Jens und Marianne Teil IV
von
Nacht
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Aber sie freute sich riesig über Mariannes Erfolg. Die Uhrzeiger zeigen 22:00 Uhr, als Marianne völlig verschwitzt zurück an dem Tisch kommt. Sie schäumte über vor Glück. Dann sagt sie zu Lisa: "Liebste Freundin, dass habe ich dir zu verdanken. Ohne deine Hilfe gäbe es den heutigen Abend nicht."
"Nein, daß ist ganz alleine dein Verdienst. Und ich bin sehr stolz auf dich. Aber wer ist denn der junge Mann, den du schon die ganze Zeit anflirtest?"
Marianne erötete, und sah zu Boden. Da entweicht Lisa ein Lachen. Und sie spricht zu Marianne: "Da gibt es keinen Grund zur Scham. Ich gönne dir dein Glück."
"Sein Name lautet Franz. Und ich glaube, er ist auch interressiert. Ebenso sehr nett, und aufmerksam."
"Na dann halte ihn fest, sonst läuft er die noch weg. Und lass ihn nicht mehr von der Leine."
"Das werde ich tun!"
Als die Kapelle wieder eine Pause macht, sieht Lisa zur Uhr. Sie denkt bei sich: "Schon fast Mitternacht. Marianne ist gut versorgt, ich bin müde, da mache ich mich auf den Weg nachhause.
Sie stand auf, und verließ den Saal. Auf den schnellsten Weg ging sie nachhause. Dort traf sie auf ihre Mutter. Sie sitzt im Wohnzimmer bei einem Buch.
Als sie Lisa erblickt, sagt sie: "Na, schon zuhause. Hat es dir nicht gefallen?"
"Nein das nicht, aber ich bin müde, deshalb bin ich schon gegangen. Marianne ist noch ein wenig da."
Sie legt sich zu Bett, und denkt zufrieden: "Nun hat Marianne doch ihr Glück gefunden." Zufrieden schläft sie ein.
Am nächsten Morgen erwacht sie durch ein lautes Klopfen an ihrer Türe. Sie richtet sich auf, und ruft: "Ja herein bitte. " Schon geht die Türe auf, und Marianne stürzt ins Zimmer.
"Guten Morgen liebste Freundin. Ach entschuldige bitte, hab ich dich gestört?"
"Nein, nun nimm schon Platz, du störst mich nicht."
Marianne trat ein, und nahm am Bettrand Platz.
"Entschuldige bitte, daß ich dich gestern nicht begleidete, aber Franz hat mich begleidet."
Lisa nahm ihre Freundin in den Arm, und sagte: "Ich freue mich für dich, und gönne dir dein Glück.
"Und wie war dein Abend?"
"Recht nett, aber gegen Mitternacht überfiel mich der Schlaf, und ich ging nachhause. Du warst in sicheren Händen, und ich brauchte mich nicht zu sorgen.
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