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Kategorien > Fantasie > Fantasy

Idengard

von monray

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Idengard


Kapitel 1- Es beginnt

„Es herrschte seit Äonen Krieg zwischen den Ländern Idengards. Er brachte Seuchen und befreite die Meixen, die dunklen Kreaturen der Welt. Sie säten Angst, Hass, Wut und Verzweiflung in die Herzen der Menschen, wo durch der Machtkampf der Sieben reiche sich noch weiter ausbreitete. Die Orks schlossen sich mit den dunklen Wesen und ihrem Krähen haften Anführer Herox zusammen. Es dauerte nicht lange bis die Festung „des Turmes des Lichts“ erobert war. Jedoch...“ „Sally komm runter es gibt Frühstück“ Ich klappte das, in einem goldenem Umschlag eingebundene, Buch zu. Seufzte tief, legte es auf mein Bett und ging aus meinem Zimmer, das sich im Dachgeschoss befand: „Ich komme!“. Langsam stieg ich die hölzerne hell braune Treppe herunter. Bog um die Ecke und betrat die Blau- gelb gefließte kleine Küche, in der noch der Geruch von Zigarettenrauch und Alkohol in der Luft hing. Meine Mom hatte Braune mit wenigen grauen Strähnen durchzogenes gewelltes kurzes Haar, und Katzen grüne Augen. Leichte Fältschen bildeten sich um sie wenn sie lächelte: „Wo ist Lewis?“ ich konnte ihn nicht ausstehen, er roch wie, naja, eben wie die Luft in dem Raum wo ich mich gerade befand. Traurig sah sie mich an und ich wusste wo er war. Bei „Thomson Colke“ der Kneipe wo der Schnaps am Teuersten war. Ich konnte meinen „Stiefvater“ schon von Anfang an nicht ab. Er war Fett, bei jedem seiner Schritte hüpfte sein Bauch ein bisschen. Kassierte Moms Geld ab und er stank nach Schweiß. Ich hatte sie schon oft gefragt wieso sie eigentlich noch mit ihm zusammen war. Immer stieß ich auf eine Mauer des Schweigens. Aber immer wenn ich sie sah schmolzen meine Ängste nur so dahin. Sie hatte die Gabe Wärme und Geborgenheit auszustrahlen. Wenn ich sie frage was ihr schon passiert war Schlechtes (Lewis) und gutes. Antwortete sie immer das gleiche:
1. Als sie meinen Vater kennen gelernt hatte und 2. als sie mich bekam. Sie nannte mich immer das Geschenk der Engel. Tja was soll man tun? Jedoch was ich nicht verstand war das sie, wenn es um meinen Vater ging jedes mal den gleichen Satz wiederholte: „Dein Vater wäre stolz auf dich!“ ich Frag mich nur auf was. Ich brachte immer die Noten heim die unter aller Kanone waren. Nicht dass ich mich nicht anstrengen würde, aber ich habe Legislative eine Krankheit die mich am Lernen hindert denn im Gegensatz zu anderen rutschen bei mir alle Wörter eines Textes, den ich Lesen muss, durch einander, und die Buchstaben Tanzen aus der reihe. Obendrein bin ich, äh, Hyperaktiv: „Mandy wo bist du? Bring mir Bier!“ Lewis betrat das Wohnzimmer das man von der Küche aus gut sah, er schaltete den Fernsehen ein und das Laute gekröhle seiner Lieblings Comedy Serie dröhnte zu uns herüber: „Ja. Schatz ich komme!“ Mom stand auf und eilte zum Kühlschrank, fischte zwei Büchsen Bier heraus und drückte mir einen Kuss auf die Wange. Wobei ich die Blauen Flecken auf ihrer rechten Wange sah. Er hatte sie schon wieder geschlagen. Eine unbändige Wut stieg in mir auf. Doch ich zügelte mich weil ich wusste das er sie dann noch mehr schlagen würde. Also schnappte ich mir meine Schultasche. Trank den letzten Tropfen Orangensaft aus und ging mit einem kurzen Blick nach meiner Mutter zur Tür. Kaum war ich draußen hörte ich das er sie wieder schlug. Ich kniff meine Augen zusammen ballte meine Hand zur Faust und biss mir auf die Unterlippe. Irgend wann würde ich ihm alles zurück