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Kategorien > Fantasy > Vampire

Ist doch alles nur ein Spiel...

von Juls

In Gedanken versunken stand Vicky an die dicken Sandsteine der Burgmauer gelehnt. Den
rotblonden Lockenkopf auf ihren Fäusten abgestützt und den Blick auf die glitzernde Stadt unter sich
gerichtet.
Es war fast schon eine verkehrte Welt.
Durch all die nächtliche Beleuchtung hatte sich eine diesige, weißlich gelbe Kuppel über Nürnberg
gebildet. Zu schwach an Licht, als dass man den Eindruck gewinnen könnte, dass all die Häuser unter
ihr im Tageslicht erstrahlten und zu hell, als dass die Sterne am Himmel eine wirkliche Chance gehabt
hätten dagegen mit ihrer eigenen leuchtenden Schönheit anzukommen.
Es war ein Schauspiel, das Vicky immer wieder überraschte. Egal in welche Stadt sie kam.
Doch dieses Mal wollte sie sich hier wirklich mal für lange Zeit niederlassen.
Sie hatte genug vom Reisen, genug von dem Trubel in den Großstädten, genug von den ewigen
Streitigkeiten, wenn man sich nicht an die Regeln hielt.
Und Nürnberg, schien eine viel versprechende Stadt zu sein.
Nicht zu groß, nicht zu klein, der Flair einer Großstadt und doch unter der Oberfläche provinzial.
So vieles war hier einfacher als sonst. Einfacher als in München, Frankfurt, Hamburg oder Köln. Und
doch wieder schwieriger, wie sie an diesem Abend erfahren hatte.
Sie hatten sich getroffen.
Wie jeden dritten Samstag im Monat.
Sicher, sie traf sich auch so mit einigen der Leute.
Aber der dritte Samstag jeden Monat, war die Nacht des Spiels.
Ein leichtes ironisches Lächeln umspielte für einen Sekundenbruchteil ihre Mundwinkel.
,Man könnte schon dazu das monatliche Gathering sagen.'
Aus den Augenwinkeln nahm sie eine Bewegung von schwarzem Leder wahr.
Es war Marc, der sich zu ihr gesellt hatte.
Mit dem Rücken an die Burgmauer gelehnt, den Burghof und den Eingang zum Fünfeckturm mit
einem nervösen Blick überwachend.
"Was geht? Heute keine Lust?"
Vicky zuckte nur mit den Schultern.
"Nicht wirklich. Irgendwie hat mir die kleine Ansprache vom Oberguru vorhin die Laune verdorben.
Und jetzt komm ich irgendwie nicht mehr richtig mit."
Marc drehte sich ihr zu. Seine verwuschelten dunklen Haare hingen ihm wie üblich teilweise in die
strahlenden blauen Augen.
"Jepp, das passiert. Soll ich dich auf den Stand bringen?"
Vicky drehte sich um und lehnte sich ebenfalls mit den Rücken gegen die Mauer.
"Warum nicht. Dran ändern lässt sich sowieso nichts im Moment."
Marc gab ihr sein charmantestes Zwinkern, bevor er seinen Blick wieder auf die Geschehnisse
innerhalb des Burghofes richtete.
"So viel ist eh noch nicht passiert. Die meisten waren erst Mal jagen. Zum Glück nimmt der Strom
der Neuankömmlinge inzwischen ab. Dadurch müssen wenigstens nicht mehr ständig Notfallmaßnahmen
ergriffen werden. Dennoch haben die letzten Monate natürlich viel Aufsehen erregt. Und jetzt
sitzen wir da und haben einen Richter am Hals. Der Prinz ist deswegen tierisch angenervt, weil er
Seine Lordschaft schon die ganze Nacht ertragen muss. Weißt schon, das Übliche. Blablabla,
Stadtführung, Vorstellungen und weiteres Blablabla. Und währenddessen machen seine ganzen,
natürlich uns nicht bekannten, Hilfssheriffs den Alltag zur Hölle. Ich glaube Luigi, Naddi und Tom
haben sich schon verzogen. Haben irgendwas vorgehabt, das durchgezogen und sich dann,
zumindest laut Albertus, mit schallendem Gelächter nach Reichelsdorf gemacht. Die meisten anderen
haben sich inzwischen hier versammelt und gehen ihren Intrigenspielchen nach oder nehmen sich
eine Auszeit von den üblichen Geschäften."
