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Kategorien > Entführung > Entführung

In der Kanalisation

von Bettina

1

In der Kanalisation

1. Kapitel

Es war am Montag als Betty Dore gerade auf dem Weg zu ihrer Arbeit war. Sie arbeitete als Sekretärin eines Staatsanwaltes. Ihre Arbeit beginnt um 10 Uhr früh. Als sie gerade vor der großen Tür stand, kam ein Mann heraus der ca. 40 Jahre alt war. Er hatte schwarze Haare und einen düsteren Blick. Betty ging einfach weiter, doch sie bemerkte nicht das der Typ stehen blieb und ein Foto von ihr machte. Sie hatte an diesem Tag nicht viel zu tun, daher hatte sie eine Stunde früher Feierabend. Sie wunderte sich etwas über ihren Chef. Er hatte so ein Gesicht, wie als würde etwas schlimmes passieren. Dummerweise wusste Betty nicht das er sich um sie sorgen machte.
Nichtsahnend verließ sie das Gebäude und ging nach hause. Vor ihrer wohnung stand eine Gestalt. Da es so dunkel war konnte man nichts erkennen. Als aber das Lich an ging erkannte sie, dass es der Mann war, der aus der großen Tür herausgekommen war. Betty bekamm schon ein wenig Angst. Sie wollte so schnell wie möglich an ihm vorbei doch da sagte er: „Halt, junge Frau!“, er packte sie am Arm. Sie wollte sich losreißen, aber er war zu stark. „W- was wollen sie von m- mir?“, brachte die 25 jährige gerade noch raus. „Du begleitest mich jetzt ein Stück.“ „Nein!!!“, sie zappelte, schlug und trat.Doch das alles half nichts. Sie wurde in einen Kastenwagen geschleppt und dort gefesselt. Jetzt sah sie nicht mal was. Die fahrt dauerte ungefähr eine halbe Stunde. Betty wurde von der Angst nur so ’aufgefressen’. Sie zitterte am ganzen Körper.







2. Kapitel



Das Auto wurde langsamer und stoppte. Einer der Entführer zog sein Opfer nach draußen. Betty fühlte die kalte Luft auf ihren Armen. Es roch nach gutem Essen. Fleisch. Schweinefleisch. „Hier her!“, rief eine Männerstimme. Betty wurde in eine Holzkiste gelegt. Sie währte sie mit den Beinen. Versuchte zu stramppeln. Doch die Fesseln waren so stark, dass alles versuchen vergeben war.
Der Deckel wurde auf die Kiste geschoben. Dann wurde sie aufgehoben. Nach ein paar Minuten hörte die 21 jährige eine Tür zuknallen, dann sprachen zwei Personen. Stille. Betty probierte sich auf zu richten, um dann den Deckel weg zu schieben. Das klappte jedoch nicht. Dafür rutschte der Knebel, der Betty hindern sollte
3. Kapitel

zu sprechen aus ihrem Mund und sie versuchte sofort ihre Hände frei zu machen. Es vergingen Stunden bis sie es schaffte die Fesseln entgültig durch zu beißen. Nun konnte sie ihren Kiefr für lange Zeit nicht mehr bewegen. Er schmerzte so stark, das sie kurz vor einem Schrei stand.
Als sie wieder Kraft hatte, drückte sie ihre Hände gegen das trockene Buchenholz. Der Deckel bewegte sich keinen Milimeter. Sie überlegte und suchte einen Schlitz zwischen den Holzpltten und presste ihre Fingernägel dazwischen. Anschließend schob sie den Deckel ruckartig nach vorne. Als sie wieder richtige Luft atmen konnte war sie sehr erleichtert. Angst hatte sie dennoch. Betty setzte sich auf, schnaufte richtig durch und befreite ihre Füße. Sie sand auf und musste gleich wieder hinsetzen. Betty ´s Knie zitterten so stark das sie sich kaum auf den Füßen halten konnte. Als sie es geschafft hatte bis zur Tür zu gehen, wartete sie. Es dauerte sehr lange bis sie plötzlich Schritte hörte. Der Schlüssel wurde im Schloss umgedreht. Betty machte sich bereit zum Angriff. Sie versteckte sich hinter der Tür. Als sie auf ging sprang sie auf den schwarzhaarigen Mann, sodass dieser zu Boden fiel. Er versuchte sie am Arm zu packen, doch er griff ins nichts. Betty rannte den breiten Gang entlang.

