In den Bergen Afrikas (Teil 1)
von
Norman Miller
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Meine Freundin und ich wollen einmal einen Abenteuer-Urlaub erleben. Dass sich ein solches Abenteuer daraus ergibt, haben wir uns allerdings nicht im Traum ausgemalt.
Wir wollen uns für unser abgeschlossenes Studium selbst belohnen und fliegen für zwei Wochen nach Afrika. Unsere Jungs müssen arbeiten, also sind wir alleine los. Wir haben abgesehen vom Tag unserer Ankunft keine feste Unterkunft gebucht und somit können wir uns frei bewegen und immer wieder spontan unser nächstes Ziel aussuchen. Wir haben uns für den östlichen Teil des Landes entschieden, auch, wenn uns viele davor gewarnt haben, ohne Einheimische in dieses gebirgige Gelände zu gehen.
Wir wollen ja schliesslich etwas erleben und spiessigen Pauschalurlaub können wir ja später immer noch machen.
Am Flughafen angekommen, füllen wir erst einmal unsere Rucksäcke mit Wasser, Lebensmitteln, einer Karte und einem Kompass. Dann geht es zum Hotel, die letzten Vorbereitungen treffen und noch einmal an der Bar so richtig ausspannen, bevor morgen der spannende Teil des Urlaubs beginnt.
Am nächsten Morgen, es ist kurz nach halb neun. Wir haben unsere Sachen geschickt im Rucksack verpackt und checken aus. Wir müssen noch ca. 20 Minuten mit dem Bus fahren, um ans Ende der Zivilisation zu gelangen. Also steigen wir ein und fahren los.
Der Unterschied ist schon krass. Du steigst aus, guckst in die eine Richtung, siehst ein paar Hütten und weiter dahinter eine große Stadt. Dann drehst Du dich um, siehst in die andere Richtung und siehst nur Berge, teilweise bewachsen, teilweise kahl, aber nichts mehr von Zivilisation.
„Los geht´s!“ sag ich zu meiner Freundin, wir zurren die Rucksäcke zurecht und marschieren los. Die Sonne brennt, der Weg ist steinig, aber genau das ist es, was wir erleben wollten.
Schnell folgen wir einem scheinbar ausgetrockneten Flussbett in das Innere der Berge. So kommen wir schnell voran, haben nur Geröll und müssen noch nicht zu sehr klettern. Gut, dass wir zwischendurch immer wieder Felsvorsprünge finden, somit können wir uns ein paar Minuten im Schatten vor der immer heisser werdenden Sonne schützen.
„Wir sind hier wirklich fernab von jeglicher Zivilisation“ höre ich meine Freundin sagen, als wir den Eingang zu einer Höhle entdecken. Vorsichtig schauen wir hinein, können aber nichts und Niemanden sehen. Es sieht auch nicht so aus, als sei hier vor kurzem noch jemand gewesen. Ich nicke zustimmend und wir gehen weiter. Stunde um Stunde meistern wir das unwegsame Gelände.
Nach einer Weile, zwischenzeitlich hat schon die Dämmerung eingesetzt, unser erster Tag neigt sich dem Ende, sehen wir hinter einem Felsvorsprung eine grosse Wiese. Auf dieser Wiese können wir viele Strohhütten erkennen. Da die Entfernung aber so groß ist, können wir nicht erkennen, ob dieses Dorf bewohnt ist.
Auf einmal spüre ich einen heftigen Schlag und sacke zusammen.
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Langsam komme ich wieder zu mir. Wo bin ich? Was ist passiert? Ich merke, dass ich noch in einer Art Dämmerzustand bin. Noch kann ich nicht lokalisieren, wo ich bin, was passiert ist. Es dauert einige Minuten, bis ich Geräusche wahrnehme, Stimmen höre. Es ist eine fremde Sprache, ich verstehe kein Wort. Die Stimmen sind zunächst weit weg, mir ist warm und ich fühle mich gut.
