Harry Potter und die Pyramide von Karnak 4
von
Spieß Marc
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Harry Potter und die Pyramide von Karnak
Kapitel 4 - Ohne jegliche Hoffnung
Als nach etlichen Minuten Regen einsetzte, saß Harry immer noch gefangen in diesem rot-schimmernden Schild. Einige 100m von der Schule entfernt würde ihn so schnell niemand finden. Eines wusste Harry Potter: Seine Freunde waren in ebenso großer Gefahr wie er. Jemand Unbekanntes hatte sich ein Ziel gesetzt und wollte die Drei aus dem Weg schaffen, das war ihm bisher glänzend gelungen, denn wer hätte mit einer erneuten Gefahr gerechnet? Niemand.
Als die drei Zauberer mit ihren schwarzen Gewändern die Schule erreichten, nahmen sie erneut die Gestalt von Ron, Hermine und Ginny an und betraten ohne Hindernisse das Gebäude. Als sie etwas später Platz an einem Tisch nahmen, besprachen sie ihre Vorgehensweise. "Umso länger wir in Gestalt der drei Schüler agieren, umso schwächer werden sie und Harry Potter! Wir müssen uns unauffällig verhalten! Dieser Plan ist felsenfest, niemand kann uns den Sieg jetzt noch nehmen! Wir haben es bis ins Gebäude geschafft, es wird eine leichte Sache, glaubt mir!". Einer der Drei zog einen Beutel aus seiner Tasche und breitete ihn am Tisch aus. Ein Zweiter schaute um sich herum, sodass niemand sah, was hier geschah. "Nehmt diese an Euch! Es sind kleine Kristalle in Form von Pyramiden! Es sind nur Splitter der Pyramide und enthalten somit nur einen geringen Teil von der Magie, die wir am Ende haben werden! Um den größten Splitter zu bekommen, müssen wir einige Gefahren umgehen, diese winzingen Pyramiden werden uns helfen, ihr habt gesehen, wie unsere Falle bei Hermine Granger funktioniert hat! Ihr könnt die Splitter gegen jeden einsetzen! Ein Zauber, der von dem passenden Splitter verstärkt wird, haut selbst den besten Zauberer um!".
Jeder der Drei nahm ein Säckchen an sich und verstaute es in der Tasche. Draußen regente es nun heftiger und das Kaminfeuer prasselte umso lauter. Wind heulte durch die Halle, als die Drei aufstanden und sich trennten.
Währenddessen hoffte Harry in der einsetzenden Dunkelheit auf Rettung, die allerdings nicht kam. Er dachte an Hagrid, der vielleicht vorbeikäme, aber es kam absolut niemand. Er versuchte mehrmals mit Gewalt aus dieser Kuppel zu fliehen, aber der Zauber war zu mächtig, um etwas ausrichten zu können.
Der Erste der drei Zauberer nahm die Gestalt von Hermine an, als er draußen an Hagrid`s Hütte ankam und setzte den ersten Teil seiner bösen Tat in die Realität um. Sein Auftrag war schlicht und einfach Hagrid ebenfalls aus dem Weg zu räumen, um systematisch jede Gefahr zu bannen. Etwas abseits beobachteten die beiden Anderen das Geschehen.
Er klopfte an der Tür und Hagrid gewährte Hermine den Eintritt. Nach einigen Minuten geschah genau das, was erwartet wurde. Er sollte heimlisch einige der Splitter zu Boden fallen lassen und dann das Haus wieder verlassen. Genau das tat er auch.
Als Hagrid die Tür hinter sich schloss, zückte er seinen Zauberstab und feuerte einen Feuer-Zauber auf die Hütte ab. Durch die Splitter der Pyramide wurde der Zauber immens verstärkt, sodass die gesamte Hütte explodierte und in Feuer aufging. Alle Drei sahen sich das Spektakel für wenige Minuten an, bis eine Schar von Lehrern auftauchte und sie sich davon machten.
Dumbledore löschte das Feuer in Sekunden, doch von Hagrid war nichts mehr zu sehen. Auch Professor Snape sah sich die Hütte an, aber laut seiner Aussage war nichts mehr zu machen. Er dürfte Recht gehabt haben, denn von Hagrid gab es keine Spur mehr.
