I see you
von
neana93
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Hallo mein Name ist Neana und ich bin 15 Jahre alt...Seit neusten habe ich auch einen Vater früher lebte ich allein mit meiner Mutter mit im großen Durcheinander von New York. Erst kürzlich sind wir zu meinem Vater nach Hawaii gezogen...Ich tat es meiner Mutter zuliebe, sie strahlt immer wenn sie mit meinem Stiefvater zusammen ist dann würde ich eine schlechte Tochter sein wenn ich diesem Glück im Weg Stände. Nun sitze ich im Flugzeug und langweile mich. Ich kann es immer noch nicht fassen das ich mich von all dem was ich gern hab und liebe trennen muss. Gut das ist zwar nicht viel und so aber es war mir sehr wichtig...Meine einzige beste Freundin hat bei meinem Abschied geweint ich leider auch. Ich bin nicht sehr Menschen bezogen und darum hab ich nur meine beste Freundin und die Pferde. Ja ich hatte ein Pferd, doch bei dem Umzug ist es gestorben es war sehr alt und konnte deshalb den Stress nicht standhalten. Ich stürzte mich in tiefe Depressionen doch meine ´neue´ Familie baute mich wieder auf. Sobald ich ankommen würde versprachen sie mit mir ein neues Pferd zu kaufen doch es würde niemals den Platz in meinem Herzen ersetzen können. Meine beste Freundin kann gut ohne mich gut zurecht kommen meinte meine Mutter klar sie war von uns beiden die schönere und ich immer nur ihr Anhängsel aber das lag daran das ich mir nichts aus Äußerlichkeiten machte, ich bin so wie ich bin das soll nicht bedeuten das ich dick, klein und aussehe wie Maikel Jackson. Nein ich bin für mein Alter normal schlank man denkt zwar öfter ich bin viel zu dünn aber da wissen sie auch noch nicht wie viel ich wiege. Außerdem war ich immer die Abweisende von uns allen sobald die Jungs meine Vorgeschichte hörten machten sie reiß aus und das war´s. Ich mach mir nichts draus ich find sowieso alles ätzend was mit Liebe zu tun hat die Tour mit "Ich liebe dich Schatz und werd dich nie verlassen" wer glaubt denn Schwachsinn schon naja die meisten Menschen aber was soll´s am Ende kommt immer das selbe raus: "Ich verlasse dich" ja und das ist immer der selbe Mist "Du warst mir zu langweilig" oder "Ich liebe deine beste Freundin" auf diesen Kitsch kann ich gut verzichten woher ich das weiß ganz klar wer eine beste Freundin hat muss das ja wissen. Gelangweilt schaute ich aus meinem Fenster und fragte mich wann ich wohl Dasein würde. Meine Mutter hatte mir tausendmal versichert dass ich das beste Zimmer des Hauses bekommen würde "Es hat einen wunderschönen Panorama Ausblick" hatte sie mir oft genug gesagt. Ich hoffe das, dass Haus nun nicht über 3 Jahre alt ist denn solche Häuser hasse ich meine Mutter hat gesagt es würde nicht über 3 Jahre alt sein. Warum ich dieses Häuser hasse werdet ihr schon im laufe der Zeit erfahren...Das Flugzeug landete endlich und ich konnte es kaum erwarten an die frische Luft zu gehen. Eilig ging ich die Treppe runter und schaute mich nach meiner Familie um.“ Hallo mein Schatz!“ rief meine Mutter übermütig.“Hi Ma“
