Josi 8
von
Josi
1
Er reichte Josi die Hand und sie stieg aus, atmete noch mal tief durch und ging dann mit James rein.
Als die beiden in dem hellen großen Wohnzimmer standen wusste Josi nicht mehr was sie sagen sollte.
Das Wohnzimmer war hell und hatte viele große Fenster wodurch es noch heller und freundlicher war.
Als Josi ihren blick durch den Raum streifen lies bemerkte sie eine weißes Klavier, sie bemerkte nicht wie die Eltern von James in den Raum traten.
„Spielst du?“ fragte Mr. Hitachi Josi drehte sich verlegen um und lächelte leicht.
„Guten Tag Mr. Hitachi. Ja ich spiele ein bissen“
„Nenn mich doch bitte Victor“ er kam langsam auf Josi zu und reichte ihr seine Hand.
„Hallo Josi ich bin Celine“ sagte Mrs. Hitachi und trat neben Viktor beide lächelten freundlich aber darauf bedacht Josi nicht zu erschrecken.
„Dann spiel uns doch etwas vor“ sagte Celine und James führte Josi zu dem Klavier und setzte sie neben sich auf den Hocker.
Josi legte die Finger auf die tasten und spielte eine Melodie die durch den ganzen Raum zu hören war.
Es war eine ruhige Melodie, Josis Finger flogen nur so über die tasten.
Nach ein paar Minuten spielte Josi langsamer bis ihre Hände ruhig auf den tasten lagen und der letzte ton durch den Raum schwebte.
Erst jetzt bemerkte ich das hinter mir nicht nur Celine und Viktor standen sonder auch die anderen Geschwister von James standen.
Ich lief rot an und drehte mich um, alle lächelten mich an.
„Was kannst du eigentlich nicht?“ fragte Amelie und lachte.
Ich zugte die schultern.
Wir redeten noch lange so weiter, bis es dunkel wurde und James meinte das es zeit wird.
Ich verabschiedete mich und ging mit James zu meinem Jeep.
Als wir dann bei mir ankamen fragte ich James: „Sehen wir uns gleich noch?“
Er grinste und nickte nur, ich grinste zurück und stieg aus.
„Josi?“ rief meine Mutter aus dem Wohnzimmer und ich dachte nur: wer sonst?
„Ja Mama, ich bin müde also gehe ich direkt ins bett, gute Nacht“ noch bevor meine Mutter etwas sagen konnte ging ich die Treppe hoch und ins Badezimmer um mich bett fertig zu machen.
Als ich dann in mein Zimmer trat lag James schon auf meinem bett und grinste mich wieder an.
Ich legte mich neben James und er legte mir einen Arm um die schultern.
James streichelte mir über den rücken damit ich einschlief.
Als Josi am Morgen auf wachte war James schon weg und sie musste sich beeilen damit sie nicht zu spät zur schule kam.
Josi ging gerade zu ihrem Jeep als sie eine Sms bekam.
Sie war von Jess:
Hi Josi ich wolle dir nur mal meine neue Handy Nummer geben bis gleich habe dich lieb Jess
Josi packte ihr Handy weg und fuhr Richtung schule.
Dort wartete schon James auf sie und die beiden gingen zum Unterricht.
Die ganze Woche verlief ruhig bis auf Freitag.
Nach der Mittagspause fragte Jess: „Sollen wir heute Abend bei mir oder dir einen DVD gucken?“ Josi scheute etwas verwundert sagte aber ja.
Also würde sie heute Abend nicht neben James einschlafen.
Nach der schule gingen James und Josi zu ihrem Jeep.
James grinste vor sich her.
„Was ist los?“ fragte Josi skeptisch.
James Lachte nur noch breiter und sagte: „Na ja ich habe das Gespräch von dir und Jess mitbekommen. Ich hoffe du weist das sie dich über uns aus fragten will.“ Ich verdrehte die Augen und sagte: „ Klar weis ich das.“
Am Abend, als Jess bei mir vor der Tür stand zeigte ich ihr schnell das haus und ging dann mit ihr in mein Zimmer.
Wir guckten uns DVD an und redeten über alles Mögliche.
„Mit was Hättest du am wenigsten gerechnet als du hier her zogst? Und was dachtest du als du das erste Mal James sahst?“ Fragte mich Jess die sich gerade zu mir drehte.
„Mit Romantik oder gar Leidenschaft hätte ich meinen Umzug nach Braags kaum in Verbindung gebracht. Bis ich James kennen lernte. Er fasziniert mich, obwohl irgendetwas mit ihm nicht zu stimmen scheint. So gut aussehend wie er kann kein gewöhnlicher Mensch sein.“ Sagte ich zu Jess sie lachte.
Ich stimmte mit ins Lachen ein und fragte dann: „ so und was ist mit dir und Max?“ Jess wurde rot und schaute an die decke.
„Nicht viel ich weis manch mal weis ich nicht wo ich bei ihm dran bin, mal redet er mit mir, dann redet er nur von dir und es gibt auch Tage da ignoriert er mich voll kommen. Ich weis echt nicht mehr weiter.“
„Ach das wirt schon wieder“ sagte ich und wir beide schliefen ein.
Ich schlief sehr unruhig.
1
Kommentare
Keine Kommentare vorhanden.
Kommentar hinzufügen