Nur Dumbledore hatte begriffen, dass dieser Angriff größeres Unheil voraussagte, woraufhin er sofort zurück in sein Büro ging und sich dort zurück zog.
Harry saß nur wenige Meter von der Hütte entfernt fest, er wurde immer schwächer, da man mit seiner Magie ein falsches Spiel spielte. Umso länger diese drei Zauberer unentdeckt agierten, umso schwächer würde Harry werden und seine Freunde würden nie wieder zurückkehren. Erst jetzt bemerkte Harry die Falle an diesem Schild. Die Kuppel, die um ihn herum lag, zog sich immer mehr zusammen. Schon bald würde Harry darin ersticken und niemand würde ihm helfen können. Seine Lage war noch nie so schlimm gewesen.
Wer könnte Harry und seinen Freunden jetzt noch helfen?
Fortsetzung Folgt!
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Kommentare
Lea schrieb am 2006-11-14 15:47:59:
Hey! Ich habe deine Geschichten gelesen. Sie sind wirklich super, aber ich finde es sooo schade, dass du deine Geschichten so selten zuende schreibst. Ich hoffe diese mal vollständig wird. Würde mich freuen.
viktor schrieb am 2006-11-08 23:18:27:
Ich kann nur wiederholen, dass du eine Menge Stoff in einen zu kurzen Textabschnitt legst. Des weiteren solltest du nicht "umso länger...., umso schwächer..." schreiben, sondern "desto länger..., umso schwächer", ist einfach gängiger. Dein Schreibstil gefiel mir nicht ganz so gut, wie bei deinen vorherigen Geschichten. Du wiederholst dich oft und benutzt auch immer wieder die gleichen adjektive, was deine Geschichte eintönig gestalltet. Versuch doch nicht immer nur "gehen" oder "kommen" zu schreiben, sondern mal Synonyme, die auch die Art und Weise, wie die Handlung geschiht, beschreiben, z. B " schlurfen, eilen, hetzen, schreiten, stolzieren, etc...".
Nun zum Inhalt: Es erscheint nicht ganz logisch, dass die "Bösewichte" erst im Schulgebäude ihren Plan durchgehen. Bevor sie so einen großen Coup wage würden, hätten sie bestimmt schon davor ausgemacht, wer wen außer Gefecht setzt und auch schon die Pyramidensplitter vor Beginn ihres Vorhabens verteilt.
Als zweites finde ich es eigenartig, dass Dumbledore nach dem Brennen der Hütte Hagrids und nach dessen Verschwinden nicht sofort das Ganze Schulgelände nach dem Schuldigen absucht. Dabei stieße er sofort auf harry, da dieser deinen Worten zufolge nur wenige Meter vom Geschehen festgehallten wurde.
Ach, und warum töten die Zauberer Harry nicht einfach, sondern treiben ihre Spielchen mit ihm? Wenn sie ihn schon aus dem Weg haben wollen, könnten sie das durch den Avada Kedavra leicht bewerkstelligen. Die Idee mit dem sich immer enger ziehenden Lichtkegel ist zwar ein klassisches Beispeil, um beim Leser Spannung zu erzeugen, doch inzwischen weiß wohl schon jeder, dass es der Hauptfigur in letzter Sekunde gelingen wird, sich aus der Falle zu befreien.
Na ja, die Idee mit den Pyramiden usw. ist j aganz gut, doch versuch das nächste Mal die ganze LAge mehr auszuschmücken. Versuch die Atmosphäre durch Gefühle, Sinneseindrücke, Gesten, Gebärden oder sogar die Natur auszudrücken und überleg dir erst mal gründlich, ob deine Figuren nicht zu stupide handeln.
Gruß Viktor
Janin schrieb am 2006-11-08 18:52:29:
Hey die story is ja rishtisch geil !! ich mag harry potter un deshalb find isch jut dass du das hier (denk ich mal) geschribeene hast !!!1 voll geil !!! meld dich mal bei mir wenn du icq hast 297-293-865 oda e-mail: Super_Ninie@gmx.de hp: www.myblog.de/KnuddelNinie
story schrieb am 2006-11-08 11:46:14:
Hi
Schade, das es so kurz ist. Mach bitte weiter.
LG story
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