Geschichte einsenden Links & Rings AGBs Impressum
Kategorieauswahl
Wir freuen uns über jeden Autor, der hier auf Storyparadies.de seine Geschichten veröffentlichen möchte.Da jeder Autor Feedback braucht, sind Kommentare, solange es sich um konstruktive Kritik handelt, möglich und auch ausdrücklich erwünscht. Bitte verwenden Sie zur Einsendung der Geschichten und Kommentare unser Formular und beachten Sie dabei unsere Regeln.
Suche


Kategorien > Fantasy > Zwischenmenschliches

Heikle Sachen

von Shalima

1 2 3

freien stücken hergefunden habt, das heilige Band anerkennen das euch verbinden soll?“

Harm: „Ich will!“

I: „ .. Ich will!“

Priester: „Die Ringe!“

Ein Mann reichte uns eine Schatulle mit zwei wunderschönen goldenen Ringen entgegen, seiner war eher Schlicht und einfach geformt, während der Ring für mich aus Gold war. Der Stein hatte eine ovale Form und wurde von den Enden des Rings eingefasst, die aussahen wie kleine feine Blätter...

Priester: „Harm, bitte sprechen sie mir nach und stecken sie den Ring an Samanthas Finger! Mit diesem Ring...“

Harm: „Mit diesem Ring...“

Priester: „ ... nehme ich dich zur Frau!“

Harm: „ ... nehme ich dich zur Frau!“ (anstecken)

Priester: „ ... Ich verspreche dich zu lieben, ...“

Harm: „ ... Ich verspreche dich zu lieben, ...“

Priester: „ ... dich zu ehren und zu beschützen, ...“

Harm: „ ... dich zu ehren und zu beschützen, ...“

Priester: „ ... in guten wie in schlechten Tagen, ...“

Harm: „ ... in guten wie in schlechten Tagen, ...“

Priester: „ ... bis das der Tod uns scheidet!“

Harm: „ ... bis das der Tod uns scheidet!“

Priester: „Jetzt sprechen sie mir bitte nach Samantha! Mit diesem Ring...“

I: „Mit diesem Ring...“

Priester: „ ... nehme ich dich zum Mann!“

I: „ ... nehme ich dich zum Mann!“ (anstecken)

Priester: „ ... Ich verspreche dich zu lieben, ...“

I: „ ... Ich verspreche dich zu lieben, ...“

Jetzt konnte ich mir das Lächeln nicht mehr verkneifen, weil das für mich nur hohle Worte waren...

Priester: „ ... dich zu ehren und zu beschützen, ...“

I: „ ... dich zu ehren und zu beschützen, ...“

Priester: „ ... in guten wie in schlechten Tagen, ...“

I: „ ... in guten wie in schlechten Tagen, ...“

Priester: „ ... bis das der Tod uns scheidet!“

I: „ ... bis das der Tod uns scheidet!“

Priester: „Kraft meines Amtes und der vom Staat Las Vegas verliehenen Privilegien, erkläre ich sie hiermit zu Mann und Frau! Sie dürfen die Braut küssen!“

Wir küssten uns relativ leidenschaftlich und der Priester machte davon auch noch ein Foto. Dann unterschrieben wir die Papiere, zwei der Jungs ebenfalls als Zeugen und schon fuhren wir mit dem nächsten Fahrstuhl nach oben. Ich hielt Abstand zu ihm und selbst dann noch, als wir in seine riesige Suite kamen! Mit überschlagenen Beinen und verschränkten Fingern, nahm ich in einem Sessel platz, während er die Tür schloss...

I: „So und wie lang brauchst du jetzt um dein Interesse an mir zu verlieren? 2 Stunden? 2 Tage? 2 Wochen?“

Harm: „Uns fällt schon etwas ein mein Interesse wach zu halten!“

I: „Ich sollte dich heiraten, die Absprache beinhaltet nicht, das ich auch wirklich ehelichen Pflichten nachkomme!“

Harm: „Willst du jetzt ewig auf dem Kriegsfuß bleiben oder dich einfach dem hingeben was eine Ehe ausmacht! Reden, Sex, Gefühle usw. ...“

I: „Ich weis nicht was ich dazu sagen soll! Oh Moment, mir ist etwas eingefallen! Erpresser! Idiot! Arsch! Arroganter, rücksichtloser, überheblicher Burschenschaftler! Arschgesichtiger mieser Oberschurke!“

Bevor ich fortfahren konnte, küsste er mich sehr leidenschaftlich und es fiel mir schwer ihm zu wiederstehen. Dann sah er mich an...

