Josi 11
von
Josi
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Ich saß seid Stunden auf meinem bett und dachte an James ich glaubte die Wahrheit nicht, die Zeit mit ihm war viel zu schön.
James durfte nicht tot sein.
Ich konnte nicht schlafen ich wartete auf ihn obwohl ich wusste er kommt nicht.
Ich wollte es einfach nicht verstehen, James durfte nicht Tod sein.
Mir liefen die tränen übers Gesicht.
Ich wusste nicht ob es stimmte, aber alle sagten dass es die Wahrheit war.
Ich wusste nur eins ich vermisste James und werde nie wieder jemanden so lieben können wie ihn.
Komm zurück flehte ich stumm und noch mehr tränen liefen mir über die Wangen Komm zurück
Ich hatte doch erst gestern noch mit James gelacht, bin neben ihm aufgewacht.
Ich glaubte ich fing an durchzudrehen, James durfte nicht Tod sein.
Ich lag hier rum, die zeit stand still, unbeschreiblich was ich fühlte
Ich musste hier raus ich wollte Gewissheit.
Ich wusste nicht was ich machen sollte, ich wusste noch nicht mal wo ich ihn suchen sollte ich wusste nur eins: ich liebte James!
„Komm zurück!“ Flüsterte ich mit bebender stimme.
Langsam stand ich vom Bett auf und ging an meinem Schreibtisch um einen Song zu schreiben meine tränen fielen auf das Papier.
Ich brauchte nicht lang zu überlegen die Strophen vielen mir einfach so ein:
Ich höre noch deine Stimme, wenn du neben mir schläfst
Ich Träum von dir
Verzeih mir meine Schwächen, aber ich weiß nicht warum, aber dass überleben Ohne dich ist zu hart
Jedes mal wenn wir uns berühren habe ich dieses Gefühl und jedes mal wenn wir uns küssen könnte ich schwöre, dass ich fliegen kann
du kannst nicht füllen wie schnell mein herz schlägt
ich brauch dich an meiner Seite
Jedes mal wenn wir uns berühren habe ich dieses Gefühl und jedes mal wenn wir uns küssen erreiche ich den Himmel
du kannst nicht füllen wie mein herz schlägt
ich kann dich nicht gehen lassen
ich wünsche Dich in meinem Leben
Deine Arme sind mein Schloss
Dein Herz ist mein Himmel
wir sind durch die guten und schlechten Zeiten gegangen
sie alle haben wir erlebt
Du fängst mich Auf, wenn ich falle
Jedes mal wenn wir uns berühren habe ich dieses Gefühl und jedes mal wenn wir uns küssen schwöre ich , dass ich fliegen kann
du kannst nicht füllen wie schnell mein herz schlägt
brauch dich an meiner Seite
Jedes mal wenn wir uns berühren und jedes mal wenn wir uns küssen
erreiche ich den Himmel du kannst nicht füllen wie mein herz schlägt
ich kann dich nicht gehen lassen
Ich wünsche dich in meinem Leben
Jedes mal wenn wir uns berühren habe ich dieses Gefühl und jedes mal wenn wir uns küssen schwöre Ich, dass ich fliegen kann, du kannst nicht füllen wie schnell mein herz schlägt, ich brauch dich an meiner Seite.
Ich legte sich hin und um mich herum wurde alles schwarz und dann war nichts mehr was mich noch aus meiner Taubheit holen konnte.
Es waren zwei Monate vergangen seit James tot und ich habe nichts mehr unternommen.
Natürlich machten sich alle sorgen um mich aber ich merkte das nicht.
Ich nahm das Photo von James vom Nachttisch und scheute es mir noch mal. Plötzlich kam Jane rein und sah mich traurig an.
Dann meinte Jane zu mir: „Josi ich mach mir sorgen um dich.
Hier ich habe dir einen trank mitgebracht er wird dir helfen.“
„Was genau ist das?“ Fragte ich skeptisch.
„Er wird dir helfen zu vergessen und deine Gabe, Gedanken zu lesen, erst mal einschränken so das du nicht immer an ihn erinnert wirst.“
Ich nahm ihn und trank ihn, sofort verschwamm alles vor mir und ich viel um.
