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Kategorien > Krimi > Rätselhaftes

Internat Rosenstolz

von Monray

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Internat Rosenstolz

Prolog

Es war Nacht als ein Auto auf der riesige Ausfahrt einer Villa, mit Griechischenseulen, zustehen kam. Eine Schattenhafte Gestalt stieg aus dem Wagen. Es war ein Mann, vieleicht fünfunddreißig Jahre. Er schien es sehr eilig zu haben sein Atem ging keuchend und sein Gesicht schien schon abgehetzt zu sein. Es schien ihn nicht zu stören als quer über eine Rasenfläche, die mit einem „Bitten nicht betreten Schild“ versehen war rannte. Hastig zog er ein Handy aus seiner Jackentasche heraus, das gerade Klingelte: „Ist es schon so weit Doktor?“ fragte er: „Sie liegt immer noch in den Wehen. Bitte beeilen sie sich, wir brauchen Unbedingt die Tabletten die sie zuvor genommen hat“ Er legte auf, erreichte endlich die Tür, schloss sie auf und stürmte ins innere des Hauses. Es sah aus wie ein Palast. Die Wände waren mit Weisen Kacheln und Grünen Fliesen versehen, von der Decke hingen fünf Kronleuchter und an den Fenstern hingen, schwere, Dunkel Grüne samt Vorhänge die das licht der Straßen Laterne erst recht nicht eindringen ließ und so den Saal noch Finsterer Wirken lies als er ohne hin schon war. Der Boden bestand aus Parkett und an der Seite war eine Olivfarbenen Treppe mit Silbernem Geländer. An der Wand, an der Linken Treppen Seite, hingen verschiedene Familien Fotos. Sie zeigten den jungen Mann und seine Frau. Sie hatte herrliche Braune Augen und Goldenes Haar. Sie trug es auf dem Bild offen, was sie auch heute noch oft tat. Er liebte sie. Und nun war sie Schwanger, sie hätten eine Glückliche Familie werden können. Wieso , wieso nur hatte sie versucht sich umzubringen? Keine Zeit darüber nachzudenken. Er stürmte die Treppe hinauf und flitzte durch den langen Flur der ebenfalls von Bildern gesäumt war. Auch hier sah man das Parkett das an der Seite hervor lugte. In der Mitte lag ein Riesiger Roter Teppich der jeden seiner Schritte im Keim erstickte. An der gegenüberliegenden Seite standen Pflanzen. Die schon längst verblüht waren, und nun die Köpfe hängen ließen. Er stürmte durch die Stube in der ein noch größerer Kronleuchter von der Decke hing. In einer Ecke befand sich ein Kamin der an kühlen Tagen wohltuende Wärme spendete. Vor ihm lag ein Teppich in Gestalt einer Bären, natürlich war es kein echtes Fell. Über dem Kamin war ein Riesige Bild seiner Frau in einem goldenem Rahmen. Auf dem Kaminsims standen einzelne Figuren, in formen von Ballerinen, Hunden, Jägern und Hirsche mit Rehen und Hirschkühen. Seine Frau liebte Tiere ebenso wie das Ballett. Sie hatte früher selbst ein mal Getanzt. Dann nachdem sie ihn Geheiratet hatte, hatte sie damit aufgehört. In der anderen Ecke Stand ein Schwarzer Flügel. Er selbst liebte es Klavier zu spielen. Für sie spielte er jeden Tag die Regentropfen Perlude von Chopin. Sie mochte dieses Lied. Er stürzte durch die Tür die sich zwischen dem Kamin und dem Flügel befand. Wider war er in dem Korridor und endlich hatte er das Ende erreicht. Hier war das Zimmer von ihm und seiner Frau. Der Raum war fast leer nur ein Himmelbett, ein großer Schrank und zwei Nachtisch befanden sich in ihm. Auch hier hingen an den Fenstern schwere dunkel Grüne Samt Vorhänge und Versperrten die Sicht nach draußen. In der Dunkelheit griff seine Hand nach dem Lichtschalter der sich an der Rechten Seite des Türpfostens Befand. Schnell sah er sich in dem Zimmer um. Auf dem Nachtisch, der an der Seite des Linken Bettes stand, in