Heaven'n Hell
von
Darkangel
Angenommen. es gäbe wirklich so etwas wie Himmel und Hölle. die obligatorischen ätherischen und weniger ätherischen, um nicht zu sagen, dämonischen Gestalten und Personen die uns allen aus den verschiedensten Berichten der großen Weltreligionen wohl bekannt scheinen, inklusive...
Angenommen. sie würden sich wirklich bis aufs Messer bekämpfen, so mit Ende der Welt, Antichrist, Seelenjackpot - wer am Ende die meisten hat gewinnt und das Gefecht von Gut gegen Böse. und dies schon seit Jahrtausenden tun.
Angenommen. dieser Kampf wäre genauso spektakulär, wie es uns die Berichte in der Bibel, im Koran und in einigen anderen Büchern glauben machen wollen - inklusive der Werke die im Vatikan versteckt liegen und derjenigen die nie geschrieben wurden, weil findige Mönche die prophylaktische Kriegsführung gegen das Böse entwickelt haben.
Angenommen.es gäbe wirklich die vorhergesagten Meere aus Blut, Feuerstürme und apokalyptischen Reiter.
Angenommen ein Heer von Engeln und Heiligen würde gegen eine Armee von Dämonen und Teufeln kämpfen.
Angenommen. der Kosmos würde vor und während dieser letzten Schlacht vom Klang der Posaunen und Trompeten des Himmels und dem beängstigendne Klang der Höllischen Trommeln und Chöre der geschundenen Seelen widerhallen.
Können sie mir bis Hierher folgen?
Also angenommen. das wäre alles wirklich so. so stellen sich mir einige nicht unbedeutende Fragen.
1. Wer würde den Soundtrack schreiben?
2. Wer würde das Drehbuch schreiben?
Und nicht zuletzt die Wichtigste.
3. Wer bekämme das Copyright und damit die Filmrechte?
.
"HeavenT & HellT" ©
Ein Drehbuch der besonderen Art
Cast (in order of appearence):
DER HERR, aka. ER, aka. GOTT (Gott)
Maria, aka. Mutter Gottes (Jungfrau Maria)
Jesus, aka. Sohn Gottes, aka. Jeez (Sohn Gottes)
Gabriel (Erzengel)
Diverse andere mehr oder weniger wichtige Engel, Heilige und gute Geister
Wormwood (Unterteufel und höllischer Bürobote mit Hang zu Panik und Gutmütigkeit)
DER WIDERSACHER, aka. SATAN, aka. ER (Der Teufel)
Diverse andere mehr oder weniger wichtige Dämonen, Höllengestalten,
Teufel und böse Geister
Mr. Mayer, aka. Dad, aka. Schnäutzelchen,
aka. Boß, aka. Chef, aka. "ER" (Produzent)
Mrs. Mayer, aka. Mom, aka. Hasi, aka. Bertha (Ehefrau)
Pete, aka. Engelchen, aka. Satansbraten (Sohn)
Mr. Schmitt (Anwalt)
Mrs. Boddom (Sekretärin)
Mrs. Peachem (Buchhalterin)
Mr. Jaadschij (Finanzexperte)
Mr. Plaidwarf (Regisseur)
Mr. Newebber (Komponist)
Mrs. Door (Designerin)
Mrs. Krishnam (Schriftstellerin)
Diverse mehr oder weniger wichtige, mehr oder weniger freiwillige sowie
Mehr oder weniger menschliche Darsteller
Gabriel hastete in Richtung des Thronsaales und versuchte erst gar nicht
seine schlechte Laune zu verbergen. Das schöne, hellhäutige Gesicht
Wutverzerrt und das lockige, goldene Haar fiel ihm strähnig ins Gesicht.
