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Kategorien > Fanfiction > James und Lily Potter

James Potters Jugend

von Andenova

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Hinweis: Die Charaktere gehören J. K. Rowling. Ich habe diese Geschichte ausschließlich zum Spaß geschrieben und habe nicht vor, damit Geld zu verdienen!





James Potters Jugend



Schwatzend lehnten zwei Jungen an einer Absperrung zwischen Gleis neun und zehn auf dem etwas schäbigen Bahnhof von King’s Cross. Der eine hatte haselnussbraune Augen und zerstrubbeltes, schwarzes Haar, der andere strich sich gerade sein braunes, langes Haar aus den Augen.
„Die Muggel sind doch aber echt zu blöd“, meinte der braunhaarige Junge. „Hogwarts ist praktisch direkt vor ihrer Nase, aber sie merken nichts. Naja, würde für die sowieso nur aussehen wie eine baufällige Ruine.“ Er lachte. „Die UTZ-Prüfungen dieses Jahr werden bestimmt voll einfach, nicht wahr, Krone?“
Der Junge namens Krone nickte. „Und ob. Die ZAG-Prüfungen haben wir ja auch beide mit „ohnegleichen“ bestanden.“
ZAGs waren Zaubergrade, Prüfungen, die die Schüler in Hogwarts, der Schule für Hexerei und Zauberei, im fünften Schuljahr absolvieren müssen, die UTZ-Prüfungen (Unheimlich toller Zauberer) wurden im siebten und letzten Schuljahr abgefragt.
Während sie noch schwatzten, kippten sie seitlich durch die Absperrung zwischen Gleis neun und zehn; durch eine allem Anschein nach massive Steinmauer.
Auf der anderen Seite hing ein Schild mit der Aufschrift „Gleis 9 ¾“, ein scharlachroter Zug mit der Aufschrift „Hogwarts-Express“ wartete am Gleis und stieß einen Pfiff aus.
Krone und der Braunhaarige stiegen ein und machten sich auf die Suche nach einem leeren Abteil. In einem Abteil saß ein blasser Junge, der in ein Buch vertieft war und ein kleiner Junge mit mausgrauem Haar, der aus dem Fenster starrte.
„Alles klar, Moony?“, sagte der Braunhaarige zu dem mit dem Buch und setzte sich ihm und dem Jungen mit dem grauen Haar gegenüber.
Moony schaute auf. „Hallo. Tatze!“
„Hey, Wurmschwanz“, meinte Krone vergnügt und ließ sich neben Tatze sinken. „Wie war der Sommer?“
Wurmschwanz drehte den Kopf und sah Krone an. „Meine Mutter wollte mich erst nicht wieder nach Hogwarts lassen, weil ich aus Versehen ein Fenster eingeschlagen hab bei dem Versuch, besser in Quidditch zu werden.“
Krone schüttelte den Kopf. „Hast du immer noch vor, ein besserer Sucher zu werden? Du wirst den Schnatz nie gefahrlos fangen können.“
Der Schnatz war ein kleiner, goldener Ball mit Flügeln. Er wird beim Quidditch eingesetzt, einem Spiel auf Besen mit sieben Spielern. Es gibt drei Ballarten:
Drei Jäger spielen sich den Quaffel zu, einen großen, roten Ball. Sie versuchen ihn durch eine von drei Torstangen in Ringform, die in etwa zwanzig Metern Höhe angebracht waren, zu werfen.
Die Aufgabe der Klatscher ist es, einen Spieler zu behindern. Damit er mit dem Quaffel kein Tor erzielen kann, oder die Spieler von ihren Besen zu werfen. Klatscher sind verzauberte, fliegende Bälle.
Der Sucher konzentriert sich (mit Ausnahme der Klatscher) nur auf einen kleinen, goldenen Ball mit Flügeln, den goldenen Schnatz. Wenn der Schnatz vom Sucher gefangen wird, bekommt die Mannschaft hundertfünfzig Punkte extra und das Spiel ist vorbei. Allerdings ist er fast unmöglich zu sehen.
Wurmschwanz sah ihn begeistert an. „Aber klar doch! Irgendwann werde ich mal so gut wie du. Bringst du mit was bei?“, fragte er aufgeregt, doch Krone hörte ihm nicht mehr zu. Soeben hatte er Lily Evans entdeckt, eine hübsche, rothaarige Frau, die mit Krone im selben Schuljahr war. Sie stand alleine im Gang und schien auf jemanden zu warten.
Krone fuhr sich noch einmal durchs Haar, dann schlenderte er betont lässig auf Lily zu und sagte laut: „Alles klar, Evans?“
Evans wandte sich zu ihm um und musterte ihn kühl. „Was willst du, Potter?“ Aus ihrer Stimme klang deutlich Verachtung raus.
Krone grinste. „Na ja, es ist doch dieses Jahr wieder ein Weihnachtsball, nicht wahr?“
Evans nickte. „Was du nicht sagst.“
Er fuhr sich mit einer Hand durchs Haar. „Ich habe mir gedacht, du würdest vielleicht mit mir hingehen?“ James blickte sie träumerisch an.
Lily schnaubte. „Ich würde nicht mal mit dir zum Ball gehen, wenn du der letzte Mann auf Erden wärst! Du bist arrogant und nervtötend, Potter, also zisch ab!“ Mit diesen Worten wandte sie sich um und stolzierte davon. James starrte ihr mit offenem Mund nach.