Während Marc sprach, ließ er eine kleine Gruppe von Leuten nicht aus den Augen.
Seine Erzählung stockte auch in der Mitte, als zwei der kleinen Ansammlung sich zu einem regelrecht
verbissenen Schere-Stein-Papier-Spielchen hinreisen ließen.
Als der Gewinner feststand, entspannte er sich und ein leichtes zufriedenes Lächeln huschte über
sein Gesicht, während seine Worte an Vicky wieder flüssiger wurden und von einem heiteren Unterton
begleitet wurden.
Vicky kannte Marc inzwischen gut genug um zu wissen, dass er anscheinend seine eigenen
Maßnahmen gegen den Richter getroffen hatte. Und seine Stimmung steckte sie an.
Grübeln konnte sie auch noch später. Jetzt wollte sie erst Mal ein bisschen Spaß haben. Denn diese
Nacht würde sowieso nichts mehr passieren.
"Also, was ist der Plan?" fragte sie ihn grinsend.
Marc drehte sich zu ihr und sein Gesicht war eine Fassade gespielter Unschuld.
"Plan? Ich? Wie kommst du nur darauf?"
Vicky strahlte ihn mit ihren grünen Augen an und zwinkerte schelmisch, was ihn innerhalb von
kürzester Zeit zu einem breiten Grinsen veranlasste.
Sein Blick wanderte nochmals zum Eingang des Fünfeckturms hinüber, in dem gerade vier Gestalten,
zwei davon im Anzug, die anderen beiden in Ledermontur, verschwanden. Vicky war seinem Blick
gefolgt. Der eine war der Prinz mit seinem üblichen schützenden Muskelpaket gewesen. Der andere
musste folglich der Richter sein, der wohl auch zu diesen Leuten gehörte, die niemals einen Schritt
ohne einen wachenden Schatten ohne Hirn vollführen konnten.
"Ich zeig es dir, okay?" Marc sah auf seine Uhr, während er das sagte. "Kommst du mit?"
"Klar!"
Zu Vickys Überraschung leerte sich der Burghof in diesem Moment immer mehr.
Immer mehr kleine Grüppchen von maximal vier Leuten machten sich auf den Weg den Burgberg zu
verlassen.
Einige blieben. Und mit hochgezogener Augenbraue merkte Vicky, dass es sich ausschließlich um
Neue handelte, die noch nicht lange dabei waren. Noch nicht wussten wie der Hase lief in Nürnberg.
Marc legte einen Arm um ihre Schulter und führte sie zum Nordwesttor der Burg, das zu einer langen,
breiten Holzbrücke führte, die über den Burggraben gebaut worden war.
"Mein Auto steht gleich hinten beim Hexenhäusle. Geht schneller."
Vicky nickte.
Und innerhalb weniger Minuten marschierten sie an der kleinen Open-Air Gaststätte vorbei, die im
Sommer den Touristen übertriebene Preise aus dem Geldbeutel lockte und im Winter die
allgegenwärtigen Lebkuchen in dieser Stadt verkaufte.
Marcs Auto war ein stinknormaler, alter VW Golf, dessen ursprüngliche Farbe selbst bei strahlendem
Sonnenschein nicht mehr auszumachen gewesen wäre. Das erste Mal als Vicky bei ihm mitgefahren
war, hatte sie ihre Überraschung darüber kaum verbergen können. Immerhin lief Marc ansonsten
immer in den edelsten Klamotten rum. Sein schlichtes Ensemble, wie üblich schwarz in schwarz, von
heute, mit der Lederhose, den Biker-Stiefeln, dem schwarzen Rollkragenpulli aus Kaschmir und dem
langen schwarzen Ledermantel, war heute schon an der Grenze von Freizeitklamotten, zumindest
nach seinen Begriffen.