Der Tag hatte doch so gut begonnen dacht er. Warum sollte er anders
enden? Heut Morgen war er auf seinen täglichen Kontrollflug gewesen,
hatte die Menschheit von hoch oben beobachtet und sich über die Guten
gefreut und über die Bösen geärgert. Dann war er, nach 14 Stunden fliegend über der Erde und ihrer Bewohner, rechtschaffen müde im Himmelreich angekommen. Und jetzt das! Gabriel schüttelte im Laufen den Kopf, dass das blonde, lockige Haar, einem Heiligenschein gleich um seinen Kopf flog. Er stapfte um eine Ecke und näherte sich der großen Halle in der sich der Thronsaal des HERRN befand. Dunkle Wolken kreisten um den höchsten Turm des himmlischen Palastes und Gabriel sah besorgt nach oben, als ein erster Blitz zur Erde niederfuhr. Er beschleunigte seinen Schritt. Die zwei Wächterengel, die das Tor bewachten - salutierten zackig und rissen, gerade bevor Gabriel gegen die Türflügel krachen konnte, das Tor auf. Der Erzengel schlitterte in den hell erleuchteten Vorraum des Thronsaals und stellte mit grimmiger Befriedigung fest, dass er nicht der einzige war der herzitiert worden war. Maria, hockte auf einer der auf Hochglanz polierten Marmorbänke, rutschte hin und her, und stieß leise Rufe des Erstaunens aus, die mit Sicherheit etwas mit dem Hochglanzmagazin in ihren Händen zu tun hatte. Gabriel verdrehte die Augen. "Der Himmelsbote", das schlimmste Klatsch- und Tratschblatt im gesamten Himmelreich. Der heutige Leitartikel schien von einem Engel zu handeln der von Ausseridischen entführt worden war. Der Titel lautete: "Mein Leben in der Fremde" und das Bild darunter zeigte eine abgemagerte Gestalt deren Flügel mit vielfältigen Drähten und anderen technischen Instrumenten gespickt waren. In der anderen Ecke des Raumes, den größtmöglichen Abstand zu seiner Frau wahrend stand Josef und hatte die Augen geschlossen. Neben ihm stand Petrus und stützte sich auch seinen Stab. Er blickte interessiert aus dem Fenster, ohne zu bemerken, dass er auf eines der vielen lebensgroßen und lebensechten Gemälde starrte die den Himmlischen Palast zierten. Paulus hockte auf dem Boden und spielte, das obligatorische Schwert neben sich liegend, eine Hand bereit am Griff und spielte Karten. Vor ihm lag ein großer Haufen an Spielgeld und er hielt die Karten wie sie nur ein Kartenspieler hielt, der keine Ahnung von dem hatte, was er da tat. Was bedeutete, dass er die Karten dicht vor sein Gesicht hielt und die Ränder so zusammen bog, dass auch niemand nur auf die Idee kam ihm in sein Blatt zu schauen. Ihm gegenüber, die Beine in den Birkenstocksandalen legere übereinander geschlagen und die weise Tunika bis zu den knochigen Knien hochgezogen.
" Jesus!" entfuhr es Gabriel. Der so Angesprochene löste seinen Blick von den Karten in seiner Hand und blickte den Engel mit großen, kein Wässerchen trüben könnenden Augen an.
"Was?"
"Was habe ich dir über das Spielen gesagt?"
Jesus zuckte mit den Schultern und wandte sich wieder seinem Gegenüber zu. Paulus hatte in der Zwischenzeit unbemerkt zwei Karten vom Stapel genommen und zwei aus seinem Blatt darauf gelegt. Jetzt zog Jesus diese beiden Karten, sortierte sie in seine Hand, lächelte und legte die Karten vor sich auf den Boden.
"Gewonnen," verkündete er mit einem strahlenden Lächeln und streifte den Gewinn ein.
"Du hast geschummelt!" grummelte Paulus vorwurfsvoll.
"Ich?" fragte Jesus. Seine Stimme klang dabei als wäre er das Opfer aller Opfer. Paulus schüttelte nur den Kopf und versuchte ächzend auf die Beine zu kommen. Immerhin war er nicht mehr der Jüngste und musste deshalb sein Schwert zu Hilfe nehmen. Mühsam humpelte er in Richtung Gabriel. Als er vor dem Erzengel stand, blickte er ihm fest in die Augen und schüttelte den Kopf.