zahlen was er verdiente. Ich rannte die Chocher Streat hinunter zur Bahnstation. Dort wartete wie immer, auf einem überfüllten Platz voller Schüler, Claudia Mc Cardin. Sie war im gleichem alter wie ich, also vierzehn, sie hatte im Gegensatz zu meinem schwarzem glatten Haaren und meinem Hellen, fast weißem Teint und blauen Augen, Blonde Haare die sehr kurz geschnitten waren. Ihre Augen hatten die Farben von Kastanien sie war etwas dunkel Häutiger als ich: „Mensch Sally beeil dich doch mal“ ihre Stimme hatte einen leicht Pipsigem Ton: „Tut mir Leid, war beschäftigt!“ entschuldigte ich mich: „Lag`s wider an Lewis?“ Ich nickte. Sie wusste alles, wir kannten uns erst seid zwei Jahren, das war gleich nach meinem von der dritten Schule, Claudia hatte mich nicht so angesehen wie die anderen ein Zebra im Zoo und sie hatte auch nie gefragt was damals vorgefallen war. Kurz um sie war seit dem Tag meine erste Freundin: „Was war dieses mal?“ „Hat sie wieder Geschlagen“ schon bei dem letzten Wort fing es wieder an in mir vor Wut zu kochen. „Der Zug nach Down Toun über Vallentin Akademie fährt auf Gleis eins ein! Ich wiederhole...“ das krächzende Geräusch aus der Ansage Schalter unterbrach uns und längte mich von meinen Gedanken, über Lewis, ab. Kreischend hielt der Zug vor uns an: „Erzähl mir drinnen alles“ sagte sie als wir einstiegen. Ich weiß nicht ob ich mir das nur einbildete aber als ich mit einem Dicken vor Anstrengung keuchenden Mann, der die Koffer seiner dürren Frau aus dem Abteil wuchtete, zusammen stieß kam es mir vor als starten mich drei Augen an. Drei nicht zwei. Und auch seine Frau schien, als sie sich mit der Zunge über die Lippen fuhr, eine Gespaltene Zunge und ein Gespaltetes Kinn zu haben. Doch als sie mich ansahen, sahen sie wieder normale Menschen aus. So ging es mir oft schon seit der Grundschule. Da habe ich zum Beispiel eine Lehrerin angesprochen das vor dem Schuleingang ein Mann mit Grün-Schwarzen Flügeln und Hörnern auf dem Kopf stand. Keiner glaubte mir und im nächsten Moment als ich wieder zu ihm sah war er schon verschwunden. In den nächsten Jahren änderte sich an meinem „alles Seher Blick“ (So nannte meine Mom es. Sie war übrigens die Einzige die mir von Anfang an geglaubt hatte) nichts. Doch mit der Zeit hatte ich beschlossen niemanden, noch einmal davon zu erzählen. Auch nicht meiner Mom. Der Wagon in den ich stieg war eng, stickig und übervoll von Menschen. Ein Grünes Neonschild blinkte über der Tür zu unserem Abteil: „Nicht Raucher“ etwas weiter unten drunter hatte jemand irgend ein irrer, mit Schwarzem Lippenstift, oder Edding, geschrieben: „Monster, Geister und Dämonen nicht erlaubt. Eintritt erst nach Mitternacht“. Ich quetschte mich in einen der abgenutzten braunen Bänke. Claudia sahs mir gegenüber und starte mich erwartungsvoll an. Ich beugte mich zu ihr rüber und begann ihr alles zu erzählen was heute Morgen Passiert war. Ich schlug gegen die Seiten wand als der Zug eine scharfe links kurve machte: „Nächster halt Vallentin Akademie“ die Stimme des Fahrers, die durch eine der drei oder vier Sprechanlage drang, löste lautes Gemurmel unter den Fahrgästen aus. Wir pressten uns durch die Menge durch und atmeten auf als wir endlich die Ausgangs Tür erreichten. Ich nahm aus den Augenwinkeln einen Schatten war, wild zwinkerte ich mit den Augen als ich eine Junge Frau und ihre kleine Tochter sah, die ebenso die gleichen Schwierigkeiten zu haben schienen wie wir um zur Tür zu kommen. Ihr aussehen war nicht anders als bei den übrigen Menschen im Wagon,

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