Herbst
von
Xenius
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Es weht um mich und Blätter fallen,
gelb, grün und rot und braun.
Septemberwege sind beisammen
und meine Freude auch.
Die Tage gehen auf den Straßen,
dem Duft des Kaffees hinterher.
Septemberwege werden kleiner,
und meine Gedanken leer.
Der Herbst ist nah an unsren Fenstern,
seine Menschen ruhen auf ihm.
Die Liebe wird am Ende schwärzer,
und verloren geht der Sinn.
Es fällt eine Hülle auf die Erde,
bricht und eilt zu mir heran.
Eine Kastanie frisch vom Leben
und hebe sie mit meiner Hand.
Das Leben hat wohl erst begonnen,
die Liebe wartet wohl nie drauf.
In Ferne höre ich deine Worte
und ein leises Sagen auch.
Träume, die wir beide haben,
sind uns zur richtigen Zeit nah.
Und ihre Zeichen seies auch,
teilten mir die Gefahr.
Höre doch das Meer da rauschen,
nicht weit standen wir dabei.
Uns in den Armen schauen,
vergaß ich einst wo ich doch war.
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Kommentare
xX_eMi_Xx schrieb am 2008-11-13 15:09:44:
Mmh, ja, find ich eigentlich ganz cool, nua manchmal isses etwas unlogisch... Aber sonst gut^^
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