Doch inzwischen war sie so sehr an die Rostlaube gewöhnt, dass sie ohne zu Zögern einstieg und
das gute Zureden von Marc an sein Auto, das wie gewöhnlich nicht gleich anspringen wollte, mit
sanftem Streicheln des Armaturenbretts unterstützte.
Die Fahrt dauerte nicht lange.
In weniger als zwanzig Minuten standen sie beim Wasserschlösschen im Wöhrder Wiesengrund. Und
Vicky fiel fast die Kinnlade runter, als sie sah, was Marcs Kumpel hier mal wieder aus dem Hut
gezaubert hatten.
An der noch am meisten intakten Wand der Ruine war eine Leinwand angebracht, auf der ein
Countdown von noch fünfzehn Minuten lief. Einige wenige Meter davor summte ein tragbarer, selbst
gebastelter Generator, der einen Beamer mit genug Strom versorgte. Und Klaus saß auf einem
billigen Campingstuhl vor einem noch wackligeren Klapptisch mit einem Laptop darauf.
Neben der Leinwand stand der Prinz, Rick und grinste zufrieden in die immer größer werdende
Runde. Marc zwinkerte Vicky nochmals zu, bevor er sich zu der Gruppe vor der Leinwand gesellte.
Als der Countdown noch zehn Minuten anzeigte, wechselte das Bild zu einer Internetseite, auf der die
Nürnberger Burg gezeigt wurde. Die zurückzählende Uhr noch verkleinert oben rechts im Bild.
Rick trat vor und räusperte sich kurz.
Stille trat ein und die ruhige, melodiöse Stimme des Prinzen war zu hören.
"Meine Lieben. Ihr wisst alle, dass Nürnberg sich schon immer dadurch ausgezeichnet hat unabhängig
zu sein. Bereits im Mittelalter, war diese Stadt niemals irgendeinem Adelsherrn Untertan. Sie war eine
der ersten, wenn nicht gar die erste, so genau weiß ich das nicht mehr, freie Reichsstadt in
Deutschland. Einige dunkle Flecken zieren die Geschichte dieser Stadt, doch die Nürnberger, so
eigensinnig sie sind mit ihrem fränkischen Charme, haben stets ihre Freiheit in hohen Ehren gehalten.
Dies war auch der Grund, weshalb ich vor so vielen Jahren hierher kam. Und mein Traum hatte sich
erfüllt inzwischen. Nürnberg war zu einem Ort des Asyls geworden. Für uns! Für die Kinder der Nacht
und der Unsterblichkeit.
Einem Ort an dem die große Organisation unter die wir uns alle einst, entweder selbst oder durch
unsere Vorfahren, begeben haben, keinen Einfluss hat. Wir sind vor der Korruption geflüchtet, die sich
in den Reihen der Obersten breit gemacht hat über die Jahrhunderte. Zurück zu den Grundgedanken,
der hinter den Regeln stand.
Doch dieser kurze Frieden wurde nun bedroht. Wir hatten nur so lange freie Hand, wie auch Nürnberg
nicht aufgefallen ist. Doch der Zuwachs in der letzten Zeit hat die Aufmerksamkeit auf uns gelenkt. Zu
viele großmäulige Schwächlinge sind zu uns gekommen, deren Hirn anscheinend nach ihrer
Wandlung verrottet ist.
Ihr alle wisst, dass wir diese Nacht hohen Besuch bekommen haben.
Und keiner von euch war froh darüber.
Ich wurde vor die Wahl gestellt, entweder Nürnberg an eine provisorische Verwaltung der
Organisation abzugeben oder aber jeden einzelnen Vampir, der sich in dieser Stadt befindet vor ein
Blutgericht zu stellen.
