trat einen Schritt auf mich zu. Aus dem Wohnzimmer kam Musik. Ich stand vor Hanna in der Küche und sah sie etwas perplex an. Ihre braunen Augen verfolgten jede noch so kleine Bewegung, die ich machte. Ich lehnte mich an die Theke und legte den Kopf schief. Sie machte noch einen Schritt auf mich zu, sodass nur noch wenige Zentimeter zwischen uns waren. Sie nahm mir das Bier aus der Hand, trank einen Schluck und stellte es auf die Theke neben mich.

Dann legte sie eine Hand an meine Hüfte, die andere an meinen Hals. Ich konnte mich nicht rühren. Sie sah mich immer noch an und küsste mich auf die Lippen. Als ich nicht reagierte, drückte sie ihren Körper fest an meinen, strich mit der Hand über meinen Po und küsste mich energischer. Da endlich wich meine Starre einem Zittern. Meine Knie wurden weich und ich schloss die Augen um den Kuss zu erwidern. Ihre Hand drückte mich fester an sich und wanderte nach unten. Sie strich mir über den Oberschenkel und die Seite nach oben zu meinem Busen. Ich hatte das Gefühl, meine Beine würden nachgeben. Sie fing an, meinen Hals zu küssen. Ich hatte die Augen immer noch geschlossen, musste kurz aufstöhnen, als sie mit der Hand über meine steifen Nippel fuhr. Noch während sie mich an sich gedrückt hielt, lösten wir uns von der Theke und torkelten Richtung Wohnzimmer. Noch bevor wir die Tür erreicht hatten, gaben meine Beine endgültig nach, als sie mir mit der freien Hand zwischen die Beine fuhr. Sie hielt mich fest und lies mich langsam zu Boden gleiten. Sie lang auf mir, küsste mich wieder und öffnete mir die Hose. Ich hatte Gänsehaut und zitterte vor Erregung. Dann fühlte ich ihre warme Hand in meinem Höschen. Ich war feucht und musste stöhnen. Sie küsste mich weiter, fing wieder an meinen Hals zu küssen, mein Ohr, mein Schlüsselbein. Mit einer Hand fuhr sie unter mein Shirt und unter meinen BH. Ich hatte beide Hände auf ihren Po gelegt und presste sie an mich. Ich atmete immer schneller und stöhnte immer wieder. Auch sie fing an schneller zu atmen, als sie sich an mein leicht angewinkeltes Bein drückte. Sie bewegte sich zum Rhythmus der Musik während sie die Hand immer noch in meinem Höschen hatte. Mit dem Finger drang sie in mich ein und fing an sich schneller zu bewegen. Ich stöhnte jedesmal, wenn sie in mich eindrang lauter auf. Ich konnte nicht mehr klar denken, fühlte nur noch. Ich wollte sie nackt auf mir. ich schob meine Hände unter ihr kurzes Sommerkleid. Sie hatte kein Höschen an. Ich spürte wie feucht sie war und schob zwei Finger in sie. Sie stöhnte auf und hielt kurz in ihrer Bewegung inne. Wir küssten uns, während wir uns rhythmisch aufeinander bewegten. Zumindest versuchten wir es, wir stöhnten immer lauter, sie hatte ihren Kopf an meinen Hals gelegt.

Plötzlich hörten wir, wie Marc ins Wohnzimmer kam, auf dem Weg in die Küche um sich ein Bier zu holen. Es dauerte einige Sekunden, bis wir uns voneinander lösen konnten. Ich stand schnell auf, wodurch mir etwas schwindlig wurde. Hanna stand bereits, ihr Gesicht war ganz rot geworden und sie atmete immer noch schwer. Ich drehte mich gerade noch rechtzeitig um, um mir die Hose zu zuknöpfen, da stand Marc auch schon in der Küche. Ich versuchte ruhiger zu atmen. Marc fragte ob alles in Ordnung bei uns sei und wo wir so lange blieben. Hanna antwortete relativ ruhig, dass wir uns unterhalten hätten und es dabei um ihren Ex-Freund ging. Glücklicherweise war die Musik so laut, dass uns wohl keiner gehört hatte. Marc – der mittlerweile ein offenes Bier in der Hand hatte – legte Hanna eine Hand auf die Schulter und meinte, dass das schon wieder werden würde. Er ging wohl davon aus, dass sie geweint hatte, nachdem sie ein so rotes Gesicht hatte und immer noch etwas schwerer atmete. Ich stand mit dem Rücken zu den beiden, drehte mich dann aber doch um und legte einen Arm um Hanna und erklärte mich bereit, mich um Hanna zu kümmern.

Marc zuckte mit den Schulter und ging wieder nach draußen zu den anderen. Ich drehte mich zu Hanna und musste unweigerlich grinsen. Sie küsste mich erneut und wir schlenderten Arm in Arm nach oben ins Schlafzimmer und verschlossen die Tür hinter uns.

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Kommentare

pEarlDrum schrieb am 2009-10-08 14:21:50:
schicke sehr erotische geschichte hoffentlich gibt es eine fortsetzung ^^

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