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Kategorien > Horror > Horror

Jack the Ripper is Back [3]

von Hermione

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Der letzte Teil meiner 'Jack the Ripper is Back' - Serie :)
Das Datum, wann die Geschichte von mir verfasst wurde, ist bitte wieder zu beachten.
Ich freue mich über eure Kommentare zu meinen Geschichten sehr, ihr könnt gerne auch Wünsche , Kritik oder sonstiges äußern - wenn ihr weitere Geschichten von mir wünscht, werde ich mich bemühen, so bald wie möglich für neuen Lesestoff zu sorgen ;)






25. Juli . – 27. Juli. 2004


Der Mann mit dem rabenschwarzen Haar kam auf das Mädchen, dessen Blick verängstigt und gleichzeitig hasserfüllt war, zu.
Ihr dunkelbraunes, langes gelocktes Haar war zerzaust und sie schrie irgendetwas, es klang wie … ‚du Monster’ …
Und da packte der Mann das Mädchen plötzlich, es schrie kurz auf, als er sie an der Kehle packte und es ihr langsam die Luft abschnürte …

„NEIIIIN!“
Eine junge Frau mit dunkelbraunem, langem gelocktem Haar erwachte schweißgebadet.
Sie spürte die Hand ihres Mannes auf ihrer Stirn, wie er sie zärtlich streichelte.
„Es ist alles gut“, redete er leise auf sie ein, „du hast nur geträumt, alles ist gut …“
Anna holte tief Luft. „O Harry ..., diese Albträume sind … sie wirken alle so real und klar. Ich weiß nicht mehr, was ich tun soll …“
Sie setzte sich auf.
„Ich weiß nicht, wie es weitergehen soll …“
Sie schluchzte leise.
„Ich habe seit dem … dem Vorfall fast gar nicht mehr richtig geschlafen … ich … ich halte das nicht mehr aus“, sie begann, leise zu weinen.
Harry setzte sich zu ihr und umarmte sie.
„Das kann ich verstehen“, sagte er voller Verständnis, „du hast damals wirklich viel durchmachen müssen. Du wirst sehen, irgendwann, da kommt der Zeitpunkt, wirst du alles vergessen können.“
„Glaubst du das wirklich?“, fragte Anna unsicher, „ich weiß nicht … ich habe damals auch meine beste Freundin verloren, und beinahe wäre auch ich gestorben.“
Sie legte sich langsam wieder hin.
„Nun ja, das stimmt“, gab Harry seiner Frau Recht, „aber du musst auch bedenken, dass er tot ist. Er wird dir nie wieder etwas antun können, und du musst auch bedenken, dass ich für dich da bin und dich beschützen werde – koste es, was es wolle.“
Harry legte sich wieder hin.
Einen Augenblick lang sagte niemand etwas, doch dann entkam Anna ein klägliches „Das ist süß von dir“ und eine Sekunde später das leise Lachen von Harry.
Auch Anna kicherte leise.
Für einen Augenblick schien sie all ihr Leid, das sie erlitten hatte, vergessen zu haben.
Doch plötzlich ertönte ein Schrei, der, eines Babys.
Anna riss die Augen erschrocken auf und sprang aus dem Bett, sie lief, so schnell sie konnte, zu dem Zimmer, indem sich das Baby befand.
Als sie die Tür aufriss, dachte sie zuerst, sie würde über das Treppengeländer fallen und sich das Genick brechen.
Der Windschwall, der ihr entgegen kam, veranlasste sie, sich an den Türstöcken festzuklammern.
Das Fenster war weit aufgerissen, der Wind piff sein Lied, das Babyspielzeug spielte seine Musik, die eigentlich beruhigend wirken sollte, doch nun wirkte sie angsteinflösend und auf irgendeine Art und Weise bedrohlich.
Das Baby schrie immer lauter und riss Anna aus ihrer Starre.
Sie rannte zu der Wiege und holte das Baby hinaus, sie drückte es sanft an ihre Brust und begann leise zu singen, während sie zu dem Fenster ging, um es zu schließen.
Als sie es geschlossen hatte, hatte sich auch ihr Kind wieder beruhigt.
Es schlief langsam wieder ein.
Anna drückte ihrem Kind einen kleinen Kuss auf die Stirn und wollte in das Schlafzimmer zu Harry zurückgehen, um ihm von dem seltsamen Geschehnis zu erzählen, doch plötzlich –
„HILFE!“
Anna presste ihre Hand auf ihre Brust.
„Erschreck mich nie wieder so!“
„Tut mir Leid, Liebes, das wollte ich nicht. Ich wollte nur nach dem Rechten sehen, es tut mir wirklich Leid.“ Harry stand in der Tür.
„Schon … schon gut“, sagte Anna und lächelte nervös, „ich denke, ich schlafe heute hier. Geht das für dich in Ordnung? Es ist nicht wegen dir –“, fügte sie rasch hinzu, „ich habe heute … ein mulmiges Gefühl.“
Harry seufzte. „In Ordnung. Ich bringe dir dein Bettzeug.“
„Danke.“ Anna lächelte ihn dankbar an.
Sie blickte aus dem Fenster.
Es war nicht ganz dunkel, sie konnte die Umrisse der Äste der hohen, unheimlich wirkenden Bäume erkennen.
Sie fühlte dieses etwas … dieses, das sie schon einmal gefühlt hatte, als … als er da gewesen war.
Anna wandte den Blick von dem Fenster ab und musterte liebevoll das Gesicht ihres kleinen Sohnes.
Es war rosig und er schien im Schlaf zu Lächeln.
Harry kam mit der Bettwäsche zurück –Anna konnte sein Gesicht nicht sehen, da die Bettwäsche sein Gesicht vollkommen bedeckte.
„Danke Harry, du bist lieb.“ Anna nahm ihm seine Last ab und warf sie auf das alte Ehebett, das für Gäste gedacht war.
Sie gab ihm einen Kuss als Dank.
„Gute Nacht“, murmelte sie und kuschelte sich in das Bett.
Sie hörte noch, wie Harry die Tür leise hinter sich schloss, doch dann wurden ihre Augenlider immer schwerer, so als ob kleine Messing – Gewichte daran hängen würden.
Dieses Mal schlief sie tief und fest, und sie träumte auch.
Sie träumte von einer Wiese, das grüne Gras war nass und kitzelte ihre nackten Füße, als sie sich selbst im Traum sah – sie trug ein weißes, langes Kleid und einen Kranz aus weißen Rosen auf ihrem Kopf.
Sie hatte ihre Arme ausgebreitet und blickte gen Himmel.
Die Blumen, die auf der Wiese blühten, wippten mit dem Wind.
Es waren ungewöhnliche Blumen; sie hatten die seltsamsten Gerüche; nach Kirsche, nach Kokos – und sie schienen zu sprechen.
Sie flüsterten, doch Anna konnte nicht verstehen, was sie sprachen, ihre Stimmen wurden mit dem Winde verweht.
Anna sah sich selbst, als sie die Arme senkte.
Sie sah, dass ein Mann in der Nähe von ihr stand.
Er trug einen schwarzen Umhang und schwarze Handschuhe.
Harry?!
Anna sich selbst diesen Namen rufen.
War das Harry?
Sie konnte sein Gesicht nicht erkennen, dazu schien er zu weit weg zu stehen.
Aber sie konnte sehen, dass der Mann lächelte.
Sie schien nun direkt neben sich selbst zu stehen, denn die Anna in dem weißen Kleid lief auf den Mann zu.
„Nicht!“, rief Anna sich selbst zu, „du weißt nicht, wer er ist – du kannst sein Gesicht nicht erkennen!“
Anscheinend schien sie niemand hören zu können.
Verzweifelt versuchte sie, sich zu bewegen, doch sie schien wie angewurzelt zu sein.
Und plötzlich wurde das Gesicht des Mannes immer klarer, bis sie erkennen konnte, wer er wirklich war.
Seine rabenschwarzen Haare waren noch immer so wie früher, und er hatte seine kühle, jedoch sanfte Art behalten, denn er nahm die Anna an der Hand, die zu ihm gekommen war und gab ihr einen Handkuss.
„Nicht!“ Annas Stimme hallte seltsam, „Geh weg von ihm, er wird dich umbringen, verdammt noch Mal, LAUF DAVON!“
Entweder wurde Anna ignoriert oder ihr angeblicher Klon schien sie wirklich nicht hören zu können.
Sie sah, dass die beiden tanzten, und sie sah, dass sie selbst glücklich lächelte.
Als sie zu Ende getanzt hatten, wandte sie selbst ihm den Rücken zu und lehnte

