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Kategorien > Müde Gestalten im Neonlicht > Im Traum

"Im Traum" oder "müde Gestalten im Neonlicht"

von Celebration

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Das ist die Geschichte eines Traumes...Ich träumte ihn oft und wachte jedesmal schwitzend auf.
Gerade sitzt meine Katze auf meinen Schoß und ich höre Peter Fox...Vielleicht deshalb "Müde Gestalten im Neonlicht"?! Ich hoffe es gefällt euch und freue mich über jegliche Kritik...

Ich Schlafe ein...

Ich stehe auf einer Kirmes. Sie ist sehr groß, es ist Nacht und ich weiß nicht was ich hier mache, ich war auf einmal hier und....
Plötzlich gehen alle Lichter aus. Ich höre die Leute schreien. Jetzt ist es leise und wo mich doch eben noch Leute angerempelt haben, stehe ich auf einmal verlassen da.
Ich traue mich nicht, etwas zu sagen.Wer weiß, was außer mir noch hier ist?!
Plötzlich reißt mich jemand zur Seite.
"Komm mit. Wir müssen hier weg."
Ich erkenne die Stimme, das ist meine Tante.
Da gehen die Lichter wieder an. Keiner ist da und der Boden ist bewässert mit Blut. Ich weiß, dass ich kein Blut sehen kann, aber wie sonst nicht, falle ich nicht um.
Ich sehe ein Riesenrad, dass sich nicht dreht und andere Attraktionen, alles steht still.
Meine Tante fängt an zu rennen, sie zieht mich mit. Plötzlich kommen noch mein Vater, meine Großmutter und mein Onkel dazu. Wir rennen über die ganze Kirmes, jetzt stehen wir vor einer schrecklich hohen Steilwand. Sie ist so, wie ich mir immer Kletterwände in den Rocky mountains vorstelle, obwohl ich noch nie da war.
Es gibt eine Treppe, sie ist in den Stein gehauen. Sie ist schief und man hat nur ....sagen wir fünfzehn Zentimeter zum laufen.
Wir alle gehen hintereinander hoch, es dauert eine Ewigkeit. Plötzlich stürzt meine Großmutter, sie hält sich noch mit einer Hand an der Kante fest, sieht
mir mit Todesangst in die Augen und...fällt. Ich schreie und schluchze, aber die anderen schubsen mich weiter, sie gehen einfach.
Wir sind ganz oben. Da ist ein Wald. Es ist immer noch nacht, aber wenn ich über die Kante sehe, kann ich den Vergnügungspark sehen. Er ist sehr bunt. Da nimmt mich mein Vater an die Hand und zieht mich weiter. In den Wald. Auf dem Boden sind Efeuranken, die Bäume versperren mir die Sicht auf den Himmel, aber was nutzt mir der Himmel? ich kann eh kaum was sehen.
"Nich stolpern.", warnt mich meine Tante.
Wie laufen weiter. Plötzlich bleibt mein Onkel stehen. Es sieht aus als würde er sich den Schlaf aus den Augen reiben, doch er reibt sich die Augen weg, ja, ich realisiere es noch nicht, aber seine Augen fallen aus ihren Höhlen und fallen auf den Boden. Ich schließe die Augen und höre einen toten Körper auf den Boden fallen.
Ich breche zusammen. Mein Vater nimmt mich auf den Rücken, bevorich auf den Boden falle. Ich sehe zurück zu meinem Onkel, aber er ist nicht mehr da.
Wieder rennen wir weiter. Wohin? Ich weiß es nicht. Mein Vater lässt mich wieder runter. In der Ferne sehe ich ein gelbes Häuschen. Auf einmal fällt mein Vater um. Er wird von den Efeuranken verschlungen, er sinkt in den Boden ein. Ich renne zum Häuschen und lehne mich gegen die Wand. Warum müssen sie sterben?? Ich schluchze und fühle mich schrecklich traurig... Meine Tante tritt aus dem "Schatten", den es ja nicht gibt, naja, sie kommt eben hinter einem Baum hervor und gehtauf mich zu. Dann holt sie ein Messer heraus und guckt ganz komisch. Ich schreie...

dann wache ich scheißgebadet auf und lasse mich zurück in mein Kissen sinken. Nur ein TRAUM!!

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Kommentare

Celebration schrieb am 2009-09-10 15:43:07:
Ööhm,naja..Ich hatte den Traum schon als ich erst 8 war und ich gleube da hatte ich noch nicht mal solche Gedanken.Ich habe auch noch nie Todessehnsucht verspürt oder derartiges..Es ist nur ein Traum,ein Alptraum und ich mag mein Leben,ich würde es nicht wegwerfen..
Trotzdem danke das du es gelesen hast und für die "Warnung".. :]
Gloria schrieb am 2009-06-28 13:55:53:
Mädchen,
Du bist zu melancholisch, Deine Träume deuten auf eine ziemliche Todessehnsucht und gleichzeitig - angst hin. Ich glaube nicht, daß alles nur erfunden ist, was Du schreibst.
Hüte Dich davor, Dich zu sehr darin zu verlieren!

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