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Kategorien > Fantasy > Düsteres & Geheimnisvolles

Josi 9

von Josi

1

Als die beiden Madchen am morgen auf wachten gingen sie runter um zu Frühstucken.
Aber als sie gerade an der letzten stufe waren bemerkte Josi das etwas nicht stimmte.
Josi gab Jess zu verstehen das sie da bleiben soll.
Josi ging langsam in die Küche und sah einen jungen den sie nicht direkt erkannte.
Der Junge war groß und hatte dunkel Blonde Haare, trug abgerissene Jeans und keine T-Shirt.
Doch bevor Josi reagieren konnte stand der fremde junge vor ihr und schlug mit voller kraft zu.
Josi torkelte nach hinten und lachte.
„Na das du so schnelle geworden bist Sam.“ Blut lief ihr über den mund.
„Na Josi das du dich noch an mich erinnerst, wundert mich ein kleinwenig.“ Sam fing auch an zu lachen und reicht Josi ein Taschentuch.
„Wenn man bedenkt wie lange wir uns schon nicht mehr gesehen haben.“
Langsam kam Jess aus dem Flur in die Küche und scheute Sam schüchtern an.
„Sam das ist Jess eine Freundin von mir aus der schule.
Jess das ist Sam, mein bester Freund seit dem wir 3 wahren.“
Jess reichte Sam die Hand und er ergriff sie.
Ich reichte Jess eine Schüssel mit Müsli und Milch.
„Was machst du eigentlich hier?“
„Na dich besuchen oder darf ich das nicht?“
Wir unterhielten uns den ganzen tag bis abends meine Mutter kam.

Die nächsten Wochen verliefen ruhig.
Josi nahm ihren Foto Aperrat und ging in die schule Josi machte viele Fotos von ihren Freunden und auch von James.
Als die Photos endwikelt wahren klebte Josi die Photos in ein Album bis auf das von James, das Photo von ihm nahm sie und tat es in einen Fotorahmen.
Eines Abends Holte James Josi ab und sagte ihr das er ihr was zeigen müsste.
Beide fuhren zu einem Wald und stiegen aus.
Schon von weitem Hörte Josi Das die anderen Baseball spielten.
Josi guckte zu und versuchte die Bewegungen mit zu bekommen.
Es fing an zu regnen und trotzdem blieben alle wie angewurzelt stehen.
Eine Kleine Gruppe von drei Vampire trat aus dem Wald.
Der Anführer hatte kurze Blonde Haare und seine Augen huschten unruhig und wachsam zwischen Josi, James, Emilie, Jack, Annelie, Nick, Celine und Victor hin und her.
Sofort waren alle in Alarm Bereitschaft.
Die anderen Männer hatten Kurze verfilzte Haare einer hatte braune haare und beobachtete uns irgendwie kam er Josi bekannt vor doch sie wusste nicht woher.
Der Jüngere war in Josis alter und hatte schwarze haare, alle sahen aus wie normale Wanderer bis auf ihre verfilzten Haare und der weißen haut.
„Guten Abend ich bin Ray, das sind Robert und Lorenz“ sagte de Anführer und zeigte auf sich und seine Gefährten.
„Wir sind nur auf der durch reise also keine angst das wir in eurem gebiet Jagen.
Wir wollten mal mach fragen ob wir eine runde mitspielen können?“
James und Nick stellten sich so hin das die anderen Vampire Josi nicht direkt sehen konnten.
„Guten Abend. Ich bin Victor. Das ist meine Frau Celine und unsere Kinder Josi, James, Emilie, Jack, Annelie und Nick. Natürlich könnte ihr mit uns spielen.“
Also spielten die Fremden Vampire mit und der Abend verlief ruhig.



Als dann das Wochenende nahte packte ich meine Sachen und fuhr zu meinem Vater.
Ich fuhr mit meinem Jeep über die kleine Brücke die zu dem Dorf führte.
Es war alles so wie ich es in Erinnerung hatte.
Ich hielt neben der Limousine an und stieg aus.
Jane, meine Stiefmutter, wartete schon auf mich an der Tür.
Sie begrüßte mich und führte mich ins Haus.
Ich ging die Treppe hoch in mein Zimmer um meine Sachen weg zu räumen.
Als ich dann wieder unten war fragte ich Jane ob ich ausreiten darf.
Ich ging in den stall und sattelte mir den schwarzen Friesen Hengst den ich schon als kleines Mädchen geritten habe und ritt in den Kleinen Wald.
Vor dem Wald stieg ich ab und band den Hengst an einem Baum fest.
Ich ging in den dunklen Wald, den ich schon in meiner Kindheit gerne durch streifte und ich erinnerte mich wieder dass dort ein Freund von mir wohnte.
Klar er war zwar ein Werwolf aber wir kannten uns schon von klein an und waren immer unzertrennlich.
Als ich weiter ging roch ich den Wolf und musste grinsen.
„Komm raus, komm raus wo immer du bist“ rief ich in den Wald hinein.
...Finde mich doch......... sagte die stimme die mir so vertraut war.
Ich wusste das ich der einzigste Vampir war der die Gedanken eines Werwolf hören konnte.
Die meisten Vampire fanden dass Werwölfe wie die pest stanken doch ich nicht ich fand dass sie irgendwie süß rochen.
Ich suchte einige zeit nach ihm doch ich fand ihn nicht also rief ich:„Na komm schon mir wird das hier zu blöd und außerdem wird es dunkel“
„Hast du angst im dunkeln?“ fragte der Wolf mit seiner dunklen stimme die ich so liebte und dann hörte ich sein grollendes lachte.
Und Plötzlich stand ein Großer rot brauner Wolf vor mir und zeigte mir seine zähne, ich musste schlucken da ich vergessen hatte wie groß er war.
Doch ich fing, zum schein, an zu lachen und sagte: „du willst mir wohl immer noch angst machen was Sam?“ ich lachte wieder.
„Du hast immer noch keine Angst?“ fragte Sam und ich schüttelte den kopf.
„Wovor hast du eigentlich Angst????“ Fragte er und grinste.
„Auf jeden fall nicht vor dir“ wir lachten beide schalend.
Ich unterhielt mich mit ihm biss die sonne unterging dann verabschiedete ich mich und machte mich wieder auf dem weg nach hause.


Es vergingen genau 2Wochen bis Josi wusste das es so weit war.
Josi traf Vorkehrungen damit niemand in Gefahr kam.
Sie sagte ihrer Mutter das sie bei ihrem Vater wahr und ihrem Vater sagte sie das sie zu Hause blieb.
Alle dachten das Josi zu ihrem Vater Fahren würde.
Josi schwang sich in ihrem Jeep und lockte somit den Vampir von Braaks weg.
Plötzlich wurde ihr wagen von der Straße geschleudert und sie fuhr gegen einen Baum.
Als sie aus stieg stand der Vampir auf der Straße und grinste.
„Ich weiß nicht was du willst oder wer du bist aber wenn dir dein leben lieb ist läst du mich in ruhe!“ schrie Josi

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