Zur selben Zeit im Büro des Anführers:
„Sie weiß zu viel! Wir müssen sie umbringen!“, der Chef wante sich zum Fenster. „Wiso? Was weiß sie denn, dass so wichtig ist?“, fragte Jonny, der auf einem kleinen Holzstuhl in der Ecke saß. „Also. Das war so: Ich weiß nicht mehr wann das war, aber es ist auf jeden Fall schon
4.Kapitel

länger her. Ich wollte einen Brief an meinen Kumpel schicken. Doch da ging was schief. Anscheinend hat der Postbote irgentwas vertauscht. Der Brief kam also nicht da an wo er hin sollte. Dummerweise bekam ihn diese Schlampe! In den Brief stand, dass ich jemanden umgebracht hatte. Das sollte ich machen, weil ich da noch als Auftragskiller gearbeitet hatte. Und ich Blödmann hatte auch noch meine Adresse dazu geschrieben! Sie hat die Bullen eingeschalten. Und um ein Haar hätten sie mich erwischt! Und dafür wird sie büsen!!!“
„Das mit dem Blödmann stimmt voll und ganz.“, flüsterte Markus Timo zu. „Ihr dachtet wohl ich schlecht!“, schnell zog der Boss seine Uzi und feuerte zwei Schüsse ab. Die beiden Männer fielen sofort tot um. Alle hatten große Augen und setzten sich hin. „Wo bleibt eigendlich Sascha?“

Als Betty zum Ende des Ganges kam, roch es nach Kanalisation. Und als sie um die Ecke bog machte sie große Augen. Sie war doch tatsächlich in der Kanalisation! Sie hörte wie jemand in ihre Richtung lief. „Oh, nein!“, sie wurde panisch und konnte vor Angst fast nicht rennen. Sie entschied sich für links. Dann rechts. „Bleib stehen!!!“, rief eine Männerstimme hinter ihr her und sie hörte wie sie von schnellen Schritten verfolgt wurde. Rechts, rechts, links, rechts. Stille. Endlich konnte sie durchschnaufen. Da! Wieder Schritte. Sie wollte schon weiter laufen, doch es wurde wieder leise. Als sie ein paar Meter weiter ging, sah sie wie etwas Licht auf das stinkige, trübe Abwasser fiel. Freiheit! Sie kam zu einer Leiter. Versehentlich musste sie niesen und da
5. Kapitel

hörte sie wie sich jeman anschlich. Das leise tapsen von Turnschuhen kam immer näher. Betty drückte mit ihren Händen gegen dem Gullideckel. Er ging nur schwer auf. Sie schob in zur Seite und blickte in die Dunkelheit. Plötzlich wurde sie an ihrem rechten Bein gepackt. „Aaa!“, die 21 jährige wurde ein Stück nach unten gezogen. Sie krallte sich mit ihren Fingernägeln im blanken Teer fest. Betty ließ ihren Fuß nach hinten schnellen und der Griff lockerte sich. Als sie das noch einmal tat ließ der Typ los und fiel ins Abwasser. Sie krabbelte nach draußen und schob den Deckel wieder an seinen Platz. Ein paar Minuten lang klopfte noch jemand dagegen. Dann war es wiedr leise. Ein Gefühl von erleichterund durchströmte Betty. Angst hatte sie dennoch. Sie wusste nicht wo sie war.
Eine halbe Stunde lang irrte sie in der Stadt herum. Bis sie endlich eine Politzeistelle fand. Betty konnte sich nur noch mit letzter Kraft hinein schleppen. Sofort kam der Polizist auf sie zugerannt. Betty stand kurz vor einem Zusammenbruch. Der Beamte rief gleich einen Notarztwagen.