Harm: „Du kannst nicht leugnen, das dir die letzte Nacht gefallen hat und auch nicht, das du etwas für mich empfindest, sonst hättest du mich eiskalt getötet! Ich hab von deinen Taten gehört, Shalima!“

I: „So nennen mich nur Freunde, du bist keiner!“

Harm: „So ein Jammer, aber ich bin dein Ehemann, das muss doch auch schon was heißen!“

I: „Ja, das ich mit meinen Affären vorsichtiger sein muss!“

Grinsend wendete er sich ab und ging zur Minibar...

Harm: „Dein Temperament gefällt mir, obwohl es leicht nervig ist! Einen Drink?“

I: „Scotch, pur!“

Mit zwei kleinen hochprozentigen Fläschchen setzte er sich mir gegenüber und gab mir die Flasche...

Harm: „Also Mrs. Warren, haben sie einen Job?“

I: „Konntest du das nicht herausfinden?“

Harm: „Doch schon, aber ich war zu Faul das Material zu lesen und außerdem ist es viel interessanter und intensiver Jemanden kennenzulernen, als schon alles über ihn zu wissen!“

I: „Nette Wortwahl! (trinken) Also, wie pass ich hier rein?“

Harm: „Was meinst du? Du bist meine Frau!“

I: „Ich meine, wenn du an den gewaltigen Entwurf deines äußerst abenteuerlichen und kriminellen Lebens denkst, wie pass ich da rein? War ich ein so guter Zeitvertreib, das du mich einfach als Trophäe haben willst oder hast du noch etwas anderes vor?“

Harm: „(trinken) Im Moment denke ich nur an meine Hochzeitsnacht!“

I: „Und du denkst, du wirst eine haben? Sehr naiv finde ich!“

Harm: „Ach, ich versuche immer positiv zu denken! Aber ich versteh dich nicht!“

I: „Das Geheimnisvolle ist Teil meines Charmes!“

Harm: „Nein ehrlich! Als es darum ging mich zu töten, hast du alles daran gesetzt mich in dein Hotelzimmer zu kriegen und ohne zu zögern hast du mit mir geschlafen! Aber du hast mich nicht getötet und du wärst lieber gestorben als mich zu heiraten!“

I: „Nein, als überhaupt Jemanden zu heiraten, da besteht ein Unterschied!“

Harm: „Der ist gering!“

I: „Einem schwachen Moment, nur einem, hast du es zu verdanken, das du noch lebst und mich erpressen konntest! Glaub ja nicht das ich dir das Leben einfach machen werde, nur weil du meine Waffen hast! Du hast die Büchse der Pandora geöffnet, jetzt sieh zu wie du sie wieder schließt!“

Ich stand auf und ging auf eine Tür zu...

Harm: „Ich liebe nun mal Herausforderungen, aber das hab ich glaube ich schon erwähnt!“

I: „Sag mir morgen wie deine Hochzeitsnacht war!“

Ich schloss die Tür hinter mir und befand mich somit im Schlafzimmer.



1 2 3

Kommentare

Leanyka schrieb am 2006-08-02 12:48:00:
Naja, mit dieser Aneinanderreihung von Dialogen kann ich mich nicht so recht anfreunden. Vielleicht solltest du die direkte Rede mehr mit den Beschreibungen kombinieren/ ineinander schreiben, dass es sich flüssiger lesen lässt. Die Geschichte an sich könnte dann auch spannender rüberkommen. ;-) Kleiner Tipp,

lieben Gruß,
Leanyka

Kommentar hinzufügen



Aufgrund des extremen Mißbrauchs der Kommentarfunktion sind wir leider gezwungen, die Kommentare ab sofort redaktionell zu überprüfen. Wir bitten um Ihr Verständnis.