Je mehr ich mein Bewusstsein wiedererlange, desto wohliger fühle ich mich. Irgendetwas passiert gerade mit mir, was ich noch nicht zuordnen kann. Aber es ist nicht unangenehm. Nein, im Gegenteil, es fühlt sich gut an. Ich fühle mich, als hätte ich kiloweise Marihuana geraucht, ich bin wie gelähmt. Irgendetwas hindert mich daran, mich aufzurichten. Ich habe auch keinen klaren Blick. Die Augen leicht geöffnet, sehe ich mich auf einer Holzbahre liegen. Meine Arme weit vom Körper gestreckt und mit Tüchern an diesem Holzbrett festgebunden. Auch meine Füsse sind mit Tüchern fixiert. Bekleidet bin ich nur mit einem Leinen-Umhang. „Wo sind meine Sachen?“ denke ich, bringe aber kein Wort heraus. Dann nehme ich diese jungen Frauen wahr. Vier, fünf Junge Fragen, die alle um mich herumstehen. Alle haben diesen Leinen-Umhang an, den ich auch trage. Sie lächeln mich an. Jetzt bemerke ich, dass sie nicht nur da stehen und warten, dass ich aufwache. Sie müssen mir irgendetwas gegeben haben, ich bin wie auf Droge, total high. Sie alle haben eine Hand an meinem Körper, die eine an meiner Schulter, die andere an meinem Bauch, die nächste an meinem Oberschenkel, usw. Sie berühren mich überall. Die Hand auf meiner Schulter bewegt sich über den Hals an meinen Brustansatz, die Hand auf meinem Bauch bewegt sich bis zu meinem Schambein, die Hand auf meinem Oberschenkel wandert langsam nach oben. Ich spüre die Erregung, die in mir aufsteigt, kann mich aber nicht wehren. Ich möchte etwas sagen, kann meine Lippen aber nur leicht öffnen. Ich bringe keinen Ton heraus. Die Hände auf meinem Körper bewegen sich unaufhaltsam und steigern mein Lustempfinden bis ins Unermessliche. Ich kann mich nicht bewegen, bringe keinen Ton heraus. Man kann nur meinen Augen ablesen, wie sehr erregt ich bin.
Ich denke an nichts und niemanden in diesem Augenblick. Ich frage mich nicht einmal, wie es meiner Freundin geht. Ich frage mich nur, wie ich hier hingekommen bin und was hier nun passiert. Normalerweise würde ich jetzt vor Lust fast schreien, bekomme aber noch immer keinen Ton raus. Ich rutsche aufgewühlt mit meinem Po hin und her, was mich unter den Berührungen dieser Frauen noch viel verrückter macht. Die Frauen machen sich an meinem Umhang zu schaffen, öffnen ihn immer weiter, so dass ich bald komplett entblösst auf dieser Bahre liege. Sie fangen nun auch an, sich gegenseitig zu berühren, lassen mich dabei aber nicht los. Sie küssen und sie streicheln sich und vergessen dabei nicht, mich in das ganze Spiel einzubeziehen. Ich verliere fast meine Sinne, kann nichts dagegen tun.
Plötzlich lassen die Frauen alle von mir und gehen einen Schritt zurück. Ich will schon fast flehen, dass Sie doch nicht aufhören mögen, bringe aber doch noch immer keinen Ton heraus. Eine Frau kommt auf mich zu, ich beobachte sie. Sie kommt immer näher, ich versuche, ihr in die Augen zu schauen, sehe sie an. Sie kommt näher und stellt sich genau zwischen meine leicht gespreizten mittlerweile vor Erregung zitternden Beine, lächelt mich an. Sie ist nackt, total nackt. Ich schaue sie an, sie ist wunderschön. Eine bildhübsche, gepflegte Frau. Sie sagt etwas, ich kann es aber nicht verstehen. Sie sieht mich an, fasst mich an, berührt mich an den empfindlichsten Stellen. Sie sieht meine erregten Brustwarzen, beugt sich zu mir herunter und fasst sie vorsichtig an. Ich schliesse leicht meine Augen, denn die Berührung fühlt sich sehr gut an, sehr warm. Sie gleitet mit der Hand meine Brust hinunter über meinen Bauch, bis zum Ansatz meiner Schambehaarung. Ich versuche, meine Beine noch ein wenig zu öffnen. Sie verharrt. Sie schiebt die andere Hand unter meinen Po und erzeugt einen leichten, mich wahnsinnig
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