In der Wärme der Kälte
von
AsH
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Diese Geschichte ist noch nicht Fertiggestellt und auch nur ein Kapitel davon, möchte einfach ein Feedback darüber haben, wie sie im gesammten rüber kommt.
In der Wärme der Kälte
von Klaus Ash Pawlicki
Anmerkung zum Geschriebenen.
Durch den Rat guter Freunde und meiner Lehrer versuchte ich schon seit langem eine Inspiration zu finden ein Buch zu schreiben mit dem ich mich selbst identifizieren und zu gleich lust an der „Sache“ zu finden. Schlussendlich wurde ich von meiner Freundin der ich übrigens auch dieses „Buch“ wittme kam ich auf eine Reihe Vampirbücher. Skeptisch jedoch interessiert hörte ich ihr beim Vorlesen des Buches „Bis(s) – Zum Morgengrauen“ von Stephenie Meyer zu und merkte langsam das dies meine Bestimmung sein sollte, so ein Interesse an einem Buch verspüre ich selten. Nachdem sie aufgehört hatte zu lesen, war es mir nicht genug. Ich schlang mich die ganze Nacht durch die Bücher und nach weniger als einer Woche hatte ich sie durch. Das könnte es gewesen sein jedoch Fand ich die letzten Tage bevor ich Anfing zu schreiben, keine Befriedigung. Ich wollte wissen, wie es bei Bella und Edward weiter ging. Vergebens. Ich konnte und kann mit dem Thema nicht abschließen und somit entschloss ich mich meine eigene Vampir Buch Reihe zu schreiben. Hiermit möchte ich euch mein erstes wirkliches Buch vorstellen und hoffe es wird euch so gefallen wie es mir gefallen wird es zu schreiben und euch gleichzeitig die Hintergründe liefern weshalb ich es geschrieben habe. Hiermit danke ich Herzlichst meiner Freundin Verena und hoffe das auch sie von diesem Buch gefesselt wird wie ich beim schreiben.
Kapitel 1 – Der Tag der Entscheidung
Sommer, 1850
Ich wollte mich nochmal nach ihr Umdrehen aber ich Tat es nicht zu groß war der Schmerz ihrer Absage, ich hatte alles so förmlich geplant das ich mir selbst lächerlich vor kam als ich darauf zurück dachte. Sie und Ich? Bis an unser Lebensende ein Paar? Sie war ohne Zweifel schöner als Ich, ihre Schönheit wurde selbst die der Prinzessin Lisa von Erlangen in ein Dumpfes bleiches Geschöpf der Natur verwandeln die ihr nicht all zu viel Aufmerksamkeit gegeben hatte als sie sie Schuf. Der Bildhübsche Körper huschte durch meine Gedanken, der Gang ihrer Langen eleganten Beine, das frohlockende Becken das nach seines Gleichen Suchte, Bis hin zu ihren wohl geformten Brüsten die jedem Mann auf dieser Welt Übereden ließen nicht in Ihr noch Aufwendiger von Schönheit geprägtes Gesicht zu schauen. Meine Gedanken Verloren sich kurz, bis sie sich bei ihrer Absage mit einem Stechen wieder in mir Selbst fanden. Sie sagte mir, nein sie sagte es nicht, sie Schlug mich Damit, das in diesem Leben, nein nicht nur in diesem, in jedem Leben, es für sie niemals dazu kommen wurde etwas erbärmliches wie mich, zu Lieben. Dabei Grinste sie kehrte mir Den Rücken und Ging die Schwellen des Ballsaals mit erhobenen Hauptes wieder Hinauf. Doch da war etwas das mich hoffen lies wenn sie es doch nicht in diesem verächtlichen Ton gesagt hätte.. Es waren Tränen die aus Ihren Augen drangen, kaum merkbar doch für mich als Perfekten Späher leicht zu durchschauen. Worüber sie wohl weinte? Aus Wut das ich es wagte? Oder aber aus Glück es mir endlich gesagt zu haben und die Nettigkeit endlich ablegen zu können? Ich konnte nur Mutmaßen, ich gestand mir, das es für mich in dieser Nacht, in diesem Leben nichts mehr gab das mich hier halten konnte. Hier auf Der Welt. Ohne Sie. Ich drückte meine Augen zusammen und eine Große Träne Entwich meinem Linken Auge und landete wie ein Einschlag eines Himmelskörpers auf dem Nassen mit Laub bedeckten Boden