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Kategorien > Fantasy > Liebe

Hungry like a wolf

von Helix Pomatia

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Tja sie ist etwas lang aber liest sich recht schnell, ich bitte um Ideen, wie ich den ersten Abschnitt der Geschichte verbessern kann....

Hungry like a Wolf

Prolog (kurz):

Ich wurde nachts auf der Überfahrt von Indien nach Australien durch ein dumpfes Geräusch aus meinen wunderbaren Träumen gerissen. Menschen begannen zu schreien und ich sprang übereilt und nur mit meinem Rucksack (mit den nötigsten Sachen) bewaffnet aus meiner Ka-bine und schloss mich dem Menschenstrom Richtung Deck an.
Dort angekommen musste ich mit Schrecken feststellen, das unser kleines Schiff gegen ein noch kleineres Boot gefahren war und nun wie auch das andere Schiff zu sinken begann.
Ich merkte noch wie mich die Masse gegen die Reling drückte und ich ins Wasser fiel, bevor alles um mich herum in Dunkelheit versank!
Ich strandete nach dem Untergang meines Schiffes auf einer kleinen von einer kleinen Gruppe von Menschen bewohnten Insel, irgendwo im Indischen Ozean!

Auf der Insel:

Eine seltsame Insel: Die Menschen Gruppe lebte in einem Dorf mitten im Inselinneren und sie wurde angeführt von einem 8 Mann starken Wolfsrudel. Mir wurde von den anderen Men-schen schnell beigebracht wer das Sagen hatte in dieser sehr merkwürdigen Lebensgemein-schaft und ich versuchte mein bestes in der Umsetzung und Befolgung der Regeln.
Doch schon nach kurzer Zeit passierte es: Ich schaute nachdenklich aus dem Fenster der „Kü-chenhütte“ und bemerkt am Waldrand, am Ende des Dorfes, einen Tumult. Ein Teil des Ru-dels war am Vormittag zur Jagd gegangen und schien jetzt um die Mittagszeit erfolgreich wieder heimgekehrt zu sein. Ich schaute dem Treiben eine ganze Weile zu ehe ich bemerkt wer da gerade auf mich zulief. Die andern im Zimmer hatten sich vom Fenstern entfernt und schauten nur zu, als der Anführer des Rudels wütend auf mich zu rannte und durch das niedri-ge Fenster in die Hütte sprang. Ich sah das drohende Unheil zum Glück rechtzeitig kommen und kauerte mich hilflos auf dem Boden zusammen. Warum hatte ich auch vergessen, das es untersagt war dem Rudelführer direkt in die Augen zuschauen?! Gefährlich stand er über mir und fletschte hörbar die Zähne. Ich begann vor Angst zu wimmern und er wurde merklich ruhiger. Er schien im ersten Moment milde gestimmt worden zu sein, doch plötzlich sprach er zu mir: „ Hmmm, du bist ein besonders süßes Exemplar der menschlichen Art. *knurr*“ und verschwand dann wieder aus dem Fenster.
Alle um mich herum schauten mich seltsam an und mir wurde klar, dass ich mit diesem Ein-schüchterungsversuch noch Glück im Unglück hatte. Des Weiteren wurden mir klar. dass niemand außer mir ihn hat sprechen hören, noch wusste keiner von ihnen dass er überhaupt Sprechen konnte. In dem Dorf war einer der menschlichen Dorfältesten für die Kommunikati-on zwischen den Wölfen und Menschen zuständig und nur er wusste das die Wölfe sprechen können und es war ihm untersagt darüber zureden.
Die Tage verliefen so lang hin und wurden dank der vielfältigen Aufgaben dennoch nicht langweilig.
An einem Samstag, denke ich; war ich gerade draußen im Dorf unterwegs als ich bemerkt wie eines der jungen Mädchen einen Fluchtversuch aus dem Dorf unternehmen wollte.
Der stellvertretende Rudelführer rannt dem Mädchen wütend und mit gefletschten Zähnen hinterher, ich schätzte die Situation zu dem Zeitpunkt sehr kritisch ein. Mit vollem Einsatz sprang/ hechtete ich ihm in die Flanke und versuchte ihn daran zu hindern dem Mädchen zu-folgen.
Ich: „ Hey, du bleib stehen, die Wölfe bekommen dich ehe, wenn du weiterläufst verletzten sie dich nur unnötig, bitte halt ein!“ rief ich ihr nach und sie blieb schon wenige Meter nach dem sie es hörte stehen.
Ein anderer Wolf fing das Mädchen welches schon auf den Weg zurück war ein, während sich der Stellvertreter über mich, wegen der rüden Stoppaktion, hermachen wollte. Er warf mich unsanft zu Boden und wollte gerade beginnen von seinen Zähnen Gebrauch zumachen als ihn der Rudelführer stoppt. Er ließ von mir ab und mir wurde schwarz vor Augen.
Ich wachte leicht benommen, erst einige Zeit später, an einem Lagerfeuer wieder auf, weil mir eine feuchte Zunge über die geschürfte Schulter schleckte.
Ich: „ Wo bin ich?“ frage ich noch immer benommen nach und merke erst dann wem die Zunge gehörte.
Ich: „ Es tut mir leid, ich wollte nicht vorlaut werden“ entschuldige ich mich beim Rudelfüh-rer (R).
(R): „ Ist schon in Ordnung, wir sind hier außerhalb der Gemeinschaft, da kannst du ruhig mit mir reden! Wie geht es deiner Schulter?“
Ich: „ Sie schmerzt noch ein wenig aber das geht schon.“ Sage ich und konnte ihm dabei nicht in die Augen sehen.
(R): „ Das ist schön. ….. Wenn du heute nicht dazwischen gegangen wärst, hätte sich mein Stellvertreter sicher über das junge Mädchen hergemacht, ohne pardon!“ bedankte er sich vorsichtig bei mir.
Ich: „ Schon in Ordnung, aber wenn du/ ehhh sie ihn nicht zurückgepfiffen hätten, dann säße ich nicht mehr hier!“
(R): „ Hab ich nicht gesagt wir sind unter uns? Muss ich meine Ansagen immer erst mit Dro-hungen in die Tat umsetzen?“ fragte er und spielte auf unser erstes Zusammentreffen an.
Ich: „ Nein natürlich nicht….“ sagte ich noch bevor ich kurz darauf ins Land der Träume ab-wandert und an das Feuer und unbewusst auch an den Wolf gekuschelt einschlief.
Am nächsten Morgen wachte ich allein am erloschenen Feuer in eine Decke gehüllt auf.
Ich stand auf und machte mich auf dem Weg nach draußen, mein Magen knurrt und der Ruf nach Frühstück wurde von Minute zu Minute lauter. Ich folgte dem Ruf und fand auch schon nach kurzer Zeit wonach mein Magen verlangte und machte mich gleich drauf zum nahe ge-legen Süßwassersee um mich zu waschen, bevor ich mich an die Arbeit mit Lebensmitteln, Dünger und Jungpflanzen begab.
In der darauf folgenden Woche, geriet ich des Öfteren mit dem stellvertretenden Rudelführer in Konflikt und hatte dabei jedes Mal großes Glück den eigentlichen Rudelführer auf meiner Seite zuhaben.
Nur beim letzten Mal verließ mich das Glück und ich wurde wegen, einer „groben“ Befehls-verweigerung zu drei Tagen Einzelhüttenarrest verurteilt! Ich war sauer und sehr erbost über die Entscheidung vom Rudelführer gegen mich und zu Gunsten seines durchaus tyrannischen Stellvertreters. Einsam und von allen andern abgeschnitten saß ich in meiner Hütte.
Zu den Mahlzeit schicke man mir immer jemanden vorbei der mich mit dem nötigsten ver-sorgte, doch dies boykottierte ich mit Hungerstreik. Am zweiten Abend meiner Haft klopfte es nach dem üblichen Abendessenservice an meiner Tür und ich bat meinen Besucher herein.
Hoher Besuch trat ein und ich machte breitwillig und mit einer Spur von Eingeschnapptsein platz. Ich begab mich ans andere Ende der Hütte und drehte ihm konsequent den Rücken zu und gab mir die größte Mühe den Rudelführer zu ignorieren.
(R): „ Du hast ja noch nichts von deinem Essen angerührt.“ Stellte er überrascht fest als er den Stapel an Tellern und Schüsseln gefüllt mit diversen Lebensmitteln