"Weißt du worum es hier geht?"
Gabriel schüttelte den Kopf.
"ER hat nur gesagt ich sollt sofort hier erscheinen."
Paulus nickte wissend.
"Genau wie bei mir. Allerdings klang es bei mir eher wie: Beweg sofort deinen nichtsnutzigen Hintern hierher! Den Rest wage ich nicht auszusprechen."
Gabriel runzelte die Stirn.
"Was ist denn passiert? Ich hab IHN nicht mehr so wütend erlebt seit damals als." Paulus und er blickten sich wissend an und schwiegen aus Anstand. Die Geschichte mit dem Apfel war immerhin eine der unangenehmsten Dinge die je passiert waren.
"Oder erinnerst du dich an diese andere unangenehme Sache? Diese Sintflut?"
"Oh ja," stöhnte Gabriel, "Wasser, Wasser und noch mal Wasser und dann diese Armen an Bord dieses unsäglichen Schiffes." Er schüttelte den Kopf.
"Noah ist ja nie ganz darüber hinweggekommen, es war einfach zu viel für ihn wie mir scheint."
Paulus schnaubte.
"Immerhin scheint er sich ganz gut trösten zu können."
Beide schwiegen. Jesus hatte sich in der Zwischenzeit erhoben und schlenderte zu seiner Mutter. Maria war noch immer in der Zeitschrift vertieft und gab immer noch leise Laute des Erstaunens von sich. Auch Petrus und Jesus hatten sich nicht allzu sehr bewegt. Die dröhnende Stille lastete anscheinend schwer auf ihnen allen. Hätte es im Himmelreich Uhren gegeben und hätte eine davon im Vorraum des Thronsaales gestanden, ihr Ticken wäre das einzige Geräusch gewesen das man hören konnte. Dann straffte Petrus seine Schultern und wandte sich an die anderen.
"Warum hat ER uns denn hergeholt? Warum lässt ER uns denn warten, wenn es doch so dringend ist? Warum."
Er wurde von einer Stichflamme unterbrochen, die keine fünf Zentimeter vor ihm aus dem Boden kam und ihm auf liebenswürdige Art und Weise die Augenbrauen und den Bart ansengte. An Stelle der Stichflamme war jedoch ein gebücktes, kleines Etwas getreten, welches sich hier so ganz und gar nicht wohl zu fühlen schien. Die Umherstehenden starrten mit großen Augen und offenen Mündern auf das Etwas vor ihnen und das Etwas starrte mit gossen Augen und offenem Mund zu ihnen hin. Allerdings hatte es den Nachteil alleine zu sein, wodurch die Qualität des Starrens erheblich an Faszination einbüsste sondern nur noch gehetzt wirkte.
"Anscheinend haben wir einen Gast." bemerkte Jesus trocken. Und dann brach im himmlischen Thronsaal die Hölle los.
Ein gewaltiger Donnerschlag ließen den Boden erbeben und von der Decke rieselte der Putz. Gabriel stützte instinktiv Paulus der durch das Schwanken das Gleichgewicht verloren hatte und nun, verzweifelt mit seinem Schwert, das er als Gehstock benutzte, durch die Luft fuchtelte, um wieder in eine stabilere Lage zu gelangen. Als sich das kurzzeitig aufgetretene Chaos gelegt hatte, wanderten alle Blicke wieder zu dem Etwas in der Mitte des Raumes. Dieses hatte sich auf dem Boden zusammengekrümmt und die mit Klauen besetzten Hände über den Kopf geschlagen. Außerdem zitterte es erbärmlich wozu es zischende Laute ausstieß.
Gabriel räusperte sich. Und das Etwas kauerte sich noch tiefer auf den Boden. Paulus schlurfte, auf sein Schwert gestützt, hin und stubste es mit an.
"Ausgeburt der Hölle, was tust du hier in den heiligsten Hallen des himmlischen Königreichs?" verlangte er zu wissen.