dem sie immer schlief, lag eine fast lehre Packung mit nur einigen Tabletten. Er steckte sie in seine Tasche und rannte aus dem Raum, den Flur entlang, durch die Stube, auf den nächsten Flur, die Treppe herunter und aus der Eingangshalle heraus. Wieder hechtete er über den Rasen, hörte noch wie die Haustür ins Schloss viel. Bei seinem Auto angekommen riss er die Tür auf, sprang rein, schlug sie zu und gab Gas. Hinter ihm flogen einzelne Kieselsteine unter den Rädern empor. Er raste die Einfahrt hinunter und fuhr die Straße entlang. Bald schon kamen die ersten Häuser in Sicht. Sein Haus stand ziemlich weit abgelegen von der Stadt. Jetzt Verfluchte er sich dafür das er darauf bestanden hatte nicht näher an Paris zu Wohnen. Er war gezwungen anzuhalten als er an eine Ampel kam, die Rot war. Mit einer schnellen Bewegung wischte er sich mit dem Ärmel den Schweiß von der Stirn. Normaler weise währe er jetzt weiter gefahren, aber eine Familie überquerte die Straße. Kaum waren sie drüben fuhr er los. Das die Ampel noch rot war störte ihn nicht. Jetzt begann es auch noch zu Schneien. Endlich kam das Krankenhaus in Sicht. Halb an Panik grenzend fuhr er mit Vollgas in die letzte freie Parklücke. Quietschen brachte er den Wagen zum stehen. Er riss die Tür auf, sprang halb heraus, schlug sie zu und hetzte zum Eingang der Klinik. Die Tür schwang auf und er Stürmte den Gang entlang zur Intensivstation, Nach Atem ringend kam er am Schwestern zimmer an: „Wie geht es ihr?“ seine Stimme Zitterte vor Anspannung: „dürfte ich zuerst ihren Namen erfahren Senior?“ fragte eine der Schwestern, sie war recht dicklich, trug ihr Haar sehr Kurz und Lächelte in Freundlich an, wobei ihre kleinen Blauen Augen, freudig strahlten: „Askot Cherie, meine Frau Marlene Cherie bekommt gerade ein Kind“ die Schwester nickte wissend: „Kommen sie“ Sie wedelte mit der Hand in die Richtung in die er musste. Sie eilte vorne weg, an den Seiten standen Bänke auf denen Besucher und Patienten auf ihren Aufruf warteten. Ein Alter Mann sahs mit einem Strauß Nelken im Arm da. Traurig stützte er den Kopf in die andere Hand, die noch frei war. Eine Ärztin mit kurzen blonden Haaren eilte an ihm vorbei: „Prof. Dr. Klein kommen sie bitte zur Notaufnahme. Wir haben einen Unfall“ sie sprach hektisch in ein Funkgerät aus dem sofort eine Andere Stimme klang: „wie viele Verletzte?“ „zehn oder elf, alle schwer Verletzt“. Askot hörte all dies nur im vorbei gehen. Endlich standen sie vor der Entbindungsstation: „Ah, Senior Cherie kommen mit sie“ Es war ein Pfleger der kaum älter war als er. Er schien der Sprache nach Ausländer zu sein. Merkwürdigerweise kam es Askot so vor als hätte er bereits auf ihn gewartet. Er folgte dem Mann der ihm freundlich die Tür öffnete. Askot stützte seine Hände an die Seiten um das Seiten stechen, das gerade begonnen hatte, etwas zu lindern: „Senior Cherie ihre Frau möchte sie sehn“ Er nickte und folgte dem Pfleger. Der Raum war nicht sehr groß und die Wände mit Weißer Raufasertapete bedeckt. Die Vorhänge waren zugezogen so das nur sehr wenig licht von draußen herein drang. Die Krankenhaus Beleuchtung, die sich über dem Bett seiner Frau befand war eingeschaltet und, wie es ihm vor kam, das einzige Hoffnungslicht das er noch besahs. Er versuchte sich einzureden das alles wider gut würde, Das Marlene schon Nächste Woche bei ihm sein würde. Er würde veranlassen das er weniger Arbeiten müsste. Das würde sein Chef schon verstehen, schließlich waren sie schon lange befreundet. Marlene wirkte so klein und

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