Im Spiegel
von
melina ludwig
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Alles was ich sagen wollte war, dass ich dich liebe.
Du hast mir das letzte Brot, das ich zum leben brauchte, aus der Hand genommen und der hungrigen Meute des Teufels gefüttert.
Warum hast du mir damals mein Lächeln geglaubt?
Nur weil ich sagte, du sollst aufhören mich zu trösten, ich hätte nie geweint?
Verstehst du nicht, dass es eine verdammte Lüge war?
Der Hilfeschrei nach Zuneigung?
Ich bin die Lüge selbst, nur für dich und für die Aufmerksamkeit.
Zu spät habe ich bemerkt, dass ich nicht schlafe, dass nicht alles ein Traum ist, aus dem man im nächsten Moment aufwacht.
Immer wenn ich in der darauffolgenden Zeit in den Spiegel blickte, sah ich in deine Augen, in dein Gesicht.
Ich habe dich geliebt, doch von dieser verzweifelten, nicht enden wollenden Liebe, ist nichts übrig geblieben...
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Kommentare
sina franke schrieb am 2007-07-21 14:48:08:
Einfach himmlich und so endlos traurig.
ich lese deine werke sher gerne. du hast eine tolle art dich auszudruecken.
ganz liebe gruesse
sina
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