sagte ich lässig. Es war mir peinlich das meine Mutter sich so auf führte, nie konnte sie sich beherrschen.“Hey Dad“ umarmte ich ihn kurz. Er nahm mir das Gepäck ab und packte es ins Auto. Meine Brüder waren auch da. Ich nenne sie Schlafmütz, Schweinchen Schlau und Mr. Bizeps. Schweinchen schlau ist 2 Jahre jünger als ich. Mr. Bizeps ist 4 Jahre älter und Schlafmütz ist so alt wie ich.“Es dauert wirklich nicht lange bis zu unserem Haus.40 Minuten sind nicht so lang wenn man sich die schöne Aussicht ansieht nicht. Unser Haus ist so schön man merkt gar nicht das es 350 Jahre alt ist.“ plauderte ihr Vater aus. Ich weitete die Augen.“Robert!“kniff meine Mutter ihn in den Arm.“Was?“bekam ich Atemnot.“Du hast doch gesagt es sei nicht älter als 3 Jahre?“.“Ich sagte es ist nicht 3 Jahre alt.““Na toll Ma richtig super.“ ich schnaufte verächtlich. Ich fühlte mich betrogen. Während Schweinchen Schlau mich mit seinem Gelaber voll quatschte schaute ich solange aus dem Fenster bis wir endlich da waren. Endlich parkte mein Vater ein und ich stieg erfreut aus.“Endlich“ seufzte ich. Ich muss mich Letzt endlich damit abfinden.“Ich Brauch erst mal ne Dusche.““Wir nehmen dein Gepäck bist sicher müde also kannst du schon vor.“ sagten die Jungs großzügig.“Super“ meinte ich und ging erst zögernd ins Haus. Es sah auf den ersten Blick leer und verlassen aus. Überall Lagen ungeöffnete Kartons. Ich ging die Treppen rauf zu meinem Zimmer das in einem angenehmen blau erstrahlte. Im Raum stand ein großer, ovaler Spiegel außerdem hatte ich einen schönen Schrank mit Gravuren darauf zu sehen. Im Badezimmer nahm ich, ein schönes heißes Bad. Als ich fertig war nahm ich mir ein Handtuch und wickelte es um mich herum. Mit offenen Haaren sehe ich vielleicht gut aus überlegte ich aber ich kümmerte mich nicht weiter darum und ging in mein Zimmer ich sah bereits die Koffer darin stehen. Da klopfte es schon an meiner Tür.“Schatz oh du hast gebadet...Wir wollten essen also wenn du Hunger hast komm runter.““Nein Ma heute nicht ich hau mich ein bisschen aufs Ohr.““Wie du meinst... morgen schauen wir ob die Schule deine Anmeldung angenommen hat. Schlaf schön mein Schatz“ sie schloss leise die Tür. Ich ging zum ovalen Spiegel und wollte mich gerade umziehen als ich einen Eindringling in meinem Zimmer sah. Ich schrie kurz auf.“O...k was machst du in meinem Zimmer.“ herrschte ich ihn an. Ich hielt mein Handtuch krampfhaft fest. Der Geist drehte sich um und schaute sich um.“Ja ich hab dich gemeint was hast du hier verloren?“sagte ich ein wenig leiser. Er ging auf mich zu und blieb vor mir stehen. Meine Beine sind verschränkt und obwohl ich keine Angst vor ihm hatte war das meine Schwachstelle. Er tippte mir mit seinem Finger auf dir Stirn und wunderte sich.“Was soll das denn...?“ sagte ich gereizt.“Du redest mit mir?“fragte er ungläubig.“Ach auch schon gemerkt?“Er lächelte sie an. Erst jetzt merkte ich dass er gar nicht so übel aussah für einen Geist. Er hatte mittellange, schwarze Haare und ebenso schwarze Augen und wirklich schöne Zähne aber genug davon rief mir immer wieder eine Stimme im Kopf nein ich verliebe mich nicht schon gar nicht in einen Geist.“Also was hast du in meinem Zimmer zu verloren.“ fing sie wieder an aber er antwortete nicht.“Oder anders wie kann ich dich ins Jenseits befördern?“er schaute sie fragend an.“Hör mal du willst mir das doch nicht antun ich, ich bin ein Mädchen und du nun mal ein Junge also sei so lieb und verschwinde.“ Er hypnotisierte mich mit seinem Blick. Ich bekam einen Schreck als er mich plötzlich an den Schultern fasste. Angewidert riss ich mich los.“Was tust du da eigentlich.“ Er lachte.“Ich bin mir durch aus bewusst in welcher Lage du dich befindest“ er lächelte wieder.“Keine Angst war nur ein Spaß““Hör mal zu ich versteh was anderes unter Spaß hast du verstanden.“ Sie hielt sich mit der einen Hand ihr Handtuch fest und mit der anderen griff sie nach seinem Hemd und ließ ihn in der Luft baumeln. Er war beeindruckt das ein Mädchen wie ich einen Jungen wie ihn noch
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