J.A.C.K (John Alias Claus Kliff) Episode 1: Die A
von
Argojan
1
J.A.C.K
(John Alias Claus Kliff)
Episode 1: Die Ankunft
Das Rattern der Maschinengewehre weckte mich aus meinem Schlaf. „Alarm!“ schrie mein
Kompanieführer. „Alle zu den Waffen!“ Schlaftrunken stolperte ich aus meinem Bett zum Spind. Ich holte meine MP-55,eine erweiterte MP-44 mit höherer Durchschlagskraft, Laserzielfernrohr und größerem Magazin und meine beiden Desert Eagle.50 aus dem Schrank. Dann legte ich meine Ausrüstung an und rannte aus dem Bunker. Draußen war schon die Hölle los. Auf dem Boden lagen meine toten Kameraden, andere kämpften verzweifelt um ihr leben. Ich duckte mich hinter einer Betonschranke und feuerte aus meiner Deckung auf den Feind. Ich stand auf, um die Feinde besser ins Visier nehmen zu können da sah ich, dass der Feind weder die Deutschen noch Japaner war. Es waren die Russen! Aber was sollte das? Wir hatten einen Bündnis mit ihnen. „Schweine!“ brüllte ich und feuerte auf die russischen Infanteristen. Einige gingen zu Boden. Die, die durchkamen, streckte ich mit dem Messer nieder. Ein Schnitt durch die Kehle und die Sache war erledigt. Ein Russe sprang auf mich zu, ich konnte ihn nicht aufhalten. Ich dachte es wäre zu spät. Doch da blieb er stehen und Blut tropfte auf mein Gesicht. „Verdammt, John!“Ich erkannte die Stimme sofort. Es war mein bester Freund in der Kompanie., Sandro. Er zog das Messer aus dem Russen und putzte es mit einem Lappen ab. „Lass uns Russen jagen gehen!“ scherzte ich und wir rannten zu den Docks,
wo laut unserem Kompanieführer die russischen Schiffe andockten. Sandro rannte zu dem neuen Flugzeugjäger ARK-15,eine Neuentwicklung vom Militärlabor mit einem Flieger- und einem Schützensitz. Sandro steuerte den Jet und ich klemmte mich hinters Bordgeschütz, einem weiter entwickelten MG-50. Als wir in der Luft waren, sah ich mich erstmal nach den Feinen um. Allerdings sah ich das nicht gern. 50 russische Kampfjets steuerten auf uns zu. Ich feuerte aus allen Rohren und erwischte einen Jäger am linken Flügel. Er stürzte brennend ins Meer. Wir flogen über einen Flugzeugträger und ich löste die Bomben. Das Schiff ging in einer großen Explosin in Flammen auf. „Yeah!“ entfuhr es Sandro, der gerade zwei Jets auf einmal zerstört hatte. „wir sehen uns später.Viel Spass!“ Ich verabschiedete mich und sprang mit einem Fallschirm aus dem Flugzeug. Ich landete auf dem größten Schiff russischen Schiff. Einem Zerstörer. Ich zog meine Pistolen und ballerte auf die Mannschaft. Zehn Mann gingen unter den blutigen Treffern zu Boden.
Ich zückte mein Kampfmesser und ging in das Schiff. Ich schlich lautlos durch die Korridore, als ich eine Stimme hörte. Es war ein russisches Volkslied. Ich lehnte mich an der Wand an und ließ die Schritte näher kommen. Als sie in meiner Reichweite zu scheinen waren, überrümpelte ich den Russen und hielt ihm mein Messer an die Kehle. Er sagte auf russisch: „Трахай тебя! “ Ich schnitt ihm die Kehle durch und verstaute ihm in einem Lagerraum. Ich schlug einen blutigen Pfad zum Weg in die Kajüte des Kapitäns ein. Ich öffnete die Tür und hielt dem russischen Offizier mein Gewehr an die Schläfe. „он mutter так жирен, если в fernseher пробегает упущено mann herr он борется trilogie!“ Ich drückte ab. Das Blut spritzte an die Wand. Ich legte den zappelnden Körper auf den Boden und rannte aus dem Zimmer. Ich sah Sandro am Deck oben stehen.
Als ich bei ihm angelangt war, war er im Würgegriff von einem russischen Offizier. „Stop!Oder Ich schiesse!“ Sandro brachte die Wörter heraus: „Geh zur Army haben sie gesagt! Scheisse, war ne blöde idee! Verdammten kleinen scheiss Russen! Ihr seid alle.....“ Er könnte nicht fertig sprechen, der offizier erschoss ihn. Er fiel zu Boden und voller Wut stach ich auf den Offizier ein. Ich konnte Sandro nicht mehr retten. Mein bester Freund war tot und der Krieg hatte gerade erste begonnen.....
Fortsetzung folgt....
1
Kommentare
Tapoka schrieb am 2009-11-11 16:25:16:
Hm... liest sich wie das Drehbuch zu einem der Samstagnacht-Filme auf Pro7. Es passiert viel, aber nichts reißt mich wirklich mit, und einige üble Wiederholungsfehler sind mir auch aufgefallen. Lass dir mal etwas Zeit beim Schreiben, lass die Geschichte ruhig mal atmen. Ist nicht böse gemeint, nur konstruktive Kritik.
Kommentar hinzufügen