Ist es DEIN Schrei nach Liebe?!
von
Mav
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Ich weiß, dass es irgendwo diesen Menschen gibt, mir so nah und heute doch so fern, der sich genauso wie ich fragt,
ob es verdammt noch mal zu viel verlangt ist, einmal etwas haben zu wollen, wenn man vom seinem beschissenen Leben
jeden Tag etwas geben würde & sich jeden Tag für's neue aufopfern würde, in die Ewigkeit.
Ich kannte einen Menschen, ich kannte dich, Valentina.
Und so gehst du weiter durch die dunkle Stadt, auf der Suche nach dem Glück.
Auch wenn du schon längst daran vorbeigelaufen bist.
Ja, so war mein Leben. So war dein Leben. So war unser Leben.
Ich weiß auch, dass es Menschen gibt, die einen verraten, einem Schmerzen zufügen, und an deren Vernunft man doch glaubt.
Sie umgeben dich, immer.
Doch du - du sahst mich nicht. Ich bin kein Verräter, ich will dir keinen Schmerz zufügen.
Verbittert wie du über das Leben bist und warst, erschien dir alles schlecht.
Die Liebe zu mir, wurde zu einem Tumor ohne Hoffnung. Du sagtest immer, du willst den Menschen, auf den du dich 100%%
verlassen kannst, der für dich alles stehn und liegen lässt, der dich beschützen & dein Herz wärmen würde.
Ich stand vor dir. Hast du mich länger als einen Augenblick gesehen?
Weißt du, Menschen werden niemals ihr Glück finden, wenn sie es hinterfragen.
Das habe ich auf meinem weiten Weg gelernt.
Ich gehörte nicht in deine Welt. Doch meine Welt gehörte dir.
Aber deine Welt war kein Platz zum Leben.
Ein Blick in deine strahlenden, funkelden Augen, heller als jeder Diamant.
Und mein Körper erfrierte.
Du sagtest, ich hätte dein Herz aufgetaut & gewärmt. Das hast du mit meinem auch getan, dafür bin ich dankbar.
Allerdings, gefroren war mein Herz hart wie Stein. Nachdem du es aufgewärmt hattest, war es verletzlich.
Und du hast zugestochen. Mitten rein.
In meinen Augen warst du mehr als diese Schwester die du dich immer genannt hast.
Du wolltest mir dein Herz schenken, sagtest du mir. Früher. Doch du hast es nie getan.
Du wärst mein Engel gewesen. Du wärst die gewesen, auf die ich zeigen würde und sagen würde
"Das Mädchen liebe ich! Das Mädchen wird die Mutter meiner Kinder!"
Und so nahm der Traum, den du träumtest von mir oberhand. Ich träumte mein Leben, zusammen mit dir, Valentina.
Du wirst weiter diesen Menschen suchen, der dich umsorgt, und auch wenn du nie wieder etwas von mir wissen willst,
Ich bin doch da!
Du malst dir ein Wunderland, ein Wunderland in dem du Leben kannst.
Und ich,
ich muss mich damit abfinden.
Trotz deiner Hoffnung auf diesen Menschen der dir Wärme gibt,
nur ein kleiner falsch gesetzter Fleck,
auf dem riesigen Bild deines Lebens zu sein.
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