Da beides so oder so das Ende unserer Existenz bedeutet hätte, wie ihr euch zusammenreimen
könnt, habe ich mich für eine dritte Möglichkeit entschieden, die Dank Marcs Unterstützung auch
verwirklicht werden konnte.
Wir werden uns heute Nacht von den Abschaum in unseren Reihen verabschieden. Und wir werden
heute Nacht eine Botschaft an den Rest der nächtlichen Gesellschaft in Deutschland schicken.
Wir werden jedem den Krieg erklären, der uns die Unabhängigkeit Nürnbergs streitig machen will."
Rick trat ein paar Schritte zur Seite, damit der Blick auf die Leinwand für jeden ungestört möglich war.
Der Countdown näherte sich dem Ende.
8 - 7 - 6 - 5 - 4 - 3 - 2 - 1
Das Bild der Nürnberger Burg schien plötzlich zu zittern, eine große Staubwolke bildete sich um den
Fünfeckturm, die sich dann in eine flammende Säule wandelte.
Die meisten starrten verwirrt auf das Geschehnis vor sich. Nicht wirklich richtig verstehend, was da vor
sich ging, da die Geräusche der soeben eindeutig stattgefundenen Explosion fehlten.
Doch Rick schien genau mit so einer Reaktion gerechnet zu haben. Denn er durchbrach die verwirrte
Stille wieder, die entstanden war, um mit seiner Rede fort zufahren.
"Es war leicht für heute Abend einen der Neuen als mein Double zu engagieren. Der entsandte
Richter ist somit Geschichte. Und zum Abschluss möchte ich euch nur noch soviel sagen: Wer in
diesen Krieg nicht mit hineingezogen werden will, der sollte ziemlich schnell diese Stadt verlassen.
Allen anderen wünsche ich noch eine angenehme restliche Nacht."
Vicky schüttelte beeindruckt den Kopf und hielt sich im Hintergrund, bis das schlimmste
Durcheinander von plötzlich durcheinander redenden Leuten vorbei war.
Die meisten machten sich so schnell wie möglich von dannen und Marc kam mit einem stolzen
Grinsen und leuchtenden Augen auf sie zu.
"Na, wie fandest du es?"
Vicky lächelte ihn bescheiden an.
"Cool. Wer hat denn dieses Filmchen programmiert? Du?"
Marc nickte freudig bei ihrer Anerkennung.
"Hat uns ganz schön Zeit gekostet diesen Plot vorzubereiten. Aber der Effekt heute war es wert!"
"Das glaub ich gern." stimmte Vicky zu, doch sie klang nicht so zuversichtlich, wie er gehofft hatte.
"Aber glaubst du nicht, dass es sinnvoller gewesen wäre mit diesem Knaller etwas zu warten? Ich
meine, wenn an dem Gerücht wirklich etwas dran sein sollte, dass die Polizei diese Live-
Rollenspielgruppe als eine Art Sekte betrachtet und ein verdeckter Ermittler hier bei uns dabei ist.
Ich meine, es ist nicht gerade die beste Idee gerade dann teilweise das Wahrzeichen dieser Stadt
fiktiv in die Luft zu sprengen!"
"Ach, komm schon Vicky! Am Montag gehen Felix, Rick, Klaus und ich zur Polizei und zur Stadt und
alles Mögliche und klären das Ganze auf. Das alles ist und bleibt eben nur ein Spiel!"
Vicky sah ihn prüfend an, dann schlich sich ein Lächeln auf ihr Gesicht.
"Hast ja Recht. Wie schaut es aus? Noch einen Chill out Spaziergang, bevor du mich netter Weise
nach Hause fährst?"
Marc nickte begeistert und klärte mit dem noch verbliebenen Rest ab, wer die Technik mitnahm. Und
schon war er wieder bei Vicky.
Am nächsten Abend packte Vicky ihre Sachen zusammen.