des Waldes. Ich erhob meine Augen wieder, mit entsetzen schaute ich mich musternd um. Beängstigende Stille, kein Vogel zwitscherte, kein knackender Ast nur die Stille des Waldes und das Rascheln der Blätter im Winde des Regens. Selbst der Mond versteckte sich hinter den weit aus gesteckten Ästen Des Waldes so das kein Einziges Licht mir den Weg weißen konnte, wieder aus dem Wald heraus zu finden. Ich holte Tief Luft, das War jedoch egal, Sie liebte mich nicht. Ich wollte sterben und das war wohl der beste Weg inmitten des Waldes ungeschützt zu sein. Jede Raubkatze, jeder Bär, sie alle wurden Luftsprünge machen mich hier zu Finden um mich fein säuberlich in Stücke zu Reisen und mich in ihrer Gier restlos herunter zu schlingen. Ich lief weiter und weiter, so weit wie mich meine Beine trugen, und das war wahrlich weit. Selbst ohne den Trieb sterben zu wollen war ich ein Guter Läufer. Wohl einer der Besten die das Königshaus jemals lebend verlassen durften. Ich überbrachte Nachrichten über weite Distanzen so schnell, das andere Tage oder Wochen brauchten, indessen ich schon nach ein paar Stunden schon den Nächsten Auftrag entgegen nahm. Doch mein Guter Orientierungssinn Half mir nichts in so einer Nacht, nicht Heute gedankenlos mit dem Wille zu sterben. Doch eins wusste ich. Ich näherte mich Feindlichen Grenzen und war mir sicher, das wenn mich keine Raubkatze tötete sie nur darauf warteten mich in ihre Gewalt zu bringen und zu Foltern. Aber mein Land zu Verraten lag mir fern, es war schließlich eine Frage der Ehre. Meine Gedanken wurden unsanft Gestoppt plötzlich stolperte ich über etwas hartes Felsiges ich wollte mich irgendwo halten. Vergebens. Ich Flog geradewegs einen Abhang hinunter und Spürte ein Raues Knacken in meinem Bein als ich den Boden erreichte. Ich versuchte mich Instinktiv aufzustellen. Es knackte nochmal, ich schrie wie am Spieß und landete auf dem Bauch. Nun war es soweit gekommen, ich konnte endlich in ruhe Sterben, ob vor Hunger oder Zähnen einer Bestie. Ich grinste zu meinem erstaunen erleichtert und sank beinahe Sanft in die betäubende Ohnmacht die mich Hoffen lies das nun alles vorbei sei.
Ich wurde von einem scheinbar sanften Hauch geweckt der mir von hinten warm in den Nacken hechelte, ich riss die Augen auf, bewegte mich aber nicht dazu. Mein Kopf war zu schwer und Schwach dazu. Irgendetwas stand auf meinem Rücken, hatte scheinbar die Zähne bereit zum Biss durch meine Kehle gefletscht und knurrte amüsiert über meine Lage. Ich atmete kurz, kaum merkbar und freute mich mit wieder geschlossenen Augen auf den Tot. Doch Plötzlich bevor das Tier auch nur die Zähne in mich rammen konnte wurde es mit einem Ruck von mir geschleudert. Dem Laut nach zu deuten das es von sich gab, direkt gegen einen Baum zu meiner Linken. Das Tier knurrte noch kurz bis es schlussendlich verstummte. Toll, die Katzen streiten sich um mich, das kann ja noch lustig werden bemerkte ich spöttisch. Dann hörte ich etwas was mir den Atem verschlug. Stimmen von Menschen die sich um mich herum versammelten. Scheinbar Streitend aber auch zu gleich Besorgt über meine Lage. Sie verstummten. Ein kurzer Schlag der sich auf meinem Hinterkopf ausbreitete ließ mich wieder in die wunderbare Bewusstlosigkeit die zuvor verspürte zurück gleiten.
„Ein Traum von Springenden Menschen Jagte durch meine Träume, sie sprangen federleicht von
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Kommentare
TattooMandy schrieb am 2010-02-24 17:16:06:
nicht schlecht weiter so
Nischi schrieb am 2010-02-22 22:24:17:
Ich finde es gut was du geschrieben hast :) es ist auch schön zulesen mach schnell weiter^^
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