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Kommentare

BlackRose schrieb am 2007-12-28 18:20:53:
Meine Liebst Hermione, wie konntest du nur, wie konntest du ihn sterben lassen keine fortsetzung *schluchtz* wie gemin !!! Habe jetzt fast diene ganzen storys gelesen und meine meinung steht fest schreib ein buch und ich will das erste ^^

Liebe Liebe Grüße Ines
(BlackRose)
Bücherwurm schrieb am 2006-09-24 13:11:51:
Nee.... bite, er darf nicht tot sein! ;-) Echt schade. Ich nehe an, das war der letzte teil? *heul* aber genial!
Hermione schrieb am 2006-09-10 18:17:01:
2 Tage ^^

Habe das Datum oberhalb hinzugefügt ;)
patti schrieb am 2006-09-06 15:12:14:
echt interessante story würd gern mal wissen wie kange du daran gesessen hast^^ . schön spannend^^ nur ein bisschen verwirrend denn das ende hab ich nich so ganz verstanden und den letztnen satz auch nich vielleicht kannst du mir das ja nochmal erklären ^^
aber sonst ne tolle geschichte kompliment^^!!!!!!!!!!!!!
Alucard schrieb am 2006-09-05 23:56:33:
Wundervoll! Dieser Teil unterscheidet sich wieder von den anderen. Das gefällt mir sehr sehr gut. Besonders die Idee mit der LIebe des Mörders... einfach grabdios. Und der Spannungsaufbau war auch höchst hervorragend. Mach weiter so....
Gruß Raph

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