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Kategorien > Geheimnis > Ein großes Geheimnis

In geheimer Missiom

von Laura Sp.

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Teil 1

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Ich liebte es, immer an verschiedenen Orten zu sein, aber ich fand nie wirklich Freunde.Was ich zu damals noch nicht wusste, dass meine nächste Mission mein ganzes Leben durcheinander bringt.Ich bin Geiheimagentin und heiße eigendlich Layla, aber seit damals heiße ich Chealse.Ich bin 16.Ich habe damals in einem kleinen Ort gewohnt.Meine Eltern sind damals ermordet worden, sie waren Wissenschaftler.Sie haben an einem wichtigen Projekt gearbeitet.Aber egal.Auf jedenfall haben damals irgendwelche Agentinnen den Mord untzersucht!Ich bekam eine neue Idendität und jedem,der mich kannte, wurde gesagt, ich wurde auch ermordet.Ich kam bei einer der Agentinnen, sie heißt Melanie, unter.Sie untersuchte den Fall ebenfalls und die bildete mich dann auch zur Geheimaghentin aus.In meinem alten Wohnort war ich die allerbeste Tänzerin und das Tanzen fehlt mir.Am schönsten war es immer mit meinen besten Freundinnen Katharina und Michelle.Aber das war einmal.
Ich bekam vor ein paar Tagen einen neuen Auftrag.Ich soll den Sohn eines Wissenschaftlers beschützen.Der Wissenschaftler, dessen Sohn ich beschützen sollte, war damals ein sehr guter Freund von meinem Vater und er kennt mich seit ich drei war, sein Sohn, er heißt Jeremy kennt mich auch und er war damals total in mich verliebt.Ich auch in ihn und die beiden wohnen noch in meiner alten Heimart.Für meinen neuen Auftrag bekam ich eine neue Idendität.Da niemand wissen durfte, wer ich war, musste ich wieder in die Schule, statt Privatunterricht zu bekommen.Ab jetzt war ich Jeremys Cousine.Ich ging in die selbe Klasse, wie meine damaligen besten Freundinnen.Die haben sich anscheinend damit abgefunden, dass ich tot war, aber ich hatte die beiden ja nur ab und zu in der Stadt gesehen, als ich mir neue Klamotten gekauft hatte. Niemand weiß wer ich bin, dass ist ziemlich hart.Jeremy wusste ja nur, dass ich seine "Beschützerin" war war.Und wirklich erfreut war darüber nicht.Oh man.Er ist noch viel süßer als damals.Ob er eine Freundin hat?
Heute ist mein erster Tag in meiner alten Schule.Jeremys Vater hat uns zur Schule gefahren.Oh mann.Das alles hat sich so gut wie gar nicht verändert.Ich glaub ich fang wieder an zu Tanzen,zumindest so lange,wie ich hier bin.Ich geh gleich heute nachmittag zu Britta, meiner damaligen Tanzlehrerin und frage, ob noch einen Platz in ihrer Tanzschule frei ist.Ich dachte an die alten Zeiten,als meine Eltern noch lebten.Aber das ist längst her.Ich muss mich auf meinen Auftrag konzentrieren.Zum Glück hab ich mir eine Perrücke auf und die Kosmetikerinnen der Zentrale haben mir ein komplett neues Aussehen verpasst.Mich erkennt garantiert niemand.Ich muss nur meinen Auftrag erledigen und dann kann ich hier wieder weg. >>Hey,Chealse,wie läuft das jetzt eigendlich?Musst du die ganze Zeit bei mir bleiben?Darauf hab ich nämlich keinen Bock!<<, fragte mich Jeremy plötzlich.Ich schrak total zusammen.>>Nein, natürlich nicht.Aber ich muss dich immer im Blickfeld haben.<<, antwortete ich ihm schnell und ging in das Klassenzimmer.Ich schaute mich um.>>Du musst die neue sein!<<, auf einmal stand Katharina hinter mir.Ich drehte mich um und nickte.Wenn sie doch nur wüsste, wer ich wirklich bin...Sie führte mich durch das Schulhaus, was eigendlich total überflüssig war.Dann gingen wir wieder in das Klassenzimmer.Der Lehrer stellte mich vor und wies mir einen Platz zu.Da ich den Stoff den er dran nam schon kannte,schrieb ich an meinen Gedichte weiter.Irgendwann gongte es zur ersten Pause und ich durchsuchte das Schulgelände nach irgendwelchen Verdächtigen Dingen ab.Den ganzen Tag schon fuhr uns so ein schwarzer Kleinbus hinterher, und jetzt stand er auf der anderen Seite der Schule, am Straßenrand.Der Fahrer stieg aus.Er hatte so eine Narbe über über dem rechten Auge.Die hatte ich doch schon einmal gesehen.Ich schrieb Melanie eine SMS mit den neuigkeiten und machte mich wieder auf den Weg in die Klasse,da es gongte.Ich war die erste im Klassenzimmer.Wir hatten jetzt Deutsch,aber denn Stoff hatte ich schon letztes Jahr durchgenommen.Es war echt total übnerflüssig,dass ich da noch zuhörte,dass tat ich dann auch nicht mehr.Diese Narbe,an irgendetwas erinnerte sie mich.Aber egal.Es konnte ja noch ewig dauern,bis der Unterricht vorbei war.Der Lehrer, er heißt Josef Schmitt, musste kurz mal raus,da sie etwas kopieren musste.Kaum war er drausen,stand fast alle Madchem um denTisch.>>Ok,hab ich irgendetwas davon gesagt,dass ihr um meinen Tisch gedackelt kommen sollt?<<,meinte ich nur genervt.>>Bist du wirklich die Cousine von Jeremy?<<,fragte mich Miriam,die Klassenzicke.>>Nein,ich bin seine Tochter.Was denkst du den?Könntet ihr mich endlich in ruhe lassen?<<,antwortete ich zickig.Aber denen schien das nicht zu interessieren.>>Sag mal, weißt du, ob Jeremy eine Freundin hat?<<, fragte mich nun Vanesse.>>Ja,er hat eine Freundin!Und jetzt Bye Bye!<<, dass sagte ich gerade rechtzeitig,denn kaum waren alle auf ihren Plätzen,kam die Lehrerin.Miriam schaute mich die ganze Zeit so merkwürdig an.Die Lehrerin verteilte die Arbeitsblätter und schrieb unsere Hausaufgabe an die Tafel.Ich schrieb sie auf und schon gongte es.Ich ging raus auf den Pausenhof und schaute nach, ob der schwarze Kleinbus noch am Straßenrand stand,aber er war nicht mehr da.Ich drehte mich un wer stand hinter mir?Miriam und ihre Freundinnen!Oh mann, konnten die nerven. >>Was wollt ihr denn schon wieder?Ihr nervt!<<,fragte ich sie und wollte davon gehen.AAber Vanessa hielt mich fest.Miriam schaute mich total komisch an und meinte nach einiger Zeit: >>Die letzte die so zickig zu uns war, war die kleine Wissenschaftlerstochter.Aber egal.Könntest du mich mit Jeremy zusammen bringen?Er hat bestimmt keine Freundin!<<,sie konnte es einfach nicht lassen.>>Nein!Das tu ich nicht!Auserdem nervst du!Schon mal gemerkt?<<, ich nahm Vanessas Arm weg und ging.Ich schaute wo Jeremy war und setzte mich in seine Nähe.Als es wieder gongte,sah ich den schwarzen Kleinbus wieder.Ich fotografierte den Kleinbus und schickte die Fotos Melinda, dann ging ich in den Unterricht.Der Lehrer schaute mich nur total verwirrt an.

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