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Kategorien > Liebe > Liebe

Ich vergieße Tränen 3 (Kapitel 1)

von willey

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Vier Monate war der Sex mit Simon jetzt her. Bianca mochte Simon mehr als ich, das sah man sofort. Komischerweise wurde ich in letzter Zeit immer dicker. Aber es war kein Wunder, denn die erste Zeit nach dem Sex hatte ich viel in mich hineingestopft. Auch jetzt aß ich noch viel. ich legte mich auf mein Bett und dachte, wie so oft, an den Sex mit Simon. Das war verrückt. Als hätte ich irgendwas verpasst. Ich spürte noch einmal das Kribbeln in meinem Bauch. Ich merkte gar nicht, wie ich wegdämmerte. In meinem Traum war ich nur der Zuschauer. Ich sah wie Simon uns beide entkleidete und seinen Penis in meine Scheide steckte. Ich wachte so schnell auf, als hätte mich jemand in den Magen geboxt. Ich schwitzte und Panik ergriff mich. "Verhütung", hauchte ich leise. da meine Eltern nicht da waren, schrie ich schluchzend: "Verhütung!" Ich brach zusammen. Während dem Sex hatte ich meine Tage nicht. "Noch ist nichts erwiesen", versuchte ich mich zu beruhigen. Zitternd stand ich auf und zwang mich zur Ruhe. Langsam schaffte ich es zum Telefon und wählte. "Frauenarztpraxis Dr. Schneider, was kann ich für sie tun?", meldete sich eine Frauenstimme. "Hallo, hier ist Sybille Abromheit. Ich brauche einen Termin", sagte ich mit zittender Stimme. Die Frau fragte freundlich: "Worum handelt es sich?" "Ultraschall", murmelte ich. Lange würde ich es nicht mehr schaffen ruhig zu bleiben. "Wenn sie wollen können sie heute um 3.00 Uhr kommen." Ich schaute auf die Uhr und antwortete: "Ok, danke." Dann legt ich auf. In einer Stunde würde ich Gewissheit haben. Das Warten erschien mir endlos. Dann um 14.30 Uhr ging ich los. Als ich in der Praxis ankam waren es fünf Minuten vor 3 Uhr und ich musste sofort in den Untersuchungsraum und mich hinlegen. Ich zitterte wie verrückt und meine Füße waren verschwitzt..
Da erschien Dr. Schneider in dem Raum. sie war blond und groß. Freundlich lächelnd nahm sie neben mir Platz. "So, ich freue mich, dass du hier bist", sagte sie. Am liebsten hätte ich geschrien: "Ich aber nicht!" Doch ich beherrschte mich und antwortete: "Ich auch." Dann platzt ich raus: "Ich bin schwanger!" "Nun, warum denkst du, dass du schwanger bist?", fragte sie und blickte mich aus nussbraunen Augen an. ich erzählte ihr von Simon und ließ dabei kein Detail aus. Doch dann musste sie den Ultraschall vorbereiten. Als erstes schmierte sie mir eine Salbe auf den dicken Bauch. Die war kalt und es kitzelte, doch ich hielt still. Langsam fuhr sie mit dem Ultraschallgerät über meinen Bauch und blickte sich das Bild an. Nach zehn Minuten des Wartens hatte ich es satt und fragte: "Und?" Sie antwortete seufzend: " Sybille, du bist schwanger."
Starr wie ein Eiszapfen stand ich da. Ich hatte es ja geahnt, aber ich war nicht darauf vorbereitet es aus dem Mund eines Fremden zu hören. Simon würde ich umbringen. Er wustte genau, dass meine Pflegeeltern mich verstoßen würden. "Keine Angst", versuchte mich die Ärztin aufzumuntern, "den Babys geht es gut." Seufzend atmete ich durch: "Gut." Dann verkrampften sich meine Hände und ich schuchzte: "Babys?" "Ja, du bekommst Zwillinge, einen Jungen und ein Mädchen", sagte Dr. Schneider ruhig. "Wie soll ich das meinen Eltern erklären?", fragte ich ängstlich. "Das schaffst du schon", antwortete Dr. Schneider und klopfte mir auf die Schulter. In diesem Moment herrschte bei mir Gefühlschaos. Angst, Freude, Wut, alles auf einmal. Doch dann stand die Freude im Vordergrund. Glücklich verließ ich die Praxis. Doch meine Freude wehrte nicht lange. Zuhause angekommen erzählte ich meinen Pflegeeltern von der Schwangerschaft, doch die waren alles andere als begeistert. "Pack deine Sachen! Auf Wiedersehen!", faucht mein Vater mich an. Unendschlossen sah ich meine Mutter an. Sie blickte wütend zurück. Seufzend verschwand ich in meinem Zimmer und schmiss alles mögliche in den Koffer. Als ich 3 Koffer voll hatte, schnappte ich mir alle und ging nach draußen. Wo sollte ich wohnen? Ich wusste es nicht, also setzte ich mich erstmal auf meine Koffer und dachte nach. Ich seufzte schwer und sagte in die Stille hinein: "Ich muss ins Kinderheim." So jetzt war es raus. Also ging ich los in Richtung Kinderheim. Dort angkommen schrie die Frau an der Rezepsion auf. Ich konnte es ihr nicht verübeln. Ich war hungrig, müde, dreckig und obendrein schwanger. "Meine Eltern haben mich verstoßen", nuschelte ich. Die Frau verstand mein Problem sofort. "Ich bin Sandra", erklärte sie mir. Ich hatte Glück, denn hier im Kinderheim war ein Zimmer extra für Schwangere eingerichtet. Zunächst duschte ich und war danach kaum noch müde. Also druckte ich mir nur schnell einen Ernährungsplan für Schwangere aus und aß. Es war 3 Uhr nachmittags und ich fing an mir zu überlegen wiedie 2 heißen sollten.Zur Auswahl standn für den Jungen: Sebasatian oder Sean. Ich glaube ich nehme Sebastian. Bei den Mädchen wurde es schon schwieriger. Zur Auswahl standen: Sandra, Antonia, Anita, Bettina oder Annabell. Mh, Sandra wäre blöd, weil die Frau an der Rezepsion so heißt. Da kam Sandra rein. "Kann ich dir helfen?", fragte sie. "Ja", seufzte ich erleichtert. "Welchen Mädchen namen würdest du nehmen?", fragt ich sie und schob ihr den Zettel mit den Namen hin. "Nun ja", antwortete sie, "ich würde Antonia nehmen." "Den nehm ich", sagte ich begeistert. Dann sah ich auf die Uhr. Es war 6.00 Uhr. "Wie schnell die Zeit vergeht", murmelte ich müde. Schnell putzte ich die Zähne, zog mich um und schlie, in meine Bettdecke gekuschelt, ein.

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Kommentare

Unbekannt schrieb am 2007-11-19 15:51:14:
Frage, äm... die können die nicht einfach so verstoßen... hast du mal professionelle Bücher gelesen?
Aber sonst ist die super :)
willey schrieb am 2007-07-17 17:42:42:
versuche bald weiter zu schreiben
bin aber im Moment wo anders dran am Arbeiten
t schrieb am 2007-06-30 21:01:00:
die story ist voll supi
schreibst du noch weiter bitte

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