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Kommentare

Stefanie schrieb am 2007-03-02 11:40:41:
Ich finde die Idee zu dieser Geschichte einfach super. Würde sehr gerne die überarbeitetet Version lesen und auch erfahren wie es weiter geht. Das einzige Problem beim lesen ist wirklich die art...dh entweder in wörtlicher Rede oder als als Text...aber sonst super. Also...ich warte auf die 2te Version!!!
Helix Pomatia schrieb am 2006-12-04 17:32:20:
Mein Problem an dieser Geschichte, ist genau das was Josefine erwähnt hat. Sie ist viel zu sehr noch ein Entwurf,
der meine Gedanken beinhaltet und die Bilder, aber die Verknüpfung gefällt mir nicht besonders und ich kann auch nicht alle Details unterbringen.
Bin schon fleißig am Überarebiten. Nur sprengt das im Moment noch mehr den Rahmen des online lesbaren ;-)
Danke für die Kommentare, wenn ich mit der Überarbeitung fertig bin, dann stelle ich die Geschichte nochmal ins Netz. Hoffe ich kann alle Tipps gut umsetzen. Eure Helix
Josefine schrieb am 2006-12-02 14:32:39:
Ich finde deine Geschichte nicht besonders gut. Du solltest für dich entscheiden, ob du nur in wörtlicher Rede schreibst oder in einem fließenden Text (siehe Seite 1 / Ich: „ Wo bin ich?“ frage ich noch immer benommen nach und merke erst dann wem die Zunge gehörte.) Zuerst schreibst du ICH: (das ist für einen Leser sowieso eine Katastrophe) und du wiederholst dich mit = fragte ich. Das hört sich schlecht an. Außerdem würde ich in einer Geschichte keine Personen oder Namen abkürzen. Ich finde auch, dass Ausrufungszeichen eine Geschichte nicht spannender machen, wenn der Inhalt schon nicht sonderlich aufregend ist. Da solltest du an deinem Ausdruck arbeiten.
Helix Pomatia schrieb am 2006-11-29 15:39:54:
Also wenn ich wimmern schreibe, dann kam man Rückschlüsse auf sexuelles Verhalten ziehen, vorallem was Laute angeht???
Wow, das wusste ich nicht, gibt es da noch mehr solche Falle in die man tappen kann?
Bin für alle Kritik und Hinweise dankbar
Lexony schrieb am 2006-11-28 23:50:38:
Ja, für heute zu lang zum Lesen, macht aber Lust auf mehr. Nur vorsichtig beim Wortgebrauch z.B. "wimmern":
"Mädchen, die die Wimpern pinseln, sind die, die beim Pimpern winseln." Jetzt haste mich aber überrumpelt...., nun ja, das wimmern folgt dann wohl auf dem Fuße.

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