Das Etwas kauerte sich noch mehr zusammen und begann einen unangenehmen Geruch, wie von verbranntem Stroh zu verbreiten.
"Also so kommen wir hier nicht weiter," begann Gabriel schließlich, "wie kommt der Dämon hierher und was soll das ganze hier eigentlich?"
DEN DÄMON HABE ICH GERUFEN ertönte eine Stimme in ihren Köpfen und alle fuhren wie vom Blitz getroffen herum. Die Türen des Thronsaales hatten sich geöffnet und im Durchgang stand ein Mann im schwarzen Anzug und mit roter Krawatte.
"Der Widersacher," hauchte Petrus. Josef blickte nur starr und ausdruckslos in die Ferne, während Maria leise aufseufzte und theatralisch, aber nicht minder graziös, in Ohnmacht fiel. Gabriel und Paulus starrten den Neuankömmling mit offenem Mund an, unfähig auch nur ein Wort zu sagen.
KOMMT IN DEN THRONSAAL WIR HABEN EINIGES ZU BEREDEN klang die Stimme des Satans in ihren Köpfen und dann sprach endlich auch der HERR zu ihnen:
UND BRINGT MIR GEFÄLLIGST WAS VON DEM WEIN DEN DIESER ALTE SAUFBOLD NOAH STÄNDIG TRINKT MIT ICH WEISS DASS ICH LIEBER WAS ANDERES HÄTTE ABER ICH BEFÜRCHTE DASS WIR KEINEN COGNAC MEHR HABEN
.
Mrs.Jonathannana Krishnam saß an ihrem Schreibtisch und starrte auf das leere Blatt Papier vor ihr. Neben dem Blatt lag ein Sortiment an verschieden Stiften und Schreibgeräten. Alle fein säuberlich nach Farbe, Härte, und Form sortiert. Die Bleistifte lagen ganz rechts die Füllfederhalter ganz links. Dazwischen tummelte sich eine Armee von Kugelschreibern, Filzstiften, kalligraphischen Federn und Eddings. Sogar eine einzelne zum Schreibutensil umfunktionierte Gänsefeder lag etwas abseits der Sammlung neben einem Gläsernen Tintenfass. Jonathannana seufzte, griff nach einem Kugelschreiber und setzt die Spitze vorsichtig auf das jungfräulich weiße Papier. Mit zwischen den Lippen hervorragender Zunge schrieb sie ein einziges Wort.
Eins
Sie setzte den Stift ab, starrte das Geschriebene an, seufzte nochmals und legte den Stift wieder zur Seite. Es hatte einfach keinen Sinn. Keinen Pepp, dachte sie. Was sollte sie bloß machen. Der Produzent verlangte nach einem Drehbuch, nach etwas noch nie Dagewesenen. Sie hatte sich das Hirn zermartert, hatte die städtische Bibliothek und die Datenbank des internationalen Drehbuchautorenverbandes konsultiert. Aber ihr viel nichts ein. Sie erhob sich, schob pedantisch genau den Stuhl an den Tisch heran und ging zum Fenster in der Küche. Von dort aus konnte sie die Stadt überblicken. Das half ihr eigentlich immer und die Ideen sprudelten nach ein zwei Stunden auf die Stadt starren immer. Ach, dachte sie, wie viele Stunden habe ich schon an diesem Ort der Muse zugebracht. Sie lächelte und ging zum Kühlschrank um sich ein Gläschen Gin-Tonic einzugießen. Dann wandte sie sich der ihrer Meinung nach fabelhaften und einzigartigen Aussicht zu. Sie lies ihren Blick schweifen und ergötzte sich an dem Anblick der von purem Leben und von Geschäftigkeit zeugte. Sie freute sich über die hunderten winzigkleinen Autos die die Straßen entlangfuhren.
"Gott hat war diesen Menschen wohlgesonnen," murmelte sie leise. Sie nippte an ihrem Gin-Tonic. Setzte das Glas ab und starrte weiter auf die Stadt unter ihr.