Josi wachte am Morgen auf und war seit mehr als zwei Monaten wieder glücklich.
Sie unternahm wieder was mit ihren Freunden und hatte wieder spaß.
Doch etwas passierte womit keiner gerechnet hätte.
Sie Träumte jeden Abend von James, nur das sie nicht wusste wer er war.
Und das auch wieder in dieser Nacht.
An einer Pforte wartete er, streckte ihr die Hand entgegen und in seinen Augen standen die Gefühle, die er für sie empfand.
Sein weißes Hemd, das er bis zum Hosenbund offen trug, kontrastierte mit seiner braunen Haut, die enganliegende Hose brachte seine langen muskulösen Beine vorzüglich zur Geltung. Seine Kurze, rotbraunen Haare wehten leicht im wind.
„Ich habe auf dich gewartet“, sagte er schlicht und zog Josi an sich.
Willig bot sie ihm ihre Lippen zu einem Kuss, die er sofort annahm und mit seiner Zunge umfuhr.
„Ich habe dich vermisst“, murmelte er dabei.
„Wieso komme ich nicht von dir los? Warum träume ich immer wieder von dir …?“, stöhnte das junge Mädchen auf und verbarg ihr Gesicht an seiner breiten Brust. „Wer bist du …? Was willst du von mir?“
Doch anstatt zu antworten, verschloss er ihre Lippen mit einem zärtlichen Kuss, nahm sie fest bei der Hand und führte sie danach durch die kleine Pforte in das Innere eines Gartens.
Unter einer Ulme, neben einem See, auf dem ein kleines Meer von Seerosen trieb, blieb er stehen, sah ihr ernst in ihre blauen Augen.
„Genieße einfach. Genieße die Zeit, in der du bei mir weilst. Keine Fragen, keine Antworten. Nur du und ich. Nichts zählt mehr, wenn du bei mir bist. Gebe dich hin, lasse dich gleiten.“
Sanft, aber bestimmt drückte er Josi in das weiche, kühle Gras. Seine Fingerspitzen kreisten über ihren flachen Bauch, gefolgt von leichten Küssen. Stöhnend bäumte sie sich auf. Sie wollte ihn so sehr.
Seine Hand ruhte nun leicht auf ihrem bebenden Oberschenkel, strich sanft zur Innenseite, um dort erneut zu verweilen.
Josi schnurrte unwillig auf und ihr unbekannter Liebhaber küsste sie auf den Schmollmund, den sie zog.
Ihr Herz bebte, hatte längst schon den normalen Rhythmus gegen ein stetes, heftiges Pochen ausgetauscht. Ihre festen, runden Brüste streckten sich ihm genüsslich entgegen, warteten auf eine Liebkosung mit der Zunge und ein sanftes Blasen über die feuchten Brustwarzen, was sie vor Erregung erzittern ließ.
Schweißgebadet wachte Josi auf, weinte und atmete schwer.
Dabei dachte sie sich nur: Wer war das? Wieso fühle ich mich jetzt so traurig? Ich find kein Licht mehr in mir.
Fühle mich so einsam, was ist bloß mit mir passiert?
Meine Tränen regnen, sie hören nicht auf es werden immer mehr.
Ich kann kaum atmen!
So ging es Nacht für Nacht.
Als Josi Morgens zur schule fuhr merkte sie das etwas nicht mit Jess stimmte.
Sie erfuhr das es mit Max aus war.
Tage später kam Max an und fragte ob Josi mit ihm Ausging natürlich unter der Voraussetzung das die beiden nur als Freunde ausgingen und nicht mehr.
Also gingen die zwei mehr mal miteinander aus.
Doch irgendetwas schien zu fehlen.
Josi wusste aber nicht genau was es wahr und egal wie sehr sie sich auch anstrengte, es viel ihr einfach nicht ein.
Es Sind jetzt Zwei Jahre her seitdem Josi den Trank genommen hat.
Heute Abend ist der große Abschlussball und Josi ist am überlegen ob sie nicht doch besser zu Hause bleiben soll.
Ein neuer Tag beginnt, es fängt von vorne an doch ich lasse es hinter mir.
Ich lass los, was ich nicht ändern kann.
Ein neuer Tag beginnt, ein Tag wie frischer Schnee.
Ich hab
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