Wieder einmal würde sie die Stadt wechseln müssen. Doch es gab noch andere Städte. Andere Orte,
an denen genug weitere Verrückte rum liefen, die ihren Alltag zu einem nächtlichen Spiel machten -
Anne Rice sei Dank!
Leise schlich sie in ihr Schlafzimmer. Marc lag da. Er sah so friedlich schlafend aus. Nur etwas blass.
Sie legte den Kopf schief und betrachtete das leicht blasse Gesicht. Dann zog sie die Nadel der
Infusion mit Schweineblut aus seinem Arm, leckte leicht über den Einstich und die Haut schloss sich
darüber. Sanft strich sie Marc die widerspenstige Haarsträhne aus dem Gesicht und küsste dann
seinen Hals, an dem noch immer die Male ihrer Zähne zu sehen waren. Auch dieses Mal schloss sich
die Haut wieder über den Wunden.
Auf dem Totenschein würde Herzversagen stehen. Keiner würde sie je verdächtigen. Denn falls
überhaupt eine Bluttuntersuchung vorgenommen werden sollte, so war sie schon längst weg. Unter
anderem Namen, in einer anderen Stadt.
Vorsichtig zog sie die rotblonde, lockige Perücke vom Kopf, fuhr sich über ihr kurzes schwarzes Haar
und setzte sich eine Mütze auf.
Dann packte sie ihre Tasche und sah ein letztes Mal zurück zum Bett.
"Ja, es ist alles nur ein Spiel, Marc. Denn das ganze Leben ist ein Spiel. Doch bei mir geht es ums
blanke Überleben."

Kommentare

birnchen1990 schrieb am 2006-02-21 12:58:56:
@luna_mac_aran: Ich stimm dir voll zu..bin zwar est auch nicht drauf gekommen,aber nahcdem ich so drüber nachgedacht habe,ist es mir auch klar geworden..ich finds gut.
aine_todesfee@gmx.de schrieb am 2006-02-20 23:44:53:
ich finde die geschicht mal entgut
13tekali@gmx.at schrieb:
Eine nette Geschichte, in mancher Hinsicht muss man sich überlegen die verschiedenen Handlungsstränge zusammen passen. Z.B. zuerst habe ich gedacht das Marc auch ein Vampir ist und dann habe ich verstanden das er tot ist, irgendwie merkwürdig. Naja nicht so schlimm, vielleicht gibt es eine Fortsetzung und es klärt sich alles von selber auf. Aber sonst hat mir die Geschichte gut gefallen, die nächste könnte ruhig noch länger sein.
mfG
peperoni86@web.de schrieb:
Marc ist tot??? Also, ich ging jetzt tatsächlich davon aus, dass er ein Vampir ist. Du siehst, deine Geschichte verursacht leicht Verwirrung. Bin ebenfalls der Meinung, dass da ne Fortsetzung bei muss. Und des mit dem Turm leuchtet mir ach net ganz ein. Wie kann des sein, dass die nich kapieren, dass des nur Show war? Und was genau ist an der Sache jetzt Spiel? Es ist ein bisschen kompliziert, da muss ne Fortsetzung her. Anne Rice rulez!!!
Gruß Sanny
luna_mac_aran@gmx.at schrieb:
find ich eigentlich vollkommen logisch in der abfolge, unsere zeit, rollenspiel-fanatiker die das pech haben, eine tatsächliche vampirin in ihrer mitte zu haben...
eigentlich eine grenz-geniale idee!
congratulations, coole geschichte!
AzraelNemesis@aol.com schrieb:
So ca. nach dreiviertel der Geschichte bestätigte sich meine Ahnung dass es um Vampire Larp geht( bzw. Elemente aus dem Rollenspiel wie zb. der Richter und der Prinz der freien Domäne, das Blutgericht*g*). Die Idee, dass sich ein echter Vampir unter die ahnungslosen Larper mischt gefällt mir*g*.

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