„Nicht besonders gut gelaufen, was?“, grinste Sirius als er, James und Wurmschwanz in die großen, pferdelosen Kutschen stiegen, die die Schüler nach Hogwarts brachten.
„Das weiß ich selber!“, fauchte James.
Wurmschwanz murmelte etwas Unverständliches, was ein bisschen nach „Der ist aber heute auch gut drauf“ klang.
„Was haben wir heute noch?“, fragte Sirius, um James abzulenken und auf andere Gedanken zu bringen (er guckte ziemlich missmutig drein).
„Verwandlungen und Wahrsagen“, nörgelte James. „Zum Kotzen, diese Fächer!“
„Wahrsagen“, wiederholte Sirius grinsend. „Da ist wohl mal wieder unser Einfallsreichtum gefragt, nicht wahr, Wurmschwanz?“
Wurmschwanz nickte eifrig. „Hoffentlich müssen wir nicht wieder in diesen Glaskugel-Nebel starren und so tun, als könnten wir irgendetwas aus diesem Dunstschleier erkennen. Mir gehen langsam die Ideen aus.“

Die Stunde Wahrsagen verbrachten sie damit, müde in ihre Glaskugeln zu glotzen, wobei sie versuchten, etwas mehr aus der milchig-weißen, nebligen Substanz zu deuten, als das die Wettervorhersage für morgen Nebel lautete.
Der Verwandlungsunterricht gestaltete sich wesentlich interessanter und anspruchsvoller (was wohl auch nicht sonderlich schwer war): Sie sollten eine Ratte in eine Porzellantasse verwandeln, was jedoch nicht so recht gelingen wollte. Viele Ratten behielten ihre Schwänze, während der Rest von ihnen unverkennbar zur Tasse wurde und andere sprangen ängstlich und fiepend vom Tisch und versteckten sich in einem Hohlraum im Lehrerpult, als sie versuchten, sie mit de, Zauberstab zu berühren.
Der Verwandlungsunterricht endete damit, dass sie die Hausaufgabe bekamen, zwei Rollen Pergament darüber zu schreiben, was bei einer Verwandlung alles schief gehen kann.
„Zwei Rollen Pergament! Bis morgen! Die Frau spinnt wohl!“, beschwerte sich Wurmschwanz, als sie in ihre Schlafsäle trotteten.
„Ach komm schon, Wurmschwanz“, sagte James ungeduldig. „So schwer ist das dann nun auch wieder nicht.“
Moony, der bisher schweigend und in ein Buch vertieft neben Wurmschwanz hergetrottet war, blickte auf und sagte: „James hat Recht. Du schreibst einfach noch ein bisschen drum rum und schon hast du es.“
Wurmschwanz zog es vor, den restlichen Weg zum Gryffindor-Gemeinschaftsraum nicht weiter auf das Thema einzugehen.
„Butterbier“, sagte Sirius. Als sie vor einem Portrait einer besonders fetten Dame in rosa Kleid standen. Das Bild schwang zur Seite und gab einen Durchgang frei, der in den Gemeinschaftsraum der Gryffindors (eines der vier Häuser in Hogwarts; es gibt Gryffindor, Hufflepuff, Ravenclaw und Slytherin. Die Häuser sind allesamt nach den Gründern von Hogwarts, Godric Gryffindor, Helga Hufflepuff, Rowina Ravenclaw und

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Kommentare

Antonia@meisterhaie.de schrieb am 2012-04-14 18:27:10:
Booooor geil
Sie. Ist super nur lily ist in griffendor
Oelli schrieb am 2011-11-06 08:29:36:
Die Geschichte is voll krass!
Aber Lily is in Griffindor.
Isi schrieb am 2010-08-21 13:51:46:
Hey wow! Die ist ja echt voll lang!
Bis auf ein paar Kleinigkeiten find ich sie aber echt super!!! :)
~Leafy~ schrieb am 2010-06-07 21:00:47:
Hammer! Ich finds echt cool, dass du von dem Rumtreibern schreibst!! Ich liebe es von denen zu lesen xD! Die Geschichte ist geil!

LG
Andenova schrieb am 2010-05-23 18:04:20:
Ja, war sie auch, ist in der überarbeiteten Fassung geändert
gina k schrieb am 2009-12-20 15:17:30:
hbammer blös eines eritiert mich ich dachte lilly wer in Grifingdor
Lilly schrieb am 2009-04-07 11:34:01:
Die geschichte is ja vool lang aber echt cool
Andenova schrieb am 2009-02-04 06:45:27:
Huhu Inge,

dann such mal die letzte Geschichte davon (die neuste), da ist das alles geändert, wenn ich mich nicht irre.
Inge schrieb am 2009-01-08 17:30:06:
Als erstes seh dir die Charaktäre von HP doch noch mal an.
Lily gehörte zum Haus Gryffindor, Sirius hätte sich nie in Lily verliebt und die Vierecksgeschichte die du um Lily, James, Sirius und Snape gezogen hat ist irreal.
Ist nicht böse gemeint ;-) bin halt Fan
Vom schreibstil her gefällt sie mir.
Mach weiter so!!!
Nana schrieb am 2008-08-14 19:15:45:
Die Geschichte ist super geil. Ich habe mich schon länger mal gefragt ob es wohl Geschichten über James Jugen gibt. Find ich klasse so was mal zu lesen.
Viel Glück beim weiteren Schreiben. Nana
Sarah schrieb am 2008-01-23 18:09:07:
Die Geschichte ist echt der Hammer...=) Würd mich freuen wenn dud ne fortstzung schreibst.....=)
Andenova schrieb am 2007-10-08 18:36:00:
danke schön :)
Julz schrieb am 2007-10-06 17:19:28:
Danke =)
Julz schrieb am 2007-10-03 22:04:03:
Danke schön :) Ich dachte schon, dass die gar keiner lesen mag^^
Billie (w) schrieb am 2007-09-25 15:03:55:
Boah, die Geschichte ist ja derbst lang. Der Anfang scheint aber interessant, habe leider gerade keine Zeit ganz durch zu lesen, aber das tu ich noch. Echt geil!

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