"Gott." sagte sie. Ließ das Wort auf ihrer Zunge zergehen. Rollte es in ihrem Mund umher, fühlte seine Stärke, schmeckte seine Bedeutung. Sie schloss die Augen und versuchte ein anderes Wort.
"Teufel."
Sie zuckte unmerklich zusammen. So stark. Sie wusste bereits, dass Worte Macht hatten, aber unbewusst hatte sie zwei Worte gewählt deren Stärke unvergleichbar war. Wie würden sie wohl zusammenpassen?
"Gott," sagte sie zögernd, "Teufel." Nein das war noch nicht ganz richtig. Sie überlegte. Es war gut, der Klang hatte etwas archaisches, etwas über das Begreifen hinausgehendes. Aber noch nicht ganz das Ideal.
"Der Herr. der Widersacher." versuchte sie es erneut. Das war schon besser. Sie griff nach ihrem Gin-Tonic und nippte wieder daran.
Ja, das war es. Sie lächelte und ging, das noch fast volle Glas in ihrer Hand zurück zum Schreibtisch. Nachdem sie sich gesetzt hatte, wählte sie die Gänsefeder, wog sie in ihrer Hand und tauchte die Spitze in die blaue Tinte. Langsam und vorsichtig um keine Kleckse auf dem Papier zu machen begann sie.
"Im Anfang schuf Gott Himmel und Erde." Das war ein guter erster Satz, dachte sie und lächelte. Mit zusammengebissenen Zähen schrieb sie weiter und lächelte grimmig dabei. Das würde ein voller Erfolg werden. Der Boß würde begeistert sein.
(Fortsetzung folgt... Hoffentlich)
Kommentare
sabi_schreibt@gmx.de schrieb:
Sehr verwirrend am Anfang, aber zum Ende hin wird's mehr und mehr interessanter.
Ehrlich gesagt erinnert mich der 2.Teil (mit diesen ganzen Bibelgestalten) an so eine Art 'WG der Heiligen'...
SkippiHoyel@aol.com schrieb:
Hallo
Der erste Teil verwirrt etwas. Worauf will der Autor hinaus!?
Das klärt sich im zweiten Teil, es geht um ein Drehbuch!
Doch gerade als Spannung und Erwartung steigen, der Apruppte Abbruch und dann soll das ganze von vorne beginnen.
Ich finde, das nimmt dem ganzen irgentwie die Spannung.
Gruß Klaus
yvonnereimer@web.de schrieb:
Also ich war nach dem ersten Teil sehr gespannt was jetzt folgt..und war bissel entäuscht, als dann die Gechichte mit DER HERR und DER WIDERSACHER nicht weiter ging und ne ganze andere Geschichte anfing. Aber ich fands sehr interessant und lustig geschrieben und hoffe auf eine Fortsetzung....
peperoni86@web.de schrieb:
Für den Anfang einer langen Story isses echt gut gelungen. Der Anfang reisst einen schön in die Handlung hinein, und Gott hast du wirklich gut dargestellt, war echt witzig zu lesen. Möchte gern und schnellstens wissen wie's weitergeht.
Gruß Sanny
rcl25@gmx.net schrieb:
Hallo an die Leser,
danke für das viele Lob. Die neue, etwas längere Fassung geht in den nächsten Tagen online. Incl. der vielen Fußnoten, die in dieser Version leider nicht vorkamen...
und Fortsetzungen wird es auch weiterhin geben...
Gruß
darkangel
n.ikki@web.de schrieb:
Hallo Darkangel,
ich muss schon sagen, deine Geschichte ist sehr ansprechend und interessant. Dein Schreibstil ebenso. Bleibt nur zu hoffen, dass du aus dieser Geschichte alles herausholst und daraus einen Roman statt eine Kurzgeschichte werden lässt... das Potential dazu ist auf jeden Fall vorhanden. Bitte kurze Benachrichtigung per email, wenn die neue Version online ist. Danke.
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