Zwei Tage später ging es Betty wieder einigermaßen gut. Sie war auch wieder vernehmungsfähig. Die Entführer wurden eine Woche später geschnappt. Sie bekamen wegen mehrfachen Mordes Lebenslang.
Eine Woche lang wurde Betty von dem Beamten der den Notarzt gerufen hatte, regelmäßig besucht. Und zwei Monate später gaben sie sich das Ja- Wort.

Happy End

1

Kommentare

Bonita schrieb am 2008-05-18 20:19:05:
Wie schon gesagt, verwendest du nur Hauptsätze, was sich schwer lesen lässt. Außerdem nimmst du
fast immer die gleichen Wörter. Das macht den Text etwas langweilig. Benutz doch stattdessen lieber
Synonyme...
Eigentlich ist es sogar ganz gut, dass dir Sarki diese Kritik gegeben hat. Sie hat dir damit ziemlich
geholfen! Versuch die Kritik so zu nehmen, wie sie kommt. Und glaube mir: Kritik
locker hinzunehmen ist nicht unbedingt leicht. Aber genau das musst du lernen... Ein sehr gutes Bespiel
ist eine Freundin von mir: Ihr würde gesagt, dass sie bloß aufhören soll, Geschichten zu schreiben, da
es so grauenvoll war. Und jetzt? Jetzt ist sie eine sehr ,,beliebte" Schreiberin und wird sogar um Hilfe beim
Schreiben gebeten!
Hör also nicht auf! Mit der Zeit wird man besser!!!

LG
Bonita
natha schrieb am 2008-01-20 12:42:22:
also die geschichte ansich ist gut nur dein schreibstil ist voll anstrengend zu lesen weil es immer nur haupsaätze sind.
aber wie gesagt deie geschichte ist gut
Leseratte schrieb am 2007-07-05 18:20:27:
Also, ich habe deine Geschichte gar nicht zu Ende gelesen. Es liest sich stockend, weil du immer kurze Hauptsätze aneinander reihst.
Elfi schrieb am 2006-11-15 13:16:25:
Ehrlich gesagt finde ich die Geschichte noch übler als Sarki! Ich weiß nicht, wie viele Rechtschreib- und Zeichensetzungsfehler ich gefunden habe! So viele Fehler in einem so kurzen Text habe ich noch nie gesehen. Da musst du ganz besonders aufpssen! Außerdem wollte ich sagen: Du schreibst deine Geschichten doch hier rein, DAMIT du Kommentare bekommst! Und das können ja nicht immer tolle sein. Also, wenn du keine Verbesserungen vertragen kannst, haben deine Geschichten hier nichts verloren! (Ich weiß, dass das jetzt was hart war, aber es ist eben so)
Lg, Elfi
Bettina schrieb am 2006-08-28 11:53:33:
Sag mal Sarki. Willst du mir die geschichte weiterschreiben oder was!? Ich finde deine "Verbesserung" bescheuert.
Denn immerhin habe ich die Geschichte geschrieben, und nicht nach deiner verbesserung gefragt.
Das mit dem Alter passiert mir öffter. Weil die personen in meinen geschichten meistens 21 sind.
Sarki schrieb am 2006-08-25 17:15:37:
Also ich würd mal sagen:Nicht schlecht!Nur an manchen Stellen etwas unschlüssig.Z.B.am Anfang hast du zuerst
geschrieben die Frau sei 25 und danach war sie plötzlich 21Jahre alt.Außerdem würde ich schon noch gern wissen,wie das mit dem Brief passiert ist.Eigentlich kommt es nie vor,dass Briefe nicht richtig ankommen.da muss man schon
die falsche Adresse drauf schreiben.Besser wäre gewesen,dass der Mann auch beim gericht gearbeitet hätte und
nebenbei Auftragskiller war.Die Frau habe durch Zufall die falschen Unterlagen von ihrem Chef bekommen.In
diesen steckte ein Zettel,mit Adressen,des Opfers usw.Am nächsten Tag war das Opfer tot und die Frau meldete alles der Polizei...
Das war nur ein Vorschlag zur Verbesserung.Heißt aber nicht die geschichte wäre so schlecht.
Ich find sie ansonsten spitzenmäßig!Weiter